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TU Berlin

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Hochschulpolitik

Mehr Geld für mehr Studienplätze

Dienstag, 05. April 2011

Durch die beschlossene Aussetzung der Wehrpflicht rechnet Berlins Wissenschaftssenator für dieses Jahr mit 1500 zusätzlichen Studierwilligen aus Berlin. Hinzu kommen die doppelten Abiturjahrgänge, in diesem Jahr aus den südlichen Bundesländern, im Jahr 2012 auch aus Berlin. Die Berliner Hochschulen sollen jetzt 70 Millionen Euro erhalten. Davon sind jedoch 62 Millionen Euro aus dem Hochschulpakt I von Bund und Ländern. Dieses Geld bekommen die Berliner Hochschulen für die Erhöhung der Anfängerplätze von 19 000 auf 24 500 zwischen den Jahren 2006 bis 2010 – also für bereits erbrachte Leistungen. Dieses Geld sollte ursprünglich erst im Jahr 2012 ausgezahlt werden. Weitere acht Millionen gibt es für die 1500 neuen Studienanfängerplätze. Dieses Geld fließt zusätzlich an die Hochschulen. „Wir wollen Wirtschaftsinformatik als neuen Studiengang anbieten und in ausgewählten Studiengängen mehr Studierende aufnehmen. Außerdem bauen wir unser E-Learning-Angebot aus. Uns ist allen klar, dass wir schnell reagieren müssen. Dies darf aber nicht zu Lasten der Qualität gehen. Wir werden auch auf flexible Lösungen setzen und beispielsweise versuchen, Laborpraktika mehrfach und auch am Wochenende anzubieten“, so TU-Präsident Prof. Dr.-Ing. Jörg Steinbach.

stt / Quelle: "TU intern", 4/2011

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