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TU Berlin

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Hochschulpolitik

Meldungen

Montag, 17. Mai 2010

Der Verlauf der Bildung

/tui/ Das Bundesbildungsministerium will die Entwicklung unterschiedlicher bildungsrelevanter Kompetenzen über die gesamte Lebensspanne nachzeichnen. Dafür startete Anfang 2009 das Nationale Bildungspanel (National Educational Panel Study, NEPS), die bisher größte Bildungsstudie in Deutschland, bei der insgesamt 60 000 Personen befragt werden sollen. Die erste Erwachsenenkohorte mit Personen im Alter von 23 bis 64 Jahren ging bereits an den Start. Im Herbst 2010 beginnt die Befragung von Vierjährigen, Fünftklässlern, Neuntklässlern sowie Studienanfängern. Die fünf zentralen Forschungsperspektiven der geplanten Dokumentation von Bildungsverläufen über die gesamte Lebensspanne sind die Entwicklung von Kompetenzen, der Einfluss von Lernumwelten, soziale Ungleichheit und Bildungsentscheidungen, Bildungsprozesse bei Migrantinnen und Migranten sowie die Erträge von Bildung.
www.bmbf.de

Bilanz nach sechs Jahren Juniorprofessur

/tui/ Sechs Jahre nach ihrer Einführung hat sich die Juniorprofessur als neuer Karriereweg für Nachwuchswissenschaftler etabliert. Sie leide jedoch noch an Kinderkrankheiten. Das war der zentrale Tenor eines Symposiums zu diesem Thema, das die Deutsche Gesellschaft Juniorprofessur e. V. kürzlich veranstaltete. Derzeit gibt es in Deutschland insgesamt etwa 800 Juniorprofessuren. Infos und Downloads zu diesem Thema gibt es auf der Internetseite der Gesellschaft.
www.juniorprofessur.com

Jan-Hendrik Olbertz wird neuer Präsident der Humboldt-Universität

/tui/ Prof. Dr. Jan-Hendrik Olbertz, Kultusminister von Sachsen-Anhalt, wurde am 20. April 2010 mit 49 von 57 Stimmen vom Konzil der Humboldt-Universität zu Berlin zum neuen Präsidenten gewählt. Seine Amtszeit beträgt zunächst fünf Jahre. Der 55-jährige Olbertz folgt dem amtierenden Präsidenten Prof. Dr. Dr. h. c. Christoph Markschies, der zu- gunsten seiner wissenschaftlichen Tätigkeiten in der Älteren Kirchengeschichte an der Theologischen Fakultät der Universität angekündigt hatte, nicht wieder zu kandidieren. Die Amtsübergabe wird am 18. Oktober 2010 stattfinden, zwei Monate vor Ablauf der Amtsperiode des derzeitigen Präsidenten, um eine optimale Einarbeitung auch im Hinblick auf die Herausforderungen der bevorstehenden Exzellenzinitiative zu gewährleisten.

10 806 Bologna-Studiengänge

/tui/ 81 Prozent aller Studiengänge an deutschen Hochschulen führen inzwischen zu den Abschlüssen Bachelor oder Master. Das geht aus einer Statistik hervor, die die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) vorgelegt hat. Die Studiengänge, die im Einflussbereich der Hochschulen liegen, sind weitgehend auf die Bologna-Struktur umgestellt. Die deutschen Hochschulen bieten mittlerweile 10 806 Bachelor- und Masterstudiengänge an. Derzeit immatrikulieren sich rund drei Viertel aller Studienanfängerinnen und -anfänger in einem der neuen Studienprogramme.
www.hrk.de

Bachelor und Master mit der Telekom

/tui/ Die Deutsche Telekom hat die Bildungsstrategie für ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an den Reformprozess in der Hochschullandschaft angepasst. Die neue Förderungsphilosophie heißt "Bologna@Telekom". Das Unternehmen bietet darin das berufsbegleitende Studium sowohl in Bachelor- als auch in Masterstudiengängen an mittlerweile fünf Partnerhochschulen in Deutschland an. Unter anderem übernimmt der Konzern die Hälfte der Studiengebühren. Insgesamt stehen derzeit 200 Plätze zur Verfügung.

Quelle: "TU intern", 5/2010

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