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TU Berlin

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Hochschulpolitik

Meldungen

Montag, 18. Oktober 2010

Geld für die Bildung 2011

/tui/ Der Haushalt des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) steigt 2011 gegenüber dem laufenden Jahr um rund 783 Millionen Euro auf 11,6 Milliarden Euro. Das entspricht einer Steigerung von 7,2 Prozent. Für die bestehenden zwei Säulen des Hochschulpakts – Aufbau neuer Studienplätze und Ausbau der Forschung – stehen 910 Millionen Euro zur Verfügung. Für den Qualitätspakt für die Lehre, die dritte Säule, werden
140 Millionen Euro ausgegeben, die Fortsetzung der Exzellenzinitiaitive wird im Jahr 2011 mit knapp 327 Millionen Euro zu Buche schlagen. Für neue Förderinstrumente wie die Spitzen-Cluster-Förderung werden 131 Millionen Euro ausgegeben, die großen Forschungsorganisationen erhalten rund 233 Millionen Euro.
www.bmbf.de

Zusätzliche Millionen für die Lehre

/tui/ Mit dem Programm für bessere Studienbedingungen und mehr Qualität in der Lehre können bis zu 103 Millionen Euro zusätzlich nach Berlin fließen. Anfang September stimmte der Berliner Senat dem Abschluss einer entsprechenden Bund-Länder-Vereinbarung zur Ergänzung des Hochschulpaktes 2020 zu.
Aus dem Bundeshaushalt sollen bis 2020 insgesamt zwei Milliarden Euro für das Programm bereitgestellt werden, davon 1,115 Milliarden Euro bis 2016. Grundlage für die Anträge der Hochschulen werden unter anderem die Ergebnisse des Runden Tisches von Hochschulleitungen, Studierenden und Senatsverwaltung zur Nachsteuerung des Bologna-Prozesses sein, so Berlins Wissenschaftssenator E. Jürgen Zöllner.

Bund soll sich engagieren

/tui/ Der Bund müsse sich stärker für die Hochschulen engagieren, mahnt die Präsidentin der Hochschulrektorenkonferenz, Margret Wintermantel. Die Entwicklungen der letzten Monate zeigten, dass einige Länder nicht mehr in der Lage seien, die Hochschulen ausreichend zu finanzieren. Die Kürzungspläne in Schleswig-Holstein und Hessen seien nur Beispiele. Insbesondere kritisierte sie das Kooperationsverbot, das den Bund zu fragwürdigen Behelfskonstruktionen zwinge, um die Hochschulen zu unterstützen beziehungsweise gestaltend einzugreifen. Der Wettbewerb zwischen den Hochschulen werde derzeit durch den Wettbewerb zwischen den finanzstarken und -schwachen Ländern überlagert.

Leibniz-Gemeinschaft mit neuer Generalsekretärin

/tui/ Am 1. September trat die Juristin Christiane Neumann ihr Amt als neue Generalsekretärin der Leibniz-Gemeinschaft an. Sie übernahm die Nachfolge von Dr. Michael Klein, der Anfang des Jahres als Generalsekretär zu Acatech, der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften, wechselte. Neumann ist ehemalige Geschäftsführerin des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB), der Hertie School of Governance in Berlin und des Helmholtz-Zentrums für Schwerionenforschung (GSI).

Career Services als Leitprojekte

/tui/ Im Aktionsfeld "Fachkräftegewinnung" des Masterplans "Industriestadt Berlin 2010–2020" (s. Interview mit Prof. Uhlmann) sind auch die Career Service Center der Hochschulen gefordert. Sie sollen MINT-Studierenden beziehungsweise -Absolventinnen und -Absolventen gezielt Praktika und Stellen in Berliner Industrieunternehmen vermitteln.
Interessant sind dabei auch die sogenannten "Hidden Champions", kleinere Unternehmen, in ihrem Feld Weltmarktführer, aber eher unbekannt. Der Plan sieht eine Verstetigung der Career Center vor, um sie als Ansprechpartner für die Fachgebiete in den Hochschulen sowie als Anlaufstelle für die Berliner Unternehmen zu stärken. 
www.career.tu-berlin.de

Quelle: "TU intern", 10/2010

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