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TU Berlin

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Präsidentschaftswahl an der TU Berlin

Schlaglichter aus der TU Berlin

Freitag, 11. Dezember 2009

Innovative Forschung für Solarzellen

An der TU Berlin wird ein neues Labor für innovative Röntgentechniken eingerichtet. Für das "Berlin Laboratory for innovative X-ray Technologies", kurz BLiX, wird eine neuartige Laser-Plasma-Quelle vom Max-Born-Institut entwickelt. Sie soll unter anderem neue Verfahren zur Analyse von Solarzellen ermöglichen. Damit leistet das Projekt auch einen Beitrag innerhalb des Photovoltaik-Kompetenzzentrums Berlin (PVComB). BLiX wird mit 800 000 Euro aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung gefördert und soll 2010 eröffnet werden. Es vernetzt 13 Firmen, zwei Universitäten und ein Leibniz-Institut.
www.tu-berlin.de/?id=59078

IT-Zukunft mit starken Partnern

Die TU Berlin ist Partner in dem Public-Privat-Partnership "European Center for Information and Communication Technologies" (eict). Die derzeitige Projektsumme umfasst 225 Millionen Euro. Neben der TU Berlin fungieren die Deutsche Telekom AG, die Daimler AG, die Opera Software ASA und die Fraunhofer-Gesellschaft als Partner.
www.eict.de

5 Jahre enge Vernetzung

Im Herbst 2009 begingen die Deutsche Telekom Laboratories, ein An-Institut der TU Berlin, ihr fünfjähriges Gründungsjubiläum. Sie stiften mehrere Stiftungsprofessuren an der TU Berlin und haben ihren Sitz im TU-Hochhaus am Ernst-Reuter-Platz – im Herzen des Wissenschaftsstandortes Charlottenburg. Inzwischen wurden nicht nur Außenstellen in Israel und den USA etabliert, sondern auch die Anzahl der Wissenschaftler auf nunmehr 300 verdoppelt.
www.laboratories.telekom.com

Leuchtturm Nanophotonik

2008 starteten der Sonderforschungsbereich "Halbleiter-Nanophotonik: Materialien, Modelle, Bauelemente" und ein integriertes Graduiertenkolleg an der TU Berlin. Mehr als 100 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler forschen gemeinsam an neuartigen photonischen Bauelementen, Nanomaterialien und deren mathematischen Modellen. Die Partner kommen aus Magdeburg. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft steuert knapp elf Millionen Euro Drittmittel bei. Damit wird Berlins Stellung als führender Halbleiter-Photonik-Forschungsstandort in Europa entscheidend gefestigt.
www.sfb787.tu-berlin.de

Neuartige Produktionsverfahren

Im November 2009 bewilligte die Deutsche Forschungsgemeinschaft einen neuen Sonderforschungsbereich/Transregio zur Optimierung von chemischen Prozessketten unter Federführung der TU Berlin. Das Vorhaben von Berliner, Dortmunder und Magdeburger Forscherinnen und Forschern bekommt acht Millionen Euro für vier Jahre. Unter dem Titel "Integrierte chemische Prozesse in flüssigen Mehrphasensystemen" werden 19 Teams an der Entwicklung von effizienten ressourcenschonenden Produktionsverfahren forschen und damit Berlins Stellung in der Verfahrenstechnik und der technischen Chemie weiter ausbauen.
www.tu-berlin.de/?id=71876

Starke Patentverwertung

2008 sind der ipal Gesellschaft für Patentverwertung Berlin 48 Erfindungen von den Forscherinnen und Forschern der TU Berlin zur Prüfung und Bearbeitung übergeben worden. Damit liegt sie unter den Berliner Hochschulen an zweiter Stelle hinter der Charité. Von den 48 Erfindungen sind elf zum Patent angemeldet worden, zehn beim Deutschen Patentamt, eine beim europäischen. Die TU Berlin kann auf drei Patentverkäufe und fünf Lizenzvereinbarungen 2008 verweisen.
www.tu-berlin.de/?id=58925

Erneut mehr Drittmittel

2008 konnte die TU Berlin 98,8 Millionen Euro Drittmittel einwerben. Das ist ein Plus von rund 22 Prozent oder 17,5 Millionen Euro gegenüber 2007. Damit setzte sie den positiven Trend der Vorjahre erneut fort. Durchschnittlich konnten pro Professur 322 822 Euro erzielt werden. Mit Abstand das meiste Geld floss mit rund 36 Millionen Euro von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (Plus von 54 Prozent). Spitzenreiter sind die Fakultät IV Elektrotechnik und Informatik mit rund 21 Millionen Euro und die Fakultät II Mathematik und Naturwissenschaften mit über 20 Millionen Euro.
www.tu-berlin.de/?id=63847

Europäische Erfolge

Der Europäische Forschungsrat ERC hat gleich zwei der begehrten "ERC Advanced Grants" im Herbst 2009 an TU-Wissenschaftler vergeben. Rund 1,85 Millionen Euro gehen an den Berliner Mathematiker Prof. Günter M. Ziegler. Er will kontinuierliche Prozesse und Strukturen mit mathematischen Methoden modellieren und damit der Analyse und der Berechnung im Computer zugänglich machen. Prof. Dr. Oliver Paschereit vom Fachgebiet Experimentelle Strömungsmechanik erhält 3,1 Millionen Euro für seine Forschungen an einer innovativen Verbrennungstechnologie, mit der man die Effizienz von Gasturbinen um bis zu 15 Prozent erhöhen kann.

