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TU-Statement zum Berliner Sofortprogramm: 10 Millionen Euro zur Digitalisierung der Lehre

Montag, 23. März 2020

Die Berliner Hochschulen erhalten 10 Millionen Euro für den Ausbau ihrer digitalen Lehr- und Prüfungsformate. Das Sofortprogramm „VirtualCampusBerlin“ hat der Regierende Bürgermeister von Berlin und Senator für Wissenschaft und Forschung, Michael Müller, beschlossen. Die Mittel werden umgehend zur Verfügung gestellt, um die Bemühungen der Berliner Hochschulen zu unterstützen, möglichst viele der in Präsenzform geplanten Lehr- und Prüfungsveranstaltungen auf digitale Formate umzustellen und bereits im Sommersemester 2020 anzubieten. Das verkündete Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin und Senator für Wissenschaft und Forschung am 23. März 2020.

Der Präsident der Technischen Universität Berlin, Prof. Dr. Christian Thomsen, dazu:

„Ich danke dem Land Berlin für das Sofortprogramm VirtualCampusBerlin. Das ist in diesen Zeiten, in denen die Eindämmung der Virusgefahr das oberste Ziel ist, ein Gebot der Stunde für die Hochschulen und Universitäten. Wir müssen alles dafür tun, um die für uns außergewöhnliche Situation zu meistern und dort, wo wir Chancen sehen, diese jetzt nutzen. Dabei sind für uns zwei Ziele wichtig:

  • die Vorbereitung des Sommersemesters, dessen – wenigstens im Pflichtbereich – möglichst umfassende online-Durchführung sowie der kontinuierliche Kontakt mit unseren Studierenden,

  • und der Betrieb der „Online-Universität“ auch in den Bereichen Verwaltung und Forschung.

Die TU Berlin wird in eine flächendeckende Unterstützung bei der Erstellung von online-gerechten Unterrichtsmaterialien, in die Durchführung von Online-Veranstaltung und die digitale Verwaltung investieren. Wir benötigen dafür die Mittel, um die Technik für die digitale Universität sicher und komfortabel bereitstellen zu können.

Technisch bedeutet das konkret, dass wir in Server und Speicherkapazitäten, neue Tools und Softwarewerkzeuge sowie in Unterstützungsdienstleistungen für unsere Lehrenden und Lernenden investieren. Wir werden eine große Zahl von Softwarelizenzen für Konferenz- und E-Learning-Tools benötigen, Geräte zum Aufzeichnen wie Kameras, Tabletts und Mikrophone anschaffen und die Aufrüstung unserer Rechnerkapazitäten vornehmen müssen. Dazu gehört aber auch, dass wir unsere Beschäftigten für einen sicheren Betrieb und die Handhabung der Tools schulen.

Ich danke im Namen der TU Berlin dem Regierenden Bürgermeister Michael Müller sowie Staatssekretär Steffen Krach, der in dieser angespannten Zeit nicht nur mit Weit- und Umsicht die Berliner Taskforce für die Hochschulen führt. Bei Berlin handelt es sich um den größten Wissenschafts- und Hochschulstandort Deutschlands.“

Die komplette Pressemitteilung des Wissenschaftssenators finden Sie unter:

https://www.berlin.de/sen/wissenschaft/aktuelles/pressemitteilungen/2020/pressemitteilung.910349.php 

Für weitere Fragen steht Ihnen gern zur Verfügung:

Stefanie Terp
Pressesprecherin der TU Berlin
Tel.: 0172 314 6639

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