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TU Berlin

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Innenansichten

Karriere und Familie an einem Ort

Montag, 13. Oktober 2008

TU Berlin zur familiengerechten Hochschule gekürt

Szene aus dem "Kinderzimmer"
Die TU Berlin hat bereits viele Maßnahmen getroffen, um Arbeit und Familie unter einen Hut zu bringen - Szene aus dem "Kinderzimmer"
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Der TU Berlin wurde am 25. August das Zertifikat zum "audit familiengerechte hochschule" erteilt. Sie hat damit das Recht, das europaweit geschützte Signet zu führen.

"Durch die Teilnahme am ,audit familiengerechte hochschule‘ wollen wir erreichen, dass die bereits zahlreich vorhandenen familienfreundlichen Maßnahmen an der TU Berlin nach innen und außen besser sichtbar werden. Diese sollen ausgeweitet und in eine systematische Gesamtstrategie eingebettet werden", erklärt Dr. Ulrike Gutheil, Kanzlerin der TU Berlin.

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"Ziel ist es, die Attraktivität der Technischen Universität als Ort, an dem sich Karriere und Familie sowohl für Beschäftigte als auch für Studierende verbinden lassen, zu erhöhen." Für das Zertifikat wurden Zielvereinbarungen getroffen, die die weitere Arbeitszeitflexibilisierung und die Erleichterung dezentralen Arbeitens für Mitarbeiter mit Kind sowie die Möglichkeit eines Teilzeitstudiums und Sonderregelungen für Studierende mit Kind betreffen. Geplant ist auch die Einrichtung eines Familienbüros, welches zukünftig eine wichtige Koordinierungsaufgabe für alle Themenbereiche rund um Studium/Beruf und Familie übernehmen soll. Weiterhin sind auch der Ausbau der Eltern-Kind-Arbeitszimmer, die Errichtung eines TU-Spielplatzes sowie die Einführung von Kindermenüs in den Mensen vorgesehen. Kurz nachdem die Nachricht eingetroffen war, war der Universität ein weiterer Erfolg beschieden. 79 Hochschulen - eine davon die TU Berlin - aus 15 Bundesländern haben sich erfolgreich mit ihren Gleichstellungskonzepten auf die erste Ausschreibung des Professorinnenprogramms der Bundesregierung und der Länder beworben. Rund 140 Professuren - bis zu drei pro Hochschule - sollen danach für hoch qualifizierte Spitzenforscherinnen gefördert werden, die unter anderem jungen Frauen Vorbild für eine Wissenschaftskarriere sein sollen. Hochschulen mit dem Qualitätssiegel "familiengerecht" werden bei der Vergabe besonders berücksichtigt. Das Verfahren läuft noch.

tui / Quelle: "TU intern", 10/2008

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