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TU Berlin

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Präsidentschaftswahl an der TU Berlin

Was sich Studierende von einem neuen Präsidenten wünschen

Freitag, 11. Dezember 2009

Barbara Vergava N. studiert Technischen Umweltschutz:

Barbara Vergava
Lupe

Mich beunruhigt die Möglichkeit, dass sich Gebühren erhöhen, und die Unsicherheit, die sich für mich aus den zu wenigen Masterstudienplätzen ergibt.

Andreas Iakobou studiert Maschinenbau:

Andreas Iakobou
Andreas Iakobou
Lupe

Ich würde mir wünschen, dass sich der neue Präsident auch besonders für die Studierenden einsetzt, besonders in der Politik. Verbesserungswürdig sind vor allem die Studienbedingungen. Wir haben zum Beispiel kaum Platz zum Arbeiten, in manchen Fächern ist der Arbeitsaufwand zu groß, die Aufgaben zu dicht.

Fabian Schulze studiert Wirtschaftsingenieurwesen:

Fabian Schulze
Lupe

Umsichtigkeit, Ausgewogenheit, Beachtung aller Interessen ist zunächst mal die wichtigste Forderung an jemanden, der eine Universität führen soll. Er muss sich gegenüber der Politik behaupten können. Außerdem muss er die Studierenden wirklich ernst nehmen, allerdings nicht auf alle Forderungen gleich eingehen. Ich stehe zwar auch hinter den Studierendenprotesten, aber es sind auch nicht alle Forderungen immer clever, vor allem, wenn nur kritisiert wird, ohne Gegenvorschläge zu bringen.

Anne Romann studiert Wirtschaftsingenieurwesen:

Anne Romann
Lupe

Neben den inhaltlichen Forderungen finde ich, dass auch äußere Strukturen Beachtung verdienen. Warum muss man zum Beispiel die Toiletten ausgerechnet während der Vorlesungszeit renovieren? Außerdem könnte man doch an einer technischen Universität alles etwas technischer, moderner gestalten, zum Beispiel in den Fluren bei den Prüfungs- und Immatrikulationsämtern.

Maurice Schmid studiert Energie- und Prozesstechnik:

Maurice Schmid
Lupe

Es sollte mehr darauf geachtet werden, dass die Tutoren sorgfältiger ausgewählt werden. Die Laborplätze sind nicht ausreichend, zum Beispiel in der Chemie, was zur Verlängerung des Studiums führt. Ebenso ist die Knappheit der Masterstudienplätze ein beängstigendes Problem, das baut unheimlichen Druck auf und führt zum Auswendiglernen von Dingen, die man dann sofort wieder vergisst. Ein Präsident sollte sich den Studierenden öfter zeigen, um eine Zusammenarbeit zu ermöglichen. Wir sind sozusagen das "Volk" hier an der Uni und der Präsident unsere Verbindung zur Senatspolitik.

Maria Natt studiert Landschaftsplanung:

Maria Natt
Lupe

Ein Präsident sollte auf uns als Studierende eingehen und genau hinschauen auf das, was hier gerade passiert. Vor allem darf er sich nicht aus politischen Gründen querstellen, ohne genau die Sachlage geprüft zu haben. Themenbeispiele für Änderungsbedarf bei den Studierenden sind "Prüfungen", "Pflichtveranstaltungen", "Arbeitsaufwand".

Quelle: "TU intern", 12/2009

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