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TU Berlin

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Hochschulpolitik

Meldungen

Montag, 14. Juni 2010

Neue Uni-Präsidenten in Berlin

/tui/ Am 12. Mai 2010 wurde der Literaturwissenschaftler Prof. Dr. Peter-André Alt zum Präsidenten der Freien Universität Berlin gewählt. Anfang Juni trat er sein Amt an. Erste Vizepräsidentin wurde Prof. Dr. Monika Schäfer-Korting. Peter-André Alt folgte Dieter Lenzen im Amt, der als Präsident an die Hamburger Universität ging. Ebenfalls Anfang Juni bestellte Wissenschaftssenator E. Jürgen Zöllner den am 20. April 2010 gewählten ehemaligen Kultusminister Sachsen-Anhalts, Prof. Dr. Jan-Hendrik Olbertz, zum Präsidenten der Humboldt-Universität zu Berlin. Er tritt sein Amt am 18. 10. 2010 an.

Zöllner für dritte Säule im Hochschulpakt 2020

/tui/ Alle Studierenden sollten die Chance haben, einen Masterabschluss zu machen, so Professor E. Jürgen Zöllner. Bei der Bologna-Konferenz Mitte Mai in Berlin unterstützte der Berliner Wissenschaftssenator daher die Überlegungen zu einer dritten Säule im Hochschulpakt 2020. Er plädierte für grundlegende, auch inhaltliche Verbesserungen der Studiengänge, die flexibel und individueller ausgestaltet werden müssten, sowie für finanzielle Fortschritte beim BaföG, um den Studierenden mehr Raum für das Studium und die Freiheit der eigenen Schwerpunktsetzung zu ermöglichen. Ein gutes Qualitätsmanagement könne es darüber hinaus nicht ohne die Beteiligung der Studierenden geben.

Länder regeln zu viel

/tui/ Die Präsidentin der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), Prof. Dr. Margret Wintermantel, hat sich gegen die Regelungsmöglichkeiten der Länder bei Angelegenheiten der Studiengänge wie Modulgrößen, Begrenzung der Gesamtdauer oder Umfang von Abschlussarbeiten ausgesprochen. Außerdem hat die HRK eine Broschüre mit Bologna-Reformprojekten herausgegeben.
www.bolognanet.hrk.de

Spitzenwerte für Berlin

/tui/ Berlin ist ein attraktiver Wissenschaftsstandort mit exzellenten Hochschulen. Das zeigen neue Berichte des Statistischen Bundesamtes. Mit einer Erfolgsquote von 82,4 Prozent liegen die Berliner Studierenden fast zehn Prozent über dem Bundesdurchschnitt von 72,5 Prozent. Auch ein "Wanderungsgewinn" innerhalb der Bundesländer von 24 000 Studierenden bringt Berlin ins Spitzenfeld. Außerdem belegt die Hauptstadt den ersten Platz beim Anteil der Professorinnen. Mit 25,5 Prozent liegen Berlins Hochschulen hier weit über dem Bundesdurchschnitt von 17,4 Prozent. Berlin will in den nächsten Jahren auch die Quote der Studienberechtigten weiter erhöhen. Zwar liegt hier die Stadt mit 45,4 Prozent ebenfalls über dem Bundesdurchschnitt von 45,2 Prozent, der Bedarf an Fachkräften steigt aber ebenfalls kontinuierlich.
www.destatis.de

Uni in der Brauerei

/tui/ Das 45 000 Quadratmeter große Industriegelände der ehemaligen Kindl-Brauerei im Berliner Rollbergviertel soll demnächst unter anderem eine weitere Privat-Universität erhalten. Diese Idee stellte Mitte Mai Prof. Dr. Franz W. Peren von der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg in Sankt Augustin vor. An der englischsprachig geplanten Hochschule sollen dann Betriebswirtschaft, Informatik, Medien- und Kommunikationswissenschaften sowie Gesundheitsmanagement von internationalen Dozenten gelehrt werden. Ein Antrag ist bei der Berliner Bildungsverwaltung noch nicht gestellt.

Quelle: "TU intern", 6/2010

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