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TU Berlin

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Liberaler Mittelbau/Dauer-WM

Ergebnisorientiertes Handeln

Die gemeinsame Liste „Liberaler Mittelbau“ und „Dauer-WM“ vertritt die Interessen aller wissenschaftlichen und akademischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (WM).

Peter-Gert Cassiers, Spitzenkandidat für den Akademischen Senat
Lupe

Die Sparmaßnahmen, die seit vielen Jahren vom politischen Senat den Berliner Hochschulen und insbesondere der TU Berlin auferlegt wurden, führen leider immer wieder zu einer Verschlechterung der Lehr- und Forschungsbedingungen der akademischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Das muss nachhaltig verhindert werden!

„Liberaler Mittelbau“ und „Dauer-WM“ treten in den zentralen Gremien der TU Berlin dafür ein:

  • dass der Ausbau der Qualitätssicherung von Forschung und Lehre im Mittelpunkt stehen muss,
  • dass der Tarifrückstand zu den anderen Bundesländern auszugleichen ist unter Berücksichtigung eines angemessenen Inflationsausgleichs,
  • dass einer weiteren Verschulung der Bachelor- und Masterstudiengänge Einhalt geboten wird,
  • dass die Weiterqualifikationsmöglichkeiten aller WM in Angleichung an internationale Standards zunehmend verbessert werden müssen,
  • dass das Angebot der Weiterbildungsmöglichkeiten ausgebaut und deren Nutzungsbedingungen erleichtert werden müssen,
  • dass alle WM-Stellen sofort und hundertprozentig wiederbesetzt werden sollen,
  • dass die Arbeitsbedingungen an der TU Berlin für eine familienfreundliche Politik und Sozialstruktur weiterentwickelt werden,
  • dass für die WM eine leistungsgerechte Eingruppierung erfolgen muss,
  • dass der Anteil der Verwaltungsarbeiten für WM drastisch reduziert wird,
  • dass der bisherige Kündigungsschutz weiterhin uneingeschränkt garantiert werden soll,
  • dass die Bedingungen für eine adäquate Lehre geschaffen und unterstützt werden, indem zum Beispiel der Ausbau einer mediengerechten Ausstattung auch in den kleineren Seminarräumen und Hörsälen vorangetrieben wird,
  • dass Entscheidungsfindungen in allen die WM betreffenden Bereichen unbedingt transparenter gestaltet werden müssen.

„Liberaler Mittelbau“ und „Dauer-WM“ stehen für ergebnisorientiertes Handeln. Keine Flügelkämpfe und politischen Machtspiele!

Unterstützt unser Engagement:
Wählt „Liberaler Mittelbau/Dauer-WM“!
In den Akademischen Senat wählt Peter-Gert Cassiers (Liste 2)!
In das Kuratorium wählt Mathias Hirche (Liste 3)!

Peter-Gert Cassiers

Mittelbauini Fak IV, V, VI, ZE und ZUV, Mittelbauini Fak I, II, III und VII, Mittelbauinitiative

Erschreckende Arbeitsbedingungen

Mittelbauinitiative – die einzige funktionierende Vertretung der wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter!

Petra Jordan, Spitzenkandidatin für das Kuratorium
Lupe

Wir vertreten in den zentralen Gremien AS und Kuratorium die Interessen aller wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (WM), das heißt aller Kolleginnen und Kollegen auf Qualifikations-, Drittmittel- und Dauerstellen. Zusammen mit den anderen Statusgruppen der Reformfraktion gestalten wir als kritische Instanz die Unipolitik aktiv mit. In der letzten Wahlperiode haben wir als einzige der drei existierenden Mittelbauvertretungen kompetent, konstruktiv und gut hörbar die WM-Interessen und die TU Berlin vertreten:

