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Hochschulpolitik

Studieren in Ostdeutschland

Montag, 18. Mai 2009

Abiturienten, insbesondere aus Westdeutschland, sollen stärker für ein Studium in den neuen Ländern gewonnen werden. Die Hochschulen der neuen Länder haben zwar bereits umfängliche Marketingaktivitäten entwickelt, bedienen aber bislang nach Beobachtungen des Instituts für Hochschulforschung (HoF) Wittenberg vornehmlich das unmittelbare regionale Umfeld. Grundlegendes Material zur Unterstützung der Kampagnen stellen vier neue Studien des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE), der Hochschul-Informations-System GmbH (HIS) und des  HoF Wittenberg zur Verfügung. Sie entwickelten Leitfäden und führten Befragungen zu Erwartungen und Erfahrungen durch. Hintergrund ist die Prognose, dass den ostdeutschen Ländern in den nächsten Jahren ein gravierender Rückgang der Studienberechtigten und damit auch der Studierenden bevorsteht, während in den westdeutschen Ländern die Zahl der Studierenden stark ansteigen wird.

www.hochschulkampagne.de [1]

tui / Quelle: "TU intern", 5/2009

"TU intern" Mai 2009

  • Online-Inhaltsverzeichnis [2]
  • Hochschulzeitung "TU intern" - Mai 2009 [3]
  • TU-Projekte zur Langen Nacht der Wissenschaften 2009 [4]
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