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TU Berlin

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Gruppe Sonstige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

S&U Sachlich und Unabhängig

Zöllners Preismodell beobachten

Elfriede Manteuffel, Spitzenkandidatin für das Kuratorium
Lupe

S&U ist eine hochschulpolitische Gruppe von sonstigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die sich unabhängig von Gewerkschaften und parteipolitischen Programmen sachlich und unabhängig für die Belange der TU Berlin und der sonstigen Mitarbeiter der TUB einsetzt. Wir sind seit Jahren in den Gremien tätig und wollen dort engagiert weiterarbeiten. Dabei streben wir die Übereinstimmung mit allen hochschulpolitischen Gruppen der Technischen Universität an, da viele Entscheidungen der Gremien inneruniversitär und auch in der Öffentlichkeit ihre Beachtung finden.

Um als TU Berlin auch stark nach außen auftreten zu können, werden wir die in den universitären Gremien erzielten Entscheidungen engagiert in der Öffentlichkeit unter besonderer Berücksichtigung der Interessen der sonstigen Mitarbeiter vertreten.

Wolfgang Spenn, Spitzenkandidat für den Akademischen Senat
Lupe

Besonders aufmerksam werden wir in der kommenden Legislaturperiode die doch weitreichenden Konsequenzen des sogenannten Zöllner’schen Preismodells beobachten. Wir werden darauf achten, dass die Hochschulverträge des Senats von Berlin in finanzieller Hinsicht eingehalten werden, damit die TUB weiterhin vor dem Hintergrund der doppelten Abiturjahrgänge und des Wegfalls der Wehrpflicht die vom Senat geforderten Studienplätze nicht nur zur Verfügung stellen, sondern diese auch finanzieren kann.

Bei der neuen Grundordnung werden wir notwendige Nachbesserungen konsequent einfordern und darauf achten, dass sie auch umgesetzt werden.

Wir werden bei den vielfältigen Modernisierungs- und Strukturprozessen, die auch zukünftig an der TUB zu bewältigen sind, diese kritisch bewerten und die notwendige Transparenz der Entscheidungen einfordern.

Wir werden uns auch verstärkt dafür einsetzen, dass die sonstigen Mitarbeiter berufs- beziehungsweise bedarfsorientierte Weiterbildung erhalten, damit sie moderne Tätigkeiten in Bereichen mit neuen Technologien übernehmen können. Es darf kein Tabu sein, diese hoch spezialisierte Weiterbildung auch außerhalb der TU einzukaufen. Eine gut funktionierende Universität ohne qualifiziertes Personal in Verwaltung, Werkstätten und Laboratorien ist nicht möglich.

Die Folgen des neuen Hochschul-Tarifvertrages werden wir sachlich und unabhängig bewerten, um bei Fehlentwicklungen frühzeitig gegenzusteuern.

Unsere Kandidaten: Für den Akademischen Senat: Wolfgang Spenn, Petra Neukamp, Lars Oeverdieck
Für das Kuratorium: Elfriede Manteuffel

Wolfgang Spenn, Petra Neukamp, Lars Oeverdieck, Elfriede Manteuffel

ver.di – mehr bewegen!

Universität funktioniert nur mit den „Sonstigen“

Hannelore Reiner, Spitzenkandidatin für den Akademischen Senat
Lupe

Die Wahlen zu den Gremien der akademischen Selbstverwaltung werden von vielen und besonders auch von den sonstigen Mitarbeitern/Mitarbeiterinnen oft als nebensächlich abgetan. Die Wahlbeteiligung ist niedrig. Das ist schade, denn die Bedeutung dieser Gremien wird unterschätzt. Als Beispiele seien die Wahl des Präsidiums und die Ausgestaltung der Grundordnung genannt, beide maßgeblich für das Betriebsklima und damit für den Erfolg der Universität. Auch die Entscheidung über mehr oder weniger Studienplätze hat unmittelbare Folgen für die ganze Universität. Oder aber die Verteilung des Haushaltes: Sie hat Auswirkungen auf die Frage, welche Bereiche mehr, welche weniger werden kürzen müssen.

Und schon sind wir bei der Frage, was „wichtig“, was „weniger wichtig“ zu sein scheint. Als Vertreter/-innen der sonstigen Mitarbeiter/-innen haben wir, die Liste ver.di – mehr bewegen, dabei die gesamte Universität im Blick. Wir vertreten nicht Partikularinteressen zum Beispiel einzelner Fakultäten oder Fachdisziplinen. Universität geht nur gemeinsam: Wissenschaft ohne Verwaltung und Technik geht genauso wenig wie umgekehrt. Immer wieder darauf hinzuweisen und darauf, dass Beschlüsse Auswirkungen auf Arbeitsbedingungen von Menschen haben, war und bleibt eine wichtige Aufgabe. Meist als Einzige haben wir dabei auch gerade die Beschäftigten in der Zentralen Universitätsverwaltung (ZUV) im Blick.

Gabriele Meuser, Spitzenkandidatin für das Kuratorium
Lupe

Wir wären keine gewerkschaftlichen Vertreter/-innen, würden wir nicht auch die Zusammenarbeit mit den anderen Statutsgruppen, insbesondere den Studierenden und dem Mittelbau, suchen. Gemeinsam treten wir für eine demokratische Hochschule ein, die gute Studien- und Arbeitsbedingungen für alle bietet.

Unsere Kandidaten/Kandidatinnen kennen die Universität aufgrund langjähriger Mitgliedschaft und haben umfangreiche Erfahrungen in verschiedenen Gremien gesammelt. Wir sind engagiert, kritisch, hartnäckig und widerständig. Wir sind keine Abnicker, aber auch keine Blockierer.

  • Bei der anstehenden Änderung der Grundordnung treten wir für mehr Transparenz und klarere Zuständigkeiten ein, zum Beispiel beim Thema „Dauer und Art des Vertragsverhältnisses künftiger Kanzler/-innen“.
  • Wir sind für den Ausbau von Studienplätzen. Zusätzliche Studienplätze müssen aber zusätzlich finanziert werden. Bessere Studienbedingungen erfordern mehr Personal in allen Bereichen.
Hannelore Reiner, ver.di

Unsere Kandidatinnen/Kandidaten und mehr unter:
http://verdi.guv.tu-berlin.de/

Quelle: "TU intern", 1/2011

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