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TU Berlin

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Hochschulpolitik

Viertelparität und Partizipation

Die Abstimmung über die Änderung der Grundordnung – inklusive der Viertelparität für den Erweiterten Akademischen Senat (EAS) der TU Berlin – wird auf den 15. 2. 2017 verschoben. Darüber stimmten am 2. 11. 2016 die EAS-Mitglieder ab (39 Ja, 20 Nein, 0 Enthaltungen). Bis dahin soll über mögliche Kompromisse nachgedacht werden. Inzwischen hat sich die AG „Partizipation“, deren Einrichtung der Akademische Senat der TU Berlin im September 2016 beschloss, konstituiert. Die AG ist viertelparitätisch mit je drei Mitgliedern jeder Statusgruppe besetzt. Sie soll Vorschläge zu Verbesserungen bei der Mitwirkung aller TU-Mitglieder in der Selbstverwaltung erarbeiten und dabei eine breite TU-Öffentlichkeit einbinden. „Wir möchten eine öffentliche Plattform zur Ideenfindung einrichten und planen, zunächst einen regelmäßig erscheinenden Newsletter herauszubringen“, erklärt Dr. Franz-Josef Schmitt, der zum Vorsitzenden gewählt wurde. Sein Stellvertreter ist Prof. Dr. Utz von Wagner. Die Sitzungen im Zwei-Wochen-Rhythmus sind öffentlich, freitags 8.30–10.00 Uhr (2. 12. und 16. 12. 2016).
(Partizipation)
www.tu-berlin.de/?id=172706 (Viertelparität)

Patricia Pätzold, "TU intern" 18. November 2016

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