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TU Berlin

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EB 104, Freitagsrunde, UTEX-Plenum

Wahlmöglichkeiten im Studium erhalten

Wir sind Fachbereichsinitiativen (INIs) der Fakultäten 3, 4 & 5.

Ringo Schubert, Spitzenkandidat für den Akademischen Senat
Lupe

Als solche setzen wir uns für unsere Studiengänge ein. Das fängt mit der Erstsemestereinführung an, geht bei Klausurenausleihen weiter und hört bei der Vertretung der Studis bei Problemen im Studium (wenn’s mal wieder Durchfallquoten gibt, Tutorien überfüllt sind …) nicht auf. Ebenso achten wir bei Neufassungen von Studien- und Prüfungsordnungen darauf, dass die Fächer studierbar bleiben, zuerst in der Ausbildungskommission und dann später in den Gremien, die diese Ordnungen verabschieden.

Wir wollen die Wahlmöglichkeiten im Studium erhalten. Deswegen widersetzen wir uns sowohl der Einstellung als auch dem Kaputtsparen von Studiengängen. Wir sind für eine gerechte Verteilung von Finanzmitteln und Personal, damit ALLE Studiengänge studierbar bleiben, nicht nur die, die der Präsident als „Kernkompetenzen“ ansieht.

Für uns sind Studiengebühren ebenso wie Zugangsbeschränkungen (zum Beispiel Numerus clausus oder andere Auswahlverfahren) unnötige Selektionen, die dem Bildungsauftrag einer Universität entgegenlaufen. Daher lehnen wir sie in jeglicher Form ab. Ebenso sind wir gegen Schikanen wie Zwangsanmeldung zu Prüfungen und Fortschrittskontrollen. Wir sind der Meinung, dass bei den gestuften Studiengängen der Master der Regelabschluss sein muss, und lehnen daher auch einen „NC“ beim Übergang vom Bachelor zum Master ab.

Ebenso setzen wir uns dafür ein, dass in den auslaufenden Diplomstudiengängen ALLE Studis noch ihr Diplom zu Ende studieren können.

Für eine freie Atmosphäre der Uni ist eine ausreichende Anzahl von studentischen Räumen wichtig. Dazu gehören Lernräume ebenso wie studentische Cafés, Räume für Initiativen et cetera.

Wir sind weder parteipolitisch gebunden noch sonst wem hörig. Im Gegensatz zu einigen anderen Gruppierungen sind wir wirklich unabhängig, da wir weder von Profs finanziert werden noch einem Bundesverband Rechenschaft schulden. Wenn uns was nicht passt, sagen wir das laut und deutlich.

Im Interesse des „Für-die-Uni-an-einem-Strang-Ziehens“ arbeiten wir mit anderen Statusgruppen (Profs, WiMis und sonstigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern) in der sogenannten „Reformfraktion“ (NICHT-Konservative in den TU-Gremien) zusammen, allerdings OHNE Fraktionszwang.

Reformfraktion: Reformgruppe HochschullehrerInnen; Mittelbauinitiative; ver.di – mehr bewegen!; Studis Fakultäten 1, 2, 6 & 7 und EB 104, Freitagsrunde, UTEX-Plenum

Ringo Schubert

Fachschaftsteam & Friends

Solides Fundament aus Know-how

Arno Zimmermann, Maria Knoll für das Fachschaftsteam
Lupe

Wir sammeln, drucken Klausuren und Skripte, organisieren Orientierungstage für alle Erstis, aber auch Partys, Diskussionsabende und Schneeballschlachten.

Wir nutzen unsere Mitspracherechte in vielen Gremien, um unser Studium transparenter und fairer zu machen.

Wir handeln unabhängig und pragmatisch – fernab politischen Lagerdenkens. Heureka, ebenso erklang es aus dem Hause des Archimedes, als er durch Zufall den Zusammenhang zwischen Auftriebskraft und Verdrängung in seiner Badewanne erkannte. Archimedes blieb nicht der Letzte, der wichtige Erkenntnisse treffen sollte – viele Jahrhunderte später kam das Fachschaftsteam der TU Berlin.

Beim Fachschaftsteam geht es nicht nach dem Zufallsprinzip zu. Wir sind Studierende der Fakultät VII und durch langjährige Erfahrung konnte ein solides Fundament aus Know-how aufgebaut werden, welches mit Erfolg an die jüngere Generation weitergegeben wird. Unsere Arbeit konzentriert sich auf drei Schwerpunkte: Interessenvertretung, Klausurenservice und Veranstaltungsorganisation. Nach einem aufregenden Jahr in der Badewanne erheben wir uns aus dem Nass und ziehen Bilanz. Die Interessen aller Studierenden konnten wir erfolgreich im Akademischen Senat und in verschiedenen Berufungskommissionen vertreten.

