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Innenansichten

Meldungen

Freitag, 15. Februar 2008

Weiter wenig Chancengleichheit

/tui/ Weniger als zehn Prozent aller deutscher Hochschulen werden von Frauen geleitet, nur 7,2 Prozent der außeruniversitären Forschungsinstitute. Das ergab die elfte Studie der "Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz" (der ehemaligen Bund-Länder-Kommission). Die Zahlen beziehen sich auf das Jahr 2006. Gegenüber 2005 ist der Anteil von Frauen in Führungspositionen lediglich um ein Prozent gestiegen. In der Professorenschaft nahmen inzwischen 14,9 Frauen das höchste Hochschullehreramt wahr, was allerdings ebenfalls gegenüber 2005 nur eine Steigerung von 0,5 Prozent ist.
www.blk-bonn.de/materialien.htm

Hochschullehrer wollen mehr forschen

/tui/ Nicht über das hohe Arbeitsaufkommen beklagen sich Hochschullehrerinnen und -lehrer, doch sie sind unzufrieden mit der Aufgabenverteilung. Vor allem wünschen sich die meisten einen höheren Forschungsanteil an ihrer Arbeit. In einer Internetumfrage des Deutschen Hochschulverbandes (DHV), an der sich Ende letzten Jahres rund 3000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler beteiligten, gab jeder Zweite an, 51 bis 60 Stunden zu arbeiten, jeder Dritte 61 bis 70 Stunden und jeder Siebte sogar über 70 Stunden pro Woche. Der Wunsch nach mehr Forschung solle aber nicht zulasten der Lehre gehen, weil die Befragten in Forschung und Lehre eine aufeinander bezogene Einheit sehen. Die Umfrage ergab einen erheblichen Zuwachs an Prüfungsaufgaben durch die Bologna-Reform.
www.forschung-und-lehre.de

Vertreter im Verwaltungsrat gesucht

/tui/ Als Vertreter der TU Berlin im Verwaltungsrat der Studentischen Darlehnskasse e.V. wurde Prof. Dr. Hans-Jürgen Hoffmann Anfang Januar vom Akademischen Senat der TU Berlin benannt. Bis zum Eintritt in den Ruhestand Ende September 2008 wird er dieses Amt erneut wahrnehmen. Die Amtszeit beträgt üblicherweise drei Jahre. Die Position seines Stellvertreters ist derzeit noch vakant. Da die Präsenz der TU Berlin in diesem Gremium auch zur Unterstützung der studentischen Vertreter geboten ist, sollten an diesem Amt interessierte Hochschullehrer sich bereits jetzt bewerben.

Quelle: "TU intern", 2-3/2008

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