Nachwuchsbüro TU-DOC

Die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses ist eines der wichtigsten Aufgabenfelder der TU Berlin, dessen Bearbeitung seit 2009 das Nachwuchsbüro TU-DOC koordiniert. Es ist Bestandteil der Abteilung Forschung und will einen Beitrag zur besseren Einbindung aller Promovierenden an der TU Berlin leisten.
www.tu-berlin.de/?id=57719

Für exzellente Lehre

Das Berliner Zentrum für Hochschullehre wurde im Rahmen der Ausbildungsoffensive des Berliner Masterplans "Wissen schafft Zukunft" des Landes beschlossen und soll die Qualität der Lehre nachhaltig verbessern helfen. Es wird von allen 13 staatlichen Hochschulen Berlins getragen und vom Berliner Senat finanziert. Die Geschäftsstelle ist an der TU Berlin angesiedelt.
www.bzhl.tu-berlin.de

Total E-Quality-Prädikat

Die TU Berlin wurde im Mai 2008 mit dem "Total E-Quality-Prädikat" ausgezeichnet. Das Prädikat wird für beispielhaftes Handeln im Sinne einer an Chancengleichheit ausgerichteten Personalführung vergeben. "Wir sind sehr stolz, dass unsere Anstrengungen – insbesondere das neue, wissenschaftlich unterstützte Gender-Controlling- Konzept – diese Anerkennung finden", sagt TU-Kanzlerin Dr. Ulrike Gutheil, die gleichzeitig Projektleiterin für die in der Jury-Entscheidung als fortschrittlich bezeichnete Personal- und Organisationsentwicklung ist.
www.tu-berlin.de/?id=34348

Familienbüro gegründet

Aufgrund ihrer familienfreundlichen Projekte und Ziele hat die TU Berlin im August 2008 das Zertifikat „audit familiengerechte hochschule“ erworben. Das im April 2009 eingerichtete Familienbüro übernimmt die Koordination in diesem Bereich und fungiert als zentrale Anlaufstelle zu allen Fragen der Vereinbarkeit von Beruf, Studium und Familie. Ein erstes Ergebnis: In den Sommerferien 2010 wird es in Kooperation mit dem Studentenwerk Berlin erstmalig ein Ferienbetreuungsangebot als Pilotprojekt für Kinder von Beschäftigten und Studierenden geben.
www.tu-berlin.de/?id=64533

Zwölf Millionen Euro für "Megastädte"

In der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Initiative "Forschung für die nachhaltige Entwicklung der Megastädte von morgen" ("Megacity-Forschung") sind zwei Projekte federführend an der TU Berlin angesiedelt. Für "Urbane Wachstumszentren: Young Cities – Region Teheran-Karaj" stellt es mehr als 6,2 Millionen Euro bis 2013 zur Verfügung. In das Vorhaben "Urbane Landwirtschaft für Casablanca" fließen sechs Millionen Euro. Beide Projekte sind an der Fakultät VI Planen Bauen Umwelt angesiedelt.
www.tu-berlin.de/?id=42711

Umweltgerechtes Handeln

Bundesweit ist die TU Berlin die einzige Hochschule, die ihr Handeln in Wissenschaft und Betrieb jährlich auf Nachhaltigkeit auswertet und die Ergebnisse in ihrem Umweltbericht detailliert veröffentlicht. Mittlerweile ist ihr umweltgerechtes Handeln in Lehre und Forschung sowie im Betrieb in der ganzen Universität verwurzelt. Die TU Berlin konnte ihren CO2-Ausstoß so weit drosseln, dass die Universität die Umweltziele des Berliner Senats beim Klimabündnis und dem Energiekonzept übertrifft.
www.tu-berlin.de/?id=53324

Bundesweit auf Platz 1

Der Frauenanteil an TU-Professuren liegt bei 18,8 Prozent, und 35,2 Prozent der TU-Studierenden sind weiblich. Laut Hochschul-Ranking nach Gleichstellungsaspekten belegt die TU Berlin mit diesem Relationsverhältnis innerhalb einer Spitzengruppe von 26 Hochschulen den 6. Platz und ist unter den technischen Universitäten bundesweit auf Platz 1. Erhoben wurde das Ranking vom Kompetenzzentrum Frauen in Wissenschaft und Forschung CEWS, basierend auf den Daten von 2007. Dazu wurde eine Ausstellung "Beruf Forscherin" konzipiert, die zwölf TU-Professorinnen als Vorbilder für die Werbung von jungen Frauen für ein MINT-Studium zeigt.
www.tu-berlin.de/?id=62621