Für die Studierenden der Fakultät VII haben wir in der GKWi, im Fakultätsrat und in den Institutsräten einiges, wie die Senkung der Praktikumszeit, bewirkt.

Daneben gab es zwei BA-Informationsveranstaltungen, einen ausgeweiteten Klausurenservice und die bekannten Abende der VII.

Für die Zukunft nehmen wir uns vor, allen Studierenden das Lernen zu erleichtern, indem wir uns dafür einsetzen, dass mehr offene Räume und Arbeitsplätze zur Verfügung stehen. Damit auch fachliche und qualitative Unterstützung vor Ort ist, werden wir uns gegen den Abbau von Tutorenstellen wehren.

Die Früchte der Arbeit vom Prüfungsamt sind oft faul, deshalb muss der Kampf mit der Schlange vor dem Prüfungsamt aufgenommen werden, damit jeder Studierende stressfrei zu seinem Ziel gelangen kann. Wie auch bei Klausuren, denn Rechte und Pflichten gelten für alle, auch für die ProfessorInnen.

Darüber hinaus müssen neue Perspektiven eröffnet werden: Der Zugang zum Ausland muss gefördert und erleichtert werden.

Wir freuen uns, eure Unterstützung gewinnen zu können, und versprechen, nicht weniger als das Bestmögliche für die Studienatmosphäre an der TU Berlin herauszuholen.

Arno Zimmermann, Maria Knoll für das Fachschaftsteam

Grüne TUB

Für einen grünen Campus

Für mehr Fair-Trade- und Bio-Essen in der Mensa.

Für einen effizienteren Umgang mit den knappen TU-Ressourcen.

Für einen grünen Campus und ein angenehmes Umfeld.

(Text aus der Wahlzeitung des Zentralen Wahlvorstands, Januar 2011)

INIs und andere: Fakultäten 1, 2, 6 & 7

INIs und andere ins Kuratorium!

Was tut eigentlich das nun zu wählende Kuratorium? Nichts, es schläft nämlich. Und warum?

Erik Marquardt, Spitzenkandidat für das Kuratorium
Lupe

Die in unserer Grundordnung von 2006 festgelegte neue Gremienstruktur mit neuem Kuratorium sollte drei Jahre lang ausprobiert und dann evaluiert werden. Demnächst entscheidet das jetzt zu wählende alte Kuratorium, ob es bei den neuen Gremien bleibt oder die vorherigen wieder eingeführt werden. Im letzteren Fall übernähme das alte Kuratorium wieder die jetzigen Aufgaben des neuen. Und da wollen wir dabei sein!

Das jeweils aktive Kuratorium kontrolliert den Präsidenten und ist das höchste Gremium der TU Berlin. Wir setzen uns bereits im aktiven Kuratorium für die Belange der Studierenden ein, denn:

Die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen für selbstbestimmtes Studieren sind alles andere als gut.

Wir wollen Zulassungs- und Zugangsbeschränkungen aufheben, Forschung unabhängig von kurzfristig verwertbaren Ergebnissen machen und auch in Zukunft Studiengebühren verhindern.

Außerdem muss die akademische Selbstverwaltung endlich allen Statusgruppen an der Universität ein geeignetes Mitspracherecht bieten. Es ist unverantwortlich, dass ProfessorInnen in allen entscheidungsbefugten Gremien ohne die Beteiligung von MitarbeiterIinnen und Studierenden entscheiden können. Hier fordern wir die Einführung einer demokratischen Struktur!

Das Kuratorium bestimmt auch die Richtung der Verhandlung über die Finanzierung aus dem Landeshaushalt und die Verteilung an der Universität. Hier setzen wir uns für eine öffentliche Ausfinanzierung der Universitäten ein. Fachgebiete, die viele Drittmittel einwerben, dürfen nicht mehr Gelder bekommen als diejenigen, die gesellschaftlich grundsätzlich wichtige, aber von der Industrie kurzfristig nicht verwertbare Forschung und Lehre machen.

Durch die Aussetzung der Wehrpflicht und die doppelten Abiturjahrgänge wird es bald noch deutlich schwieriger, einen Studienplatz zu bekommen.

Einen Masterplatz zu bekommen ist schon jetzt in vielen Fachbereichen sehr schwierig. Hier fordern wir gegenüber der Politik, dass mehr Geld für neue Studienplätze zur Verfügung gestellt wird.

Die Universitäten müssen allen Menschen eine Zukunft bieten und eben nicht nur denen mit den besten Noten, größten Geldbeuteln und härtesten Ellenbogen.

