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TU Berlin

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Innenansichten

Weiterbildung, Auslandsaufenthalt, Qualitätssicherung

Montag, 19. November 2007

Die TU Berlin will die Bedingungen für Promovierende weiter verbessern

Höhere Promotionsquoten, kürzere Promotionszeiten, Verbesserung der internationalen Sichtbarkeit und Attraktivität der TU Berlin bei ausgezeichnetem wissenschaftlichem Nachwuchs - das sind wichtige strategische Ziele der TU Berlin. Sie arbeitet derzeit intensiv an der Verbesserung der Rahmenbedingungen für Promovierende (Projekt Graduate Studies).

"Inzwischen liegen uns Ergebnisse der zum zweiten Mal durchgeführten WM-Studie vor, bei der die wissenschaftlichen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen ihre Situation bewerteten. Nach wie vor sind einige Defizite geblieben, die bereits in der vor wenigen Jahren durchgeführten ersten WM-Studie auftauchten. Die wollen wir nun gezielt beseitigen, die vorhandenen Initiativen zur Verbesserung der Promotionsphase gebündelt darstellen und für die Zielgruppe sichtbarer machen", erklärt Ulrike Strate, als Vizepräsidentin der TU Berlin unter anderem zuständig für wissenschaftlichen Nachwuchs, "denn die bereits existierenden Programme wie das Doktorandinnen-Kolleg, das ProFil-Programm für die Professionalisierung von Frauen in Forschung und Lehre sowie Graduate Schools und Graduiertenkollegs haben sich als hilfreich erwiesen." Zusammen mit Prof. Dr. Johann Köppel, dem für Forschung zuständigen Vizepräsidenten, arbeitet sie an einem erweiterten Anforderungsprofil für die Nachwuchsförderung bis hin zu Promotionsprogrammen.

Um das Bild von der Situation zu vervollständigen, werden in den nächsten Wochen auch Verbesserungsvorschläge ausgewählter Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer eingeholt. Sie werden gleichzeitig über Erfahrungen und typische Probleme bei der Betreuung aus ihrer Sicht befragt. "Wir wollen dabei Schranken identifizieren, die den guten Verlauf der Betreuung von Promovierenden behindern, und schließlich mit den Betreuenden ein gemeinsames Konzept entwickeln", sagt Johann Köppel. Dr. Nina Baur, Juniorprofessorin für Methoden soziologischer Forschung am Institut für Soziologie, wurde damit betraut. "Frau Strate und ich wünschen uns", so Johann Köppel, "dass Frau Baur von den Kolleginnen und Kollegen gut unterstützt wird. Außerdem werden wir in den nächsten Monaten interessierte Akteure der TU Berlin einladen, sich bei der Konzeption des Projekts Graduate Studies einzubringen."

pp / Quelle: "TU intern", 11/2007

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WM-Studie 2007