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TU Berlin

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Innenansichten

Wissen und Innovation - das Image für den Standort

Montag, 16. Juli 2007

Drei Berliner Projekte für Charlottenburg und Wedding zeigen, wie es geht

Die Peter-Behrens-Halle der TU Berlin im Wedding
TU-Pressestelle/Dahl. Die Peter-Behrens-Halle der TU Berlin im Wedding. Neben Großexperimenten ist die restaurierte Halle auch für Großveranstaltungen geeignet
Lupe

Wissen produziert nicht nur Innovation, sondern hat auch eine Magnetwirkung. Wo Wissen ist, da zieht es die Wirtschaft hin, da entstehen innovative Milieus, die Standorte beflügeln, zum Wohnen anlocken und die Kultur beeinflussen. Stadtplaner wünschen sich diese Spiralwirkung. Was man aus Wissen machen kann, verdeutlichen drei Beispiele.

Die Initiative "Der Wedding lebt" zeigt, dass man trotz oder gerade wegen schlechter Imagenoten den Schritt nach vorn wagen kann. Die Chance liegt hier in der Überraschung: Innovative Firmen - und das im Wedding! Spitzenforschung - und das aus dem Wedding! Kunst in vielen Facetten - und das mitten im Wedding! Das lebensbejahende Motto des Netzwerkes, das von der Deutschen Welle initiiert wurde, öffnet für den Standort ein Fenster. Einblick in die Aktivitäten bekommen Besucher des "Wedding Day" am 25. August von 15 bis 22 Uhr auf dem Gelände an der Gustav-Meyer-Allee. Auch das TU-Institut für Bauingenieurwesen öffnet die Peter-Behrens-Halle und zeigt Experimente. "Der Wedding lebt" durch Wissen, Vernetzung und einen Schuss Überraschung.

Das Projekt "Innovation Habitat Berlin Charlottenburg" (InBC) untersucht die Innovationswirkung aus wissenschaftlicher Sicht. Das "Objekt" befindet sich im Gebiet rund um den Ernst-Reuter-Platz, wo viele TU-Institute und Forschungseinrichtungen angesiedelt sind. Die TU Berlin, die Universität der Künste, die WISTA-MANAGEMENT GMBH in Adlershof und die Wirtschaftsverwaltung des Berliner Senats untersuchen die Schnittmenge der Institute sowie das Wohn- und Lebensumfeld. Anschaulich wird es im Oktober mit der Veranstaltung "Sieben Tage Innovation": Am 8. Oktober stellt die TU Berlin das Thema "Emerging Technologies" vor. Zeitversetzt finden auch in Kopenhagen, Riga und Mailand "Innovation Days" statt. Die Ergebnisse werden auf einer Konferenz im April 2008 in Berlin vorgestellt.

Wie Charlottenburg als Wissenschaftsstandort schon jetzt lebt, zeigte kürzlich die "Lange Nacht der Wissenschaften": Tausende Besucher strömten in die TU-Institute - Forschung wurde hier zum Happening und Charlottenburg in der "klügsten Nacht" des Jahres zur meistbesuchten Route in Berlin - vor den Standorten Adlershof und Dahlem. Mit seinem Innovationspotenzial, der internationalen Vernetzung, der Ansiedlung von Firmen und nicht zuletzt durch das große Publikumsinteresse hat sich Charlottenburg auch in der Außenwirkung als wichtiger zentraler Wissenschaftsstandort der Region etabliert.

stt / Quelle: "TU intern", 7/2007

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