Deshalb: Liste 2 – INIs und andere: Fakultäten 1, 2, 6 & 7 wählen!

Erik Marquardt

INIs und andere: Fakultäten 3, 4 & 5

Unabhängig von Parteien und Wirtschaftsinteressen

Jörg Ferdinand, Spitzenkandidat für das Kuratorium
Lupe

Wir als Studierende von den INIs der Fakultäten 3, 4 und 5 sind deine Vertretung in den Gremien dieser Universität. Wir organisieren Erstsemestereinführungen, Partys und andere Veranstaltungen für dich.

Wir helfen dir in deinem Studium mit Klausurausleihen, Rat und Tat bei Problemen sowie als Ansprechpartner, wenn etwas in deinem Studium klemmt.

Was haben wir bisher so gemacht?

Wir arbeiten schon seit längerer Zeit aktiv für die Studis in den Gremien mit, unabhängig von irgendwelchen Profs, Parteien oder Wirtschaftsinteressen.

Wir haben das Semesterticket eingeführt. Wir haben die Umstellung auf Bachelor/Master begleitet und dafür gesorgt, dass diese auch studierbar sind. Wir haben die Studien- und Prüfungsordnung deines Studiengangs mitgeschrieben. Wir arbeiten in den Berufungskommissionen mit, damit die Profs von morgen auch wissen, was sie tun. Wir haben mit der Verwaltung um offene Lernräume für dich gekämpft. Wir haben dafür gesorgt, dass du die nötigen Informationen für das erste Semester bekommen hast, ebenso wie wir für dich eine Klausurenausleihe betreiben.

All dies machen wir für dich!

Geh in dein Wahllokal und wähle uns! Auch in Zukunft wollen wir mit dir weitere Projekte realisieren, um dir dein Studium so angenehm wie möglich zu machen.

Was wir für dich erreichen wollen:

  • Mehr Wahlfreiheit in allen Studiengängen
  • Diplomabschluss für alle Diplom-Studis auch nach 2012
  • Mehr Geld für die Lehre, damit die Betreuung besser wird
  • Mehr Mitbestimmungsrechte für Studis, immerhin die größte Gruppe an der Uni
  • Keine Einführung von Studiengebühren
  • Keine Anwesenheitspflicht
  • Zulassung aller Bachelor zum Master
  • Keine Zulassungsbeschränkungen
  • Keine Fortschrittskontrollen und Zwangsanmeldungen zu Prüfungen
  • Studium, das auch Freizeit erlaubt
  • Weiterhin Unterstützung studentischer Projekte
  • Gute Lernatmosphäre durch viele studentische Lern-, Arbeits- und Kommunikationsräume, für ein gemeinsames Studium

Du möchtest uns näher kennenlernen und dich in der Hochschulpolitik engagieren?

Dann schau doch einfach bei uns vorbei!

Jörg Ferdinand, Freitagsrunde, für die Liste INIs und andere: Fakultäten 3, 4 und 5

Scheindemokratie

Studiengebühren oder Zuckerwatte?

Das ist nicht deine Entscheidung!

Seit Generationen opfern Studis in der akademischen Selbstverwaltung ihre Freizeit – lohnt sich das überhaupt?

Demokratische Hochschule?

Die Ungleichheit der Universitätsmitglieder wird schon in der Einteilung in sogenannte Statusgruppen deutlich: Ganz oben stehen die Profs, dann gibt es die wissenschaftlichen MitarbeiterInnen, die Studis und schließlich die sonstigen MitarbeiterInnen der TU Berlin.

Kaum zu glauben, aber unser Lehrpersonal, obwohl sie die zahlenmäßig kleinste Gruppe stellen, hat die meisten Sitze im nun zu wählenden Akademischen Senat. 13 von 25 Sitzen, um genau zu sein, und damit die Mehrheit per Verordnung, während für die anderen Gruppen je vier Sitze verbleiben. In Fragen der Lehre und Forschung sind die sonstigen MitarbeiterInnen, bis auf Ausnahmefälle, sogar gänzlich ausgeschlossen.

40 Jahre sind genug!

Den jetzigen Stand der Mitbestimmung haben wir unseren aufrührerischen Kommilitonen aus den 60ern zu verdanken. Die Umsetzung blieb hinter deren Forderungen natürlich weit zurück und seitdem hat sich nichts mehr getan. Die Unmündigkeit der Studierenden hat ein demokratisches Gewand bekommen und dann war Ruhe.

