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Montag, 18. Juni 2007

tubIT baut drahtloses Netzwerk aus - Zugang vereinfacht

Der Einsatz und die Weiterentwicklung der drahtlosen Netzwerktechnologie spielen an der TU Berlin sowohl in der Forschung als auch bei der Infrastruktur eine entscheidende Rolle. Daher baut das Zentrale Dienstleistungszentrum tubIT das WirelessLAN (WLAN) an der Universität weiter aus. Hierbei geht es um bessere Verfügbarkeit, eine Erhöhung der Bandbreite und die Flexibilisierung des Zugangs.

Im Zuge der Modernisierung des TU-Datennetzes (WOTAN II) wurden mehrere Zugangspunkte, sogenannte Access Points, mit einer Bandbreite von 2 mal 54 Megabit pro Sekunde beschafft. Sie werden primär in Bereichen eingesetzt, die von vielen Studierenden frequentiert werden. Damit sollen Seminarräume auch für rechnergestützte Lehrveranstaltungen nutzbar werden. Zum anderen sollen Bereiche entstehen, in denen Studierende als Gruppe arbeiten können. Detaillierte Pläne darüber, welche Bereiche auf dem Campus mit WirelessLAN abgedeckt sind, finden sich auf den tubIT-Webseiten.

Ein weiterer Schwerpunkt betrifft die Flexibilisierung des Zugangs. Alle Mitglieder der TU Berlin bekommen mit dem tubIT-Nutzerkonto auch die Zugangsberechtigung für das WirelessLAN. Für den Verbindungsaufbau ist ein sogenannter VPN-Client notwendig, der von den tubIT-Seiten kostenlos heruntergeladen werden kann. Alternativ wird ein WebVPN-Zugang angeboten, bei dem keine zusätzliche Software erforderlich ist. Nach dem Start des Browsers wird die Verbindung zum WirelessLAN hergestellt und der Benutzer zur Anmeldung aufgefordert. Anschließend können sichere Verbindungen zu beliebigen Webseiten aufgebaut werden. Dies ist insbesondere für Nutzer von WirelessLAN-fähigen Telefonen und PDAs wertvoll, da nicht für alle Geräte ein VPN-Client verfügbar ist.

Eine besondere Nutzergruppe sind die zahlreichen Besucher an der TU Berlin, wie etwa Gastwissenschaftler. Sie benötigen einen unkomplizierten Netzwerkzugang, um zum Beispiel auf ihre E-Mails zuzugreifen. tubIT hat sich in den letzten Monaten zahlreichen Verbünden angeschlossen, die durch gemeinsame Authentifzierungsverfahren die Nutzermobilität unterstützen. Dies gilt sowohl für die Besucher als auch für die Mitglieder der TU Berlin, die sich an einer anderen Universität aufhalten. Im CASG-Verbund verbindet man sich direkt und ohne Änderungen der Einstellungen mit dem VPN-Server der Heimateinrichtung. In diesem Verbund befinden sich derzeit rund zehn Universitäten. Beim Verbund Eduroam - ein Zusammenschluss europäischer und asiatischer Hochschulnetzbetreiber - erfolgt die Anmeldung der TU-Mitglieder bei der Gasteinrichtung. Benutzer, deren Einrichtungen keinem dieser Verbünde angehören, werden an der TU Berlin über Gäste-Accounts versorgt. Die Systemadministratoren in den Forschungsbereichen bekommen im tubIT-Portal eine Webschnittstelle, um temporäre Accounts direkt zu erzeugen.

Prof. Dr. Odej Kao, Martin Schmidt, tubIT / Quelle: "TU intern", 6/2007

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