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Hochschulpolitik

Meldungen

Donnerstag, 20. Januar 2011

Zöllner erneut Vorsitzender der GWK

/tui/ Zum 1. Januar übernahm der Berliner Wissenschaftssenator E. Jürgen Zöllner für ein Jahr erneut den Vorsitz in der "Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz" (GWK) von Bundesbildungsministerin Annette Schavan. E. Jürgen Zöllner hatte den Vorsitz des Gremiums bereits 2009 inne. Seit 2008 ist die GWK die Nachfolgeorganisation der Bund-Länder-Kommission für Bildungsplanung und Forschungsförderung (BLK).

Union der Deutschen Akademien: Günter Stock erneut Präsident

/tui/ Professor Günter Stock steht für weitere drei Jahre an der Spitze der Union der deutschen Akademien der Wissenschaften. Das Präsidium der acht Wissenschaftsakademien wählte den Physiologen Anfang Dezember einstimmig wieder. Günter Stock ist seit 2008 Präsident der Akademienunion. Seine zweite Amtszeit begann am 1. Januar 2011.

Hans-Peter Keitel wieder BDI-Chef

/tui/ Hans-Peter Keitel wird für eine weitere zweijährige Amtszeit den Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) leiten. Der ehemalige Chef des Baukonzerns Hochtief wurde vom Verband Ende des Jahres 2010 einstimmig wiedergewählt. Die neue Amtszeit begannt am 1. Januar 2011.
www.bdi.de

Gesellschafter von Wissenschaft im Dialog

/tui/ Die Deutsche Akademie der Technikwissenschaften "acatech" wurde zum 1. Januar 2011 Gesellschafter von Wissenschaft im Dialog (WiD). Damit können sich zukünftig weitere exzellente Forscherinnen und Forscher in der Initiative der deutschen Wissenschaft engagieren.
www.acatech.de

Mecklenburg-Vorpommern will auch "Dipl.-Ing." behalten

/tui/ Im Dezember verabschiedete das Land Mecklenburg-Vorpommern eine Novelle seines Hochschulgesetzes, welche die Wiedereinführung des akademischen Abschlusses "Dipl.-Ing." ermöglichen soll. Nach dem Masterabschluss soll damit auf Antrag nicht der Master-, sondern der Diplomgrad verliehen werden. "Acatech", der Zusammenschluss der großen deutschen technischen Universitäten, zu dem auch die TU Berlin gehört, empfiehlt, bundesweit den Hochschulen freizustellen, ob sie für den Abschluss die Bezeichnung Master und/oder die Bezeichnung "Dipl.-Ing." wählen, und sieht keinerlei Anerkennungsprobleme. Die Bologna-Reform sehe ohnehin sogenannte "diploma supplements" vor, auf denen das Bachelor- beziehungsweise das Masterniveau bescheinigt wird.

"acatech" rückt an die Politik heran

/tui/ Die Deutsche Akademie der Technikwissenschaften "acatech" verstärkt ihre Präsenz in der Hauptstadt. Der Bereich Kommunikation zog Mitte November 2010 von München nach Berlin um und hat seinen Sitz nun Unter den Linden/Ecke Friedrichstraße. Mit dem Umzug rücke "acatech" näher an die Politik heran, er spiegle auch die wachsende Bedeutung der Politikberatung durch die nationale Akademie, so "acatech"-Generalsekretär Michael Klein. Die Münchener Geschäftsstelle bleibe aber ein starker Pfeiler der Organisation.
www.acatech.de

Quelle: "TU intern", 1/2011

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