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Drei Studenten trainieren für das Peking-Team

Freitag, 15. Februar 2008

Mit einer neuen Online-Plattform unterstützt die TU Berlin ihre Spitzensportler

Die TU-Spitzensportler
Die TU-Spitzensportler: Obere Reihe: Sophie Dunsing (Rudern), Claudia Knack (Moderner Fünfkampf), Martin Busse (Moderner Fünfkampf), Norbert Löwa (Leichtathletik) (v. l.). Untere Reihe: Steffen Wenzel (Sportschießen), Carsten Schlangen (Leichtathletik), T
Lupe

Im Herbst 2005 unterzeichnete die Kanzlerin, Dr. Ulrike Gutheil, für die TU Berlin die Kooperationsvereinbarung "Partnerhochschule des Spitzensports". Heute gibt es 19 studierende Spitzensportlerinnen und -sportler an der TU Berlin. Drei von ihnen bereiten sich derzeit intensiv auf die Olympischen Spiele in diesem Jahr in Peking vor: der Leichtathlet Carsten Schlangen und die Ruderer Manuel Brehmer und Eric Knittel. Sie gehören zu den Berliner Kandidaten für Peking. Der Beginn des olympischen Jahres ist Anlass, eine Bilanz der zweijährigen Arbeit zur Kooperationsvereinbarung zu ziehen.

Um den Spitzensportlerinnen und -sportlern die Koordination von Training und Wettkampf mit dem Studium zu erleichtern, bietet die TU Berlin unter anderem eine flexible Studienplanung sowie Anwesenheitszeiten, insbesondere die Möglichkeit, Fehlzeiten nachzuarbeiten sowie Abgabe- und Prüfungstermine individuell zu gestalten.

Seit 2005 wurden insgesamt 36 Athletinnen und Athleten betreut - wie zum Beispiel der Schwimmer Torsten Spanneberg, mehrfacher Deutscher Meister, Europameister und Vizeweltmeister, und die Hockeyspielerin Louisa Walter (mehrfache Deutsche Meisterin, Weltmeisterin und Olympiasiegerin in Athen 2004). Beide haben ihr Studium mittlerweile erfolgreich abgeschlossen.

Aber auch nach der Beendigung von Studium und Sport muss die Betreuung nicht automatisch enden. So wurde zum Beispiel der Kanutin und Olympiasiegerin von 2004, Maike Nollen, eine Promotionsstelle vermittelt.
Die an der Kooperation teilnehmenden Studierenden verteilen sich derzeit auf acht Studiengänge. Die meisten studieren Verkehrswesen (5 Studierende), Maschinenbau (4) und Wirtschaftsingenieurwesen (4).

Im Januar sind neue Spitzensport-Internetseiten online gegangen, die auch einen persönlichen Bereich für die Sportlerinnen und Sportler bieten. Durch diese engere Vernetzung können zukünftig Kollisionen zwischen Studien- und Trainings- oder Wettkampfterminen rechtzeitig erkannt und entschärft werden. Viele Probleme konnten auch in der Vergangenheit schon mithilfe verständnisvoller Professorinnen und Professoren gelöst werden. Durch die Kooperationsvereinbarung wurde diese spitzensportfreundliche Haltung auf eine neue Grundlage gestellt. Die TU Berlin profiliert sich damit heute explizit als eine spitzensportfreundliche Universität.

Doris Schmidt, Leiterin Zentraleinrichtung Hochschulsport / Quelle: "TU intern", 2-3/2008

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