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TU Berlin

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Hochschulpolitik

Meldungen

Donnerstag, 17. Februar 2011

Neues Präsidium der Kultusministerkonferenz

/tui/ Mit Beginn des Jahres 2011 übernahm der niedersächsische Kultusminister Dr. Bernd Althusmann die Präsidentschaft der Kultusministerkonferenz. Zu Vizepräsidenten wurden Senatorin Dr. Herlind Gundelach aus Hamburg, Ministerin Prof. Dr. Birgitta Wolff aus Sachsen-Anhalt sowie Staatsminister Dr. Ludwig Spaenle aus Bayern gewählt.

Ansprechpartnerin in der Einstein Stiftung Berlin

/tui/ Die Leitung der Geschäftsstelle der Einstein Stiftung Berlin wird ab dem 1. Februar 2011 von Dr. Marion Müller übernommen. Die promovierte Geisteswissenschaftlerin wurde von der Deutschen Forschungsgemeinschaft abgeordnet. Sie verfügt über langjährige nationale und internationale Erfahrungen in der Wissenschaftsförderung. Im Laufe des Jahres 2011 wird der neue Vorstand der Stiftung bestellt. Dann wird auch die Leitung der Geschäftsstelle neu ausgeschrieben.
www.einsteinfoundation.de

1000 Stipendien zum Start

/tui/ Mit etwa 1000 festen Zusagen, so schätzte das Bundesbildungsministerium bei der Auftaktveranstaltung in Berlin, startete das Deutschlandstipendium Ende Januar 2011. Bis zum Jahresende sollen, so Bundesbildungsministerin Annette Schavan, insgesamt 10 000 begabte und leistungsstarke Studierende in ganz Deutschland mit einem monatlichen Betrag von 300 Euro gefördert werden. Das Stipendium soll je zur Hälfte vom Bund und von privaten Mittelgebern finanziert werden. Beteiligen können sich neben Stiftungen und Unternehmen auch Privatpersonen (s. S. 7).
www.bmbf.de

Wissenschaftsrat mit Ingenieur an der Spitze

/tui/ Neuer Vorsitzender des Wissenschaftsrates ist seit Ende Januar der Ingenieur Wolfgang Marquardt. Marquardt leitet an der Rheinisch-Westfälischen Technischen Universität in Aachen das Fachgebiet Prozesstechnik. Er wird Nachfolger des Germanisten Peter Strohschneider aus München, der den Wissenschaftsrat – ein wichtiges Beratungsgremium von Bund und Ländern im Bereich Hochschulpolitik – fünf Jahre lang führte.
www.wissenschaftsrat.de

Mehr Geld für Uniarchive

/tui/ Mehr Geld für Sammlungen, Bibliotheken und Archive der Universitäten forderte Ende Januar der Wissenschaftsrat von Bund und Ländern. Viele Sammlungen blieben ungenutzt und unerschlossen. Informationsinfrastrukturen seien ein konstitutiver Teil des Wissenschaftssystems, der die Gewinnung neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse erst ermöglichte. Es sei daher eine öffentliche Aufgabe, ihre Verfügbarkeit für die Wissenschaft zu gewährleisten.
www.wissenschaftsrat.de

Sabine Kunst wird Kulturministerin

/tui/ Potsdam verliert seine Universitätspräsidentin an die Landesregierung. Die Politologin und Bauingenieurin Sabine Kunst, die im letzten Jahr als „Hochschulmanagerin des Jahres“ ausgezeichnet wurde, wechselt Mitte Februar ins Ministeramt für Kultur und Wissenschaft im Land Brandenburg.

Wechsel an der Spitze der Wissenschaftskonferenz

/tui/ Dr. Hans-Gerhard Husung, ehemaliger Wissenschaftsstaatssekretär im Berliner Senat, übernahm am 31. Januar 2011 die Position des Generalsekretärs der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK). Sein Vorgänger, der Jurist Jürgen Schlegel, hatte dieses Amt seit 1990 inne, zunächst als Generalsekretär der Bund-Länder-Kommission und ab 2008 der Nachfolgeorganisation GWK.

Quelle: "TU intern", 2/2011

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