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TU Berlin

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Innenansichten

Meldungen

Montag, 13. Oktober 2008

Bitte vormerken!

/tui/ Die nächste Personalversammlung der TU-Beschäftigten findet am 12. November 2008 statt. Zeit und Ort: Hauptgebäude, Hörsaal H 104, ab 9 Uhr.

TU Berlin sehr gut im weltweiten Internet-Ranking

Montag, 13. Oktober 2008

/tui/ Im "Web Ranking of World Universities" 2008 erreichte die TU Berlin im deutschlandweiten Vergleich den dritten Platz. Europaweit liegt sie auf Rang 27, weltweit auf Rang 124. Mehr als 16000 Seiten von Universitäten und Hochschulen wurden weltweit untersucht. Kriterien für die Auswertung waren Größe der Website, Ergebnisse von Suchmaschinen, die Verlinkung und Zitierung der Seiten auf fremden Internetseiten sowie die Anzahl sogenannter "Rich Files", zu denen pdf-Dokumente oder Präsentationsfolien gehören. Bereits im November 2007 wurde die TU Berlin beim "Preis für Hochschulkommunikaton", der von der Wochenzeitung "Die Zeit", der Hochschulrektorenkonferenz und der Robert Bosch Stiftung ausgeschrieben worden war, mit dem zweiten Platz ausgezeichnet.

100 Jahre Frauenstudium

Montag, 13. Oktober 2008

/tui/ "Deutsche Wissenschaft ist Männerwerk" konstatierte noch 1897 der Philosoph Adolf Lasson. Rund zehn Jahre später, im Jahr 1908, erlangten die Frauen in Preußen dann das Recht auf Zulassung zum Studium. Die Frauen erstritten sich erst nach und nach einen adäquaten Zugang zu Studium und Wissenschaft. Ist heute das Geschlecht in der Wissenschaft ein Unterschied, der keinen Unterschied mehr macht? "Mittendrin statt nur dabei!" heißt eine Veranstaltung der Arbeitsgemeinschaft der Frauen- und Geschlechterforschungseinrichtungen an Berliner Hochschulen zusammen mit anderen Partnern, die diese Fragen diskutiert. Zeit: 24. Oktober 2008 im Roten Rathaus.
www.afg-berliner-hochschulen.de [1]

Mehr Professorinnen in Berlin

Montag, 13. Oktober 2008

/tui/ In Berlin stieg der Frauenanteil beim wissenschaftlichen und künstlerischen Personal im vergangenen Jahr von 37 auf 38 Prozent. Der Anteil in der Professorenschaft stieg von 21 Prozent (2006) auf 24 Prozent und liegt damit bundesweit über dem Durchschnitt. Insgesamt waren an den Berliner Hochschulen Ende 2007 28877 hauptberufliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt, 0,2 Prozent mehr als im Jahr davor.
www.statistik-berlin-brandenburg.de [2]

Reformen hatten kaum Einfluss

/tui/ Eine längere Elternzeit ist ohne Einfluss auf den schulischen und beruflichen Erfolg der Kinder. Das stellt eine englische Studie vom Institut zur Zukunft der Arbeit (IZA) und von der Deutsch-Britischen Stiftung fest. Die Studie analysiert empirisch die Langzeitwirkungen früherer Reformen von Elternzeit beziehungsweise Erziehungsurlaub in Deutschland. Insbesondere die Reform von 1992, bei der der Erziehungsurlaub auf 36 Monate verdoppelt wurde, hat auf die spätere Wahl von weiterführenden Schulen nur marginalen Einfluss. Die englischsprachige Studie ist im Volltext im Internet veröffentlicht.
http://ftp.iza.org/dp3605.pdf [3]

Quelle: "TU intern", 10/2008

"TU intern" Oktober 2008

  • Online-Inhaltsverzeichnis [4]
  • Hochschulzeitung "TU intern" - Oktober 2008 [5]
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