Sieben Innovationszentren

Aus den sieben Schwerpunktfeldern der TU Berlin wurden in jüngster Vergangenheit sechs Innovationszentren gegründet. Das erste war das Innovationszentrum für Energie im Jahr 2007. "Gestaltung von Lebensräumen", "Wasser", "Human Centric Communication" und "Gesundheit und Ernährung" folgten. Die jüngste Gründung wurde auf dem Gebiet der Wissensforschung vorgenommen. Die TU-Innovationszentren sollen innovative Lösungen für gesellschaftlich relevante Probleme entwickeln und dienen als Plattform für Vernetzung. Zu einem achten Schwerpunktfeld soll sich "Zivile Sicherheitsforschung" entwickeln.
www.tu-berlin.de/?id=630

Zweimal exzellent

Aus der 1. Runde der Exzellenzinitiative werden die Graduiertenschule "Berlin Mathematical School" unter Beteiligung der TU Berlin und der Exzellenzcluster "Unifying Concepts in Catalysis" unter Sprecherschaft der TU Berlin gefördert.
www.unicat.tu-berlin.de
www.math-berlin.de

Spitzenposition im Professorinnen-Programm

Gleich drei Professuren aus dem Professorinnen-Programm von Bund und Ländern wurden im Februar 2009 an die TU Berlin vergeben. Es war die höchstmögliche Anzahl, die eine Universität erhalten konnte. Damit gehört die TU Berlin zu den erfolgreichsten Hochschulen in diesem Programm. Die Professuren gingen an die Mathematikerin Olga Holtz, die Physikerin Sabine Klapp und die Kunsthistorikerin Bénédicte Savoy.
www.tu-berlin.de/?id=56728

Hohes internationales Renommee

Die TU Berlin wurde weltweit als zweitbeste Universität in Deutschland in den Ingenieur- und Technikwissenschaften eingestuft. Das ergab das international renommierte Universitäts-Ranking der britischen Zeitschrift "Times Higher Education", das sogenannte Times Higher Education Supplement (THES), Ende 2008. Weltweit liegt die TU Berlin auf Platz 65, vor der RWTH Aachen (Platz 70), der Universität Karlsruhe (71) und der TU München (40). Das THES-Ranking ist neben dem Ranking der Jiao-Tong-Universität Schanghai die wichtigste internationale Messlatte für das Renommee von Universitäten.
www.tu-berlin.de/?id=46725

Neues Haus für die Forschung

Die Technische Universität Berlin baut für die Anschaffung eines hochmodernen Transmissionselektronenmikroskops ein neues Gebäude auf dem Nordcampus. Es genügt höchsten technischen Standards, denn in ihm soll ein hochsensibles Transmissionselektronenmikroskop installiert werden. 3,5 Millionen Euro investiert die TU Berlin in den Bau. Im Frühjahr 2010 soll es eingeweiht werden.

DIW-Studie belegt hohen Output

Die durch Berlin in die TU Berlin investierten öffentlichen Gelder erzielen im Vergleich zu alternativen Verwendungen im öffentlichen Sektor den höchsten Gewinn für die Wirtschaftsregion Berlin. Die durch die Universität ausgelöste Nachfrage ist sogar um mehr als 285 Millionen Euro höher als bei einer vergleichbaren Investition in andere öffentliche Vorhaben. Das ergab die Studie "Wirtschaftsfaktor TU Berlin", die DIW econ, das Consultingunternehmen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung Berlin, 2008 im Auftrag der TU Berlin erstellte.
www.tu-berlin.de/?id=48569

Communicator-Preis

Günter M. Ziegler, Mathematikprofessor an der TU Berlin, erhielt den Communicator-Preis 2008 von DFG und Stifterverband. Er gilt als die renommierteste Auszeichnung an deutsche Forscherinnen und Forscher, die sich um die Vermittlung wissenschaftlicher Ergebnisse in die Öffentlichkeit bemühen, und ist mit 50 000 Euro dotiert. Ziegler war Mit-Initiator des bundesweiten Jahres der Mathematik.

Stark in der Forschung

Laut aktuellem CHE-Forschungs-Ranking 2009 liegt die TU Berlin in der Spitzengruppe der forschungsstarken Universitäten im Fach Mathematik und Physik. Die TU Berlin erreicht in Informatik erneut bei allen vier Indikatoren die Spitzengruppe.

„Chemiefabrik“ für Exzellenzcluster

Anfang Dezember wurde die Miniplant des Berliner Exzellenzclusters "Unifying Concepts in Catalysis" (UniCat), bei dem die TU Berlin Sprecherhochschule ist, feierlich eingeweiht. Eine Miniplant besitzt bereits alle Komponenten einer kompletten Chemiefabrik – nur in kleineren Dimensionen. Mit dieser zehn Meter hohen Versuchsanlage wird die Brücke geschlagen zwischen Experimenten im Labor und der Produktion in der chemischen Industrie. Ziel ist es, aus Methan, einem lästigen Treibhausgas, das kostbare Ethylen herzustellen.
www.unicat.tu-berlin.de

Quelle: "TU intern", 12/2009

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