Und während die demokratischen Strukturen an den Hochschulen in diesem rudimentären Stadium verblieben, wurde fleißig flexibilisiert und privatisiert, sodass sich die Gestaltungsmöglichkeiten heute auf ein Minimum reduzieren.

Studis, die den Kopf vor lauter Arbeit nicht frei bekommen, und bedeutungslose „Mitbestimmung“ führen schließlich zu einer Wahlbeteiligung wie zur AS-Wahl 2007 mit gerade einmal 7,2 Prozent.

Ja und jetzt?

Egal, ob es um als „Verwaltungsgebühr“ getarnte Studiengebühren, Anwesenheitspflicht oder die Ausrichtung von Studiengängen geht. Eigentlich wollen wir keine Entscheidungen legitimieren, auf die wir ja faktisch doch keinen Einfluss haben.

Deshalb haben wir uns gedacht:

Wir fordern, als Schritt zu einer freien, selbstbestimmten und sozialen Bildung, die Viertelparität im AS, das heißt: die gleiche Anzahl an Sitzen und damit Stimmen für alle Statusgruppen.

Und das werden wir in jeder einzelnen Sitzung zu Protokoll geben.

So weit, so schlecht,
eure Liste „Scheindemokratie“ zur (A)lles (S)cheiße-Wahl

S. Cheindemokratie

Mehr Infos und Kritik auf:
www.scheindemokratie.org

Studis Fakultäten 1, 2, 6 & 7

Gerechte Verteilung von Geld und Personal

Hallo, lieber Studi, bitte vergiss nicht, neben Lektüre dieser Zeitung, wählen zu gehen!

Patrick Schubert, Spitzenkandidat für den Akademischen Senat
Lupe

Anders als in „der Welt da draußen“ – dem surrealen, S-Bahn-freien Gebilde zwischen deiner Haustür und der Uni – kannst du mit deiner wohlplatzierten Stimme hier nämlich viel bewegen.

Wir sind die Fachbereichs-Initiativen der Fakultäten II & VI (Ch, Ma, Ph, Arch, BauIng, SRP, Soz), sowie einige engagierte Studis der Fakultäten I &  VII (Ling, WiIng).Warum solltest du ausgerechnet uns wählen?

Wir setzen uns schon seit Jahren konstruktiv und erfolgreich auf allen Ebenen der akademischen Selbstverwaltung (von Institutsrat bis Kuratorium) für deine Interessen ein. Dies wollen wir mit Hilfe deiner Stimme auch weiterhin tun. Wir setzen uns für eine gerechte Verteilung von Finanzmitteln und Personal (zum Beispiel Tutoren) ein, damit alle Studiengänge studierbar bleiben. Wenn in deinem Tutorium mehr als 30 Leute sitzen, deine Prüfungsordnung dir unmögliche Vorgaben macht oder dein angestrebter Masterstudiengang mit einem (nicht zu erreichenden) NC belegt ist, dann ist der Akademische Senat DIE Anlaufstelle, das zu ändern. Damit solche Missstände schnell behoben werden beziehungsweise gar nicht erst auftreten, sind auch die Studierendenvertreter im AS gefragt.

Natürlich machen wir uns auch gegen jegliche Form von Studiengebühren und Zugangsbeschränkungen sowie unsinnige Schikanen wie Zwangsanmeldung zu Prüfungen und Fortschrittskontrollen stark. Wir fordern einen Wiederausbau des Sprachangebotes und Streichung der Gebühren. Fremdsprachenkenntnisse gehören zum Studium. Gebühren dafür sind nichts weiter als versteckte Studiengebühren.

Des Weiteren sollten alle auf Diplom Studierenden die Möglichkeit haben, diesen Abschluss auch zu erreichen, und alle Bachelor einen Platz im gewünschten Master erhalten.

Dies alles wollen wir für euch transparent und nachvollziehbar umsetzen. Kommt mit euren Problemen zu uns und wir kümmern uns um deren Lösung!

Darum wähle Liste 1: Studis Fakultäten 1, 2, 6 & 7

Wir können die Interessen der Studierenden auch erfolgreich vertreten, OHNE vorher bei den Profs um Erlaubnis zu fragen, wie ein gewisses Fachschaftsteam!

Auf zentraler Ebene (zum Beispiel AS) arbeiten wir des Öfteren im lockeren Bündnis mit anderen Statusgruppen der sogenannten Reform-Fraktion zusammen. Dazu zählen Reformgruppe (Profs), Mittelbauinitiative (aM), ver.di – mehr bewegen! (sM) sowie EB 104, Freitagsrunde, UTEX-Plenum (Studis).

Patrick Schubert für Studis Fakultäten 1, 2, 6 & 7
Quelle: "TU intern", 1/2011

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