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TU Berlin

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Innenansichten

Auszubildende installieren Lesegeräte

Montag, 14. Juli 2008

"Die Axt im Haus erspart den Zimmermann." Diese alte Weisheit trifft auch auf so manche Arbeit an der TU Berlin zu. Derzeit ersparen die TU-Auszubildenden eine sehr teure Auftragsvergabe an externe IT-Installationsanbieter. Mit den neuen personalisierten Informations- und Interaktions-Angeboten des TU-IT-Servicecenters tubIT wurde auch die Installation von fast 2000 Chipkarten-Lesegeräten in den Fakultäten und in der Verwaltung nötig. "Mehr als 600 davon haben wir schon installiert", erklärt Markus Weigelt, Ausbilder im IT-Bereich. "Neben der Ersparnis für die TU Berlin ist es eine wunderbare Praxisübung für unsere Auszubildenden, IT-Systemelektroniker im zweiten Lehrjahr." Die Lesegeräte werden an die Computer angeschlossen, meist an der USB-Schnittstelle, manchmal auch direkt an der Tastatur. Wie hoch die Einsparung für die TU Berlin dabei ist, kann Markus Weigelt nicht beziffern, aber: "Wir sind damit intensiv bereits seit Ende letzten Jahres beschäftigt, wöchentlich zwischen zwei und zwanzig Stunden."

pp / Quelle: "TU intern", 7/2008

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