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TU Berlin

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Innenansichten

So amüsant kann Mathe sein

Montag, 17. Dezember 2007

Erfolgreiche Mathematik-Schau des MATHEON

Die große Mathe-Schau zog auch viele Kinder und Jugendliche an
Mathematiker der Zukunft? Die große Mathe-Schau zog auch viele Kinder und Jugendliche an
Lupe

Die erste Überraschung gab es bereits eine Stunde vor Beginn: Schon zu diesem Zeitpunkt war das Audimax der TU Berlin voll. Mehr als 1200 Menschen wollten wissen, ob das DFG-Forschungszentrum MATHEON nicht übertrieben hatte, als es zu einer Mathematik-Schau einlud. Dass kaum einer frühzeitig ging, zeigte, dass es dem MATHEON gelungen war,  zu beweisen, dass Mathe spannend, witzig und kein bisschen verstaubt ist.

Mit dem Auftakt zum fünften digitalen Adventskalender des MATHEON und mit der Auszeichnung des MATHEON als Ort im Land der Ideen gab es zwei Anlässe für die Feier. Moderiert vom Leiter der Wissenschaftsredaktion des Deutschlandfunks, Uli Blumenthal, öffneten sich 24 Türchen. Hinter jedem versteckte sich ein kurzer Programmpunkt. Prof. Konrad Polthier etwa zeigte dramatische Bilder aus großen Filmen wie "Harry Potter" oder "Der Herr der Ringe" und klärte das Publikum auf, dass ohne seine Formeln keine der animierten Szenen in vielen Kinofilmen laufen würde. In 3-D ließ Prof. Christof Schütte Moleküle im Raum tanzen und Dr. Stefan Zachow ließ die Zuschauer auf Nasenspray-Wirkstoffen durch eine menschliche Nase fliegen. Dr. Wolf Weiß bewies anhand von Bibelsprüchen, dass es im Himmel heißer ist als in der Hölle, und Christoph Drösser, Wissenschaftsredakteur bei der "Zeit", erheiterte die Besucher mit launigen Rechnungen aus seinem Buch "Der Mathematik-Verführer". Selbst Bundeswissenschaftsministerin Dr. Annette Schavan und Berlins Wissenschaftsstaatssekretär Hans-Gerhard Husung beteiligten sich an dem Programm. "Neben den vielen Besuchern war für mich die größte Überraschung, dass wir die vorgesehene Zeit von zwei Stunden lediglich um fünf Minuten überzogen und dass sich die Leute durchweg sehr amüsierten und von der Mathematik so begeistern ließen", freute sich denn auch der Pressesprecher des MATHEON, Rudolf Kellermann, der sich den Abend ausgedacht hatte und gemeinsam mit der MATHEON-Geschäftsstelle und den Mitarbeitern des 3-D-Labors des TU-Mathematikinstituts gestaltete.

tui / Quelle: "TU intern", 12/2007

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