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Hochschulpolitik

50 IT-Professuren für Berlin

Zum Projektstart waren Persönlichkeiten aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft im TU-Lichthof dabei (v. l.): Odej Kao, Sabine Kunst, Jörg Simon, Heinrich Arnold, Christian Thomsen, Sandra Scheeres, Michael Müller, Erwin Böttinger, Peter-André Alt, Monika Gross, Günther Stock, Wolfgang Abramowski, Karl Max Einhäupl
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38,5 Millionen Euro sollen innerhalb von sechs Jahren in das Anfang September von der Einstein Stiftung bewilligte „Einstein Center Digital Future“ (ECDF) fließen, Berlin wird 50 neue IT-Professuren bekommen. Am 12. September 2016 verkündete der Regierende Bürgermeister Berlins Michael Müller zusammen mit Wissenschaftssenatorin Sandra Scheeres und dem Präsidenten der TU Berlin, Prof. Dr. Christian Thomsen, im TU-Lichthof den bevorstehenden Start des ECDF. An ihrer Seite standen auch die Präsidenten der anderen Universitäten sowie die weiteren Partner aus Wissenschaft und Wirtschaft. Die Sprecherschaft liegt bei der TU Berlin.

Mit der bundesweit einmaligen Public-private-Partnership von vier Universitäten, zwei Hochschulen, acht außeruniversitären Forschungseinrichtungen, zwei Bundesministerien, dem Land Berlin und 20 Industrie-Unternehmen soll interdisziplinäre Spitzenforschung zur Digitalisierung in einem Kernbereich und drei Innovationsbereichen betrieben werden. Berufen werden die 50 Neuen – 18 Professuren wurden bereits im September ausgeschrieben – von den vier Berliner Universitäten: der TU Berlin, der UdK Berlin sowie der FU Berlin und der HU zu Berlin mit deren gemeinsamer medizinischer Fakultät, der Charité – Universitätsmedizin Berlin. Auch die Beuth-Hochschule für Technik und die Hochschule für Technik und Wirtschaft werden Professuren einrichten.

Die Partnerunternehmen beteiligen sich mit zwölf Millionen Euro an den Berufungen. Zu jedem eingeworbenen Euro gibt das Land Berlin 50 Cent hinzu. Bewilligt wurden außerdem sechs Millionen Euro vom Berliner Senat. Für die gemeinsamen Berufungen mit den Universitäten stellen die Forschungseinrichtungen 8,5 Millionen Euro bereit. Auch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und das Bundesministerium für Bildung und Forschung beteiligen sich mit einer Professur. Lesen Sie mehr auf Seite 5 im e-paper.

www.be-digital.berlin

tui, "TU intern" 7. Oktober 2016

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