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TU Berlin

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Hochschulpolitik

Meldungen

Mittwoch, 17. Juni 2009

"Ja" zum Hochschulpakt II

/tui/ Als einen guten Tag für die Wissenschaft bezeichnete Bundesforschungsministerin Annette Schavan den 4. Juni 2009, an dem sie im Einvernehmen mit den Ministerpräsidenten der Länder den Hochschulpakt II, ein 18-Milliarden-Euro-Paket, verabschiedet hatte. Damit wird die Wissenschaft auf drei Ebenen unterstützt: eine zweite Runde der Exzellenzinitiative, die Förderung neuer Studienplätze sowie die Verlängerung des Pakts für Forschung und Innovation, der außeruniversitären Einrichtungen zugutekommt. In dem Paktprotokoll behalten sich die Länderchefs Änderungen für den Fall einer veränderten Haushaltssituation nach der Bundestagswahl vor.
www.bmbf.de

Ausgaben der Hochschulen 2007

/tui/ 33,3 Milliarden Euro für Lehre, Forschung und Krankenbehandlung gaben die deutschen Hochschulen im Jahr 2007 aus. Im Jahr 2006 waren es 32,1 Milliarden Euro, 3,6 Prozent weniger. Mit 19,2 Milliarden Euro waren die Personalaufwendungen wie in den Jahren zuvor der größte Ausgabeposten der öffentlichen und privaten Hochschulen, 57,5 Prozent der gesamten Hochschulausgaben. Der laufende Sachaufwand betrug 11,5 Milliarden Euro. 2,7 Milliarden Euro wurden für Investitionen ausgegeben.
www.destatis.de

Reparatur und Instandhaltung als Wirtschaftsfaktor

/tui/ Zusammen mit weiteren Forschungs- und Wirtschaftspartnern haben die Fraunhofer-Institute für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik sowie für Zuverlässigkeit und Mikrointegration den Innovationscluster "Maintenance, Repair and Overhaul (MRO) in Energie und Verkehr" gegründet. Er trägt der Tatsache Rechnung, dass ein Großteil der Unternehmensgewinne bei großen und langlebigen Produkten über Instandhaltung, Reparatur und Überholung derselben erwirtschaftet wird. Ziel dieser Initiative ist es, ressourcenschonende  und energieeffiziente MRO-Prozesse und -Technologien zu erarbeiten und nachhaltig in der Hauptstadtregion Berlin/Brandenburg zu etablieren. Der finanzielle Rahmen von rund 14 Millionen Euro wird über drei Jahre zu je einem Drittel von der Fraunhofer-Gesellschaft, den Ländern Berlin und Brandenburg und den beteiligten Unternehmen bereitgestellt.
www.innovationscluster-mro.de

"Stadt der Wissenschaft" 2011 gesucht

/tui/ Zum sechsten Mal sucht der Stifterverband die "Stadt der Wissenschaft". In dem Wettbewerb, der von der Deutschen Bank gefördert wird, sollen Städte zeigen, welch hohen Stellenwert Wissenschaft und Bildung im städtischen Leben einnehmen. Bürger sollen für Wissenschaft begeistert werden, vielfältige Netzwerke zwischen Wissenschaft, Wirtschaft, Kultur und Stadtverwaltung entstehen. Die Siegerstadt bekommt den begehrten Titel für ein Jahr verliehen und maximal 250000 Euro Preisgeld.

Konzept für faires globales Ranking

/tui/ Das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) hat gemeinsam mit seinen Partnern des CHERPA-Netzwerks eine Ausschreibung der EU-Kommission zur Entwicklung eines alternativen Konzeptes für einen weltweiten Hochschulvergleich gewonnen. In den kommenden zwei Jahren soll geprüft werden, ob weltweite Rankings auf Basis der CHE-Methodik möglich sind. Mit dem Projekt soll ein globales Ranking entwickelt werden, das die Schwächen der existierenden weltweiten Rankings vermeidet, unterschiedliche nationale Strukturen und Kulturen im Hochschulsektor berücksichtigt und damit einen fairen und validen internationalen Vergleich ermöglicht.

Quelle: "TU intern", 6/2009

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