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Präsidentschaftswahl an der TU Berlin

Präsidentschaftswahl an der TU Berlin

Freitag, 11. Dezember 2009

Die zwei Kandidaten und ihre Teams stellen sich vor – Erster Wahlgang am 6. Januar 2010

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Die TU Berlin steht vor einer entscheidenden Wahl. Prof. Dr. Kurt Kutzler, der die Universität über viele Jahre maßgeblich gestaltete und prägte, scheidet nach zwei Amtsperioden aus Altersgründen als Präsident aus. Zwei Kandidaten mit ihren Teams sind nun angetreten, die Führung der TU Berlin ab 1. April 2010 zu übernehmen. Der Wahlkampf hat begonnen und für den 6. Januar ist der erste Wahltermin angesetzt.

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Nicht nur an der TU Berlin wird im Jahr 2010 ein neues Präsidium gewählt, sondern auch an der Humboldt- und (vermutlich) auch an der Freien Universität Berlin. Diese Wechsel geschehen in einer Zeit, in der die Exzellenzinitiative, die Unzufriedenheit mit dem Bologna-Prozess, der doppelte Abiturjahrgang, die Auswirkungen der zahlreichen Berliner Sparrunden sowie ein harter Konkurrenzkampf um Geld und Köpfe das Agieren der Universitäten auf nationaler und internationaler Bühne bestimmen.

Welche Auswirkungen das auf die Entwicklung der Berliner Hochschullandschaft haben wird, ist noch nicht absehbar. Gewiss ist, dass neue Köpfe, neue Führungsstile und neue Aufgaben auf Bewährtes und Änderungsbedürftiges treffen. Die TU Berlin hat ihr Profil geschärft, der Generationswechsel liegt hinter ihr, sie kann auf ein hervorragendes Netzwerk aus Wissenschaft und Wirtschaft bauen und ihre Drittmittelbilanz ist exzellent. Dies alles bildet ein solides und breites Fundament, um erfolgreich in das nächste Jahrzehnt zu starten: mit starker Forschung, einem umfangreichen Lehrangebot, serviceorientierter Verwaltung, einem hervorragenden internationalen Ruf und einer Universität, an der Chancengleichheit und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie eine große Rolle spielen.

Der Start des neuen Präsidiums kann aber nur gelingen, wenn man auch die Menschen hinter diesen Leistungen sieht, ja, in den Mittelpunkt rückt: die Schülerinnen und Schüler, die sich eine Top-Ausbildung bei uns versprechen, die Studierenden, die einen wichtigen Lebensabschnitt an der TU Berlin verbringen, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die jungen wie erfahrenen Forscherinnen und Forscher, die alle großes Engagement, viele Ideen und Zeit für unsere Universität einsetzen, und nicht zuletzt unsere Alumni. Dem neuen Präsidium muss es gelingen, sie alle zu fördern und zu fordern und ihnen die bestmöglichen Bedingungen zur Entfaltung zu bieten. Erst dann können Erfolge gelingen.

Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, stellen wir in diesem Wahlspezial alle Kandidatinnen und Kadidaten für das neue Präsidium vor. Auch die Dekane unserer Universität und einige Studierende erheben ihre Stimmen. Im Mittelpunkt stehen die Präsidentschaftsanwärter Martin Grötschel und Jörg Steinbach. Beide wurden vom Akademischen Senat nominiert. Das Kuratorium der TU Berlin empfahl mit Mehrheit die Wahl von Martin Grötschel. Die Mitglieder des Erweiterten Akademischen Senats haben nun am 6. Januar die Wahl.

Kristina R. Zerges / Quelle: "TU intern", 12/2009

Alle Informationen zur Wahl und die ausführlichen Lebensläufe:

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