  • Die Befragung der WM hat erschreckende Arbeitsbedingungen aufgedeckt. Zum Beispiel promovieren nur wenige WM innerhalb ihrer fünfjährigen Vertragslaufzeit. Zusammen mit der Vizepräsidentin Gabriele Wendorf, die der „Mittelbauini“ angehört, konnten wir ein Maßnahmenpaket entwickeln, zu dessen Erfolgen unter anderem die Etablierung des „Nachwuchsbüros für die WM“ gehört.
Wulf-Holger Arndt, Spitzenkandidat für das Kuratorium
Lupe
  • Wir haben euch mit Veranstaltungen über die neuen Tarifverträge informiert. Wir werden nun die Umsetzung in der Universität kritisch begleiten, damit Nachteile für unsere Statusgruppe ausgeglichen werden. Für die nötige Durchsetzungsmacht eurer Interessen benötigen wir die Unterstützung aller WM!
  • Wir setzen uns dafür ein, dass die Zahl der Fünf-Jahres-Vollstellen für die WM zur Qualifikation erhalten bleibt.
  • Auch die Stellen für WM im Drittmittelbereich müssen ein qualifiziertes Arbeiten und eine akademische Berufsperspektive durch mindestens drei Jahre Laufzeit ermöglichen.
  • Die Folgen der unzureichenden Finanzierung durch das Land Berlin dürfen nicht auf dem Rücken der WM ausgetragen werden; es muss angemessene Zeit für die eigene Qualifikation bleiben.
  • Bei den BA/MA-Studiengängen muss die Tendenz zur Verschulung gestoppt werden, sodass studier- und „lehrbare“ Studiengänge entstehen.
Franz-Josef Schmitt, Spitzenkandidat für den Akademischen Senat
Lupe
  • Das neue Präsidium muss seine Wahlversprechen einlösen und sich deutlich für eine spürbare Verbesserung der Arbeitssituation von WM – zum Beispiel im Rahmen der Zielvereinbarungen mit den Fakultäten – einsetzen.

Zur Lösung solcher Probleme ist die gleichberechtigte Zusammenarbeit aller Fakultäten und Statusgruppen notwendig. Daher machen bei uns WM aller Fakultäten mit.

Franz-Josef Schmitt, Wulf-Holger Arndt und Petra Jordan für die Mittelbauinitiative

Für eine starke Vertretung deiner Interessen! Wähle Mittelbauinitiative!

Unabhängige Wimis und Unabhängige Wimis/Liberaler Mittelbau

Strategische Wendepunkte für unsere Universität

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

Frédéric Hasché, Spitzenkandidat für das Kuratorium
Lupe

die Unabhängigen Wimis sind eure beste Wahl für eine fakultätsübergreifende engagierte Vertretung eurer Interessen in den zentralen Gremien der TU Berlin. Die Geschehnisse an der TU Berlin waren in den letzten zwei Jahren von großen Entscheidungen geprägt, wie zum Beispiel: ein neuer Tarifvertrag, die Einrichtung der Einsteinstiftung und die Verteilung von zusätzlichen Investitionen aus dem Konjunkturpaket. Auch die nächsten zwei Jahre versprechen ähnliche strategische Wendepunkte für unsere Universität, genannt sei hier zum Beispiel die Erhöhung der Studierendenanzahl bei gleichbleibenden Ressourcen! Es ist von zentraler Bedeutung, dass diese Entscheidungen unabhängig von jeder politischen Ausrichtung – im Interesse der wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dieser Hochschule – in eurem Interesse – getroffen werden. Dafür stehen wir ein! Unser fakultätsübergreifendes Team arbeitet immer sachlich konstruktiv, politisch unabhängig und engagiert.

Tim Franke, Spitzenkandidat für den Akademischen Senat
Lupe

Wir haben bereits 2002 die erste WM-Studie mitgetragen und setzen uns seither für eine konsequente Umsetzung der Ergebnisse ein. Wie die WM-Studie 2007 zeigte, gibt es nach wie vor viel zu tun. Auch wenn erste Fortschritte erkennbar sind, wollen wir weiter daran arbeiten, die Promotionsbedingungen zu verbessern. Wir wollen fakultätsübergreifend einen besseren Zugang zu Forschungsdatenbanken und Online-Quellen, um mit der Entwicklungsgeschwindigkeit der Forschung Schritt halten zu können, und fordern bessere und unbürokratischere Reisemöglichkeiten zu Tagungen und Kongressen. Denn dort vertreten und repräsentieren wir – die wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – die TU Berlin nach außen und tragen erheblich zu ihrer Reputation bei!

Wir – die Unabhängigen Wimis – möchten uns in Zukunft weiterhin verstärkt für euch einsetzen und rufen alle zur Stimmenabgabe auf. Denn mitbestimmen heißt mitgestalten!

Tim Franke (Spitzenkandidat der Unabhängigen Wimis für den Akademischen Senat)
Quelle: "TU intern", 1/2011

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