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TU Berlin

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Innenansichten

Meisterhaft in Spitzensport und Studium

Montag, 15. Dezember 2008

Die TU Berlin ehrte ihre erfolgreichen Sportlerinnen und Sportler

Ehrung TU-Sportlerinnen und Sportler
Drei der geehrten Spitzensportler (v. l.): Erik Bukowski (Wasserballer), Manuel Brehmer (Ruderer), Carsten Schlangen (Mittelstreckenläufer) mit Doris Schmidt (Leiterin Hochschulsport) und TU-Präsident Kurt Kutzler
Lupe

Ob bei Hochschulmeisterschaften, bei deutschen und europäischen Wettkämpfen, Weltmeisterschaften oder Olympischen Spielen: TU-Studierende beweisen sich immer wieder bei sportlichen Veranstaltungen. Und sie zeigen, dass es möglich ist, neben dem Studium erfolgreich Spitzensport zu treiben. Für ihre Leistungen wurden sie Anfang Dezember vom Präsidenten der TU Berlin, Prof. Dr. Kurt Kutzler, geehrt.

Ausgezeichnet wurden 24 Sportlerinnen und Sportler, die bei Hochschulmeisterschaften erfolgreich sind, und in zehn Sportarten wie Leichtathletik, Moderner Fünfkampf, Rudern, Segeln, Sportschießen, Volleyball und Wasserball national und international in der Spitzenklasse agieren. Als Präsent erhielten sie USB-Sticks mit TU-Logo sowie Eintrittskarten für die Hochschulsportshow im Januar (s. unten).

Besondere Anerkennung zollte der Präsident den beiden Olympioniken der TU Berlin: Manuel Brehmer, Ruderer und Student der Energie- und Verfahrenstechnik, nahm im Sommer in Peking bereits zum zweiten Mal an den Olympischen Spielen teil. Zusammen mit seinem Partner Jonathan Koch trat er im Leichtgewicht-Doppelzweier an, zog ins Halbfinale ein und erreichte im B-Finale insgesamt Platz neun. Carsten Schlangen konnte sich als einziger deutscher Mittelstreckenläufer für Peking qualifizieren. Der angehende Architekt erreichte das Halbfinale in 3:36,34 Minuten. Im Schlussspurt wurde er dann auf den letzten 100 Metern noch eingeholt; nur 17 Hundertstel fehlten zum Finaleinzug. Die beiden Olympiateilnehmer sowie Sieger bei nationalen und internationalen Wettkämpfen erhielten außerdem einen Matheon Buddy-Bären.

"Für die sportlichen Leistungsträgerinnen und -träger ist es oft schwierig, das zeitaufwendige Training und die Teilnahme an Wettkämpfen mit den Anforderungen des Studiums zu koordinieren. Ohne die Unterstützung der Dozentinnen und Dozenten, der Mentorinnen und Mentoren und vieler anderer wäre es nahezu unmöglich, Spitzenleistungen zu erbringen", so Präsident Kurt Kutzler. "So möchte ich einerseits den Sportlern, andererseits ihren Unterstützerinnen und Unterstützern herzlich danken."

Die TU Berlin bietet ihren Spitzensportlerinnen und Spitzensportlern verschiedene Maßnahmen an. Sie ist unter anderem "Partnerhochschule des Spitzensports", ein Projekt des Allgemeinen Deutschen Hochschulsportverbands, und hat ein Projekt zur besonderen Betreuung der Spitzen-sportlerinnen und Spitzensportler gestartet, das schon einige Erfolge gezeitigt hat und von der Zentraleinrichtung Hochschulsport koordiniert wird.

tui / Quelle: "TU intern", 12/2008
"Jede  Woche um die Welt" - Show des TU-Sports
Im Januar organisiert die Zentraleinrichtung Hochschulsport eine Show, die lebendige und publikumswirksame Beispiele des Riesenangebots des Hochschulsports präsentiert. Die Show voll von Actionszenen, Liebe, Streit und Reiseträumen soll Urlaubsstimmung in die kalte Jahreszeit bringen. Das einstündige Programm "Jede Woche um die Welt!" präsentiert die Kurse des TU-Sports erstmals auf der Bühne des Audimax. Mehr als 80 Mitwirkende aus 16 Sportarten von Kung-Fu und Taekwondo bis Hip-Hop und Streetstep sind beteiligt. Die Vorbereitungen laufen bereits auf Hochtouren. Der Karten-Vorverkauf begann am 12. Dezember 2008. tui
Zeit:
26. Januar 2009, 19 Uhr
Eintritt:
3,– Euro
Kontakt:
Tel.: 314–2 57 12, -2 29 48,
, ,
www.tu-sport.de

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