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Hochschulpolitik

Neue Ziele vor Augen

Montag, 09. Februar 2009

Neujahrsempfang des Präsidenten der TU Berlin

Neujahrsempfang des TU-Präsidenten
Rund 600 Gäste begrüßte TU-Präsident Kurt Kutzler auf dem diesjährigen Neujahrsempfang
Lupe

"Nicht klagen, sondern gestalten" - das Motto, mit dem er vor rund sieben Jahren als Präsident der TU Berlin angetreten war, gelte heute erst recht, sagte TU-Präsident Kurt Kutzler, als er seine rund 600 Gäste zum Neujahrsempfang im Lichthof der TU Berlin begrüßte.

Es gehöre zum Selbstgefühl der TU Berlin, in problematischen Zeiten nicht ängstlich und verhalten zu reagieren, sondern Krisen, wie die pessimistischen Wirtschaftsprognosen sie heraufbeschwören, als Herausforderung zu verstehen. Das Wissenskapital der Universität sei ein Heilmittel zur Überwindung der wirtschaftlichen Depression. Neben vielen Erfolgen, die die TU Berlin im vergangenen Jahr feiern konnte - unter anderem die Anerkennung als bedeutender Wertschöpfungsfaktor für die Stadt, die Zertifizierung als familiengerechte Universität und bemerkenswerte Wissenschaftspreise -, kündigte Kurt Kutzler auch neue Aktivitäten für die Zukunft an. So werde nach den Innovationszentren für Wasser, Gesundheit, Wissensforschung, Energie und Informationstechnologien in den nächsten Wochen ein weiteres Innovationszentrum "Gestaltung von Lebensräumen" seine Arbeit aufnehmen.

Ein neues Zentrum für Entrepreneurship wird eingerichtet, die Neubauten für das Maschinenbauzentrum sowie für die Biotechnologie entstehen. Außerdem werde die Technische Universität Berlin ihre vielfältig in den Fakultäten vorhandenen Kompetenzen bündeln und ihren sieben profilbildenden Schwerpunktfeldern ein weiteres zum Thema "zivile Sicherheit" hinzufügen.

Auch das Thema Finanzen sparte der Präsident nicht aus. Er wies darauf hin, dass die vom Senat geplanten Budget-Aufwüchse lediglich zehn Prozent dessen abdeckten, was gebraucht würde, um die Lasten in naher Zukunft zu bewältigen. Doch die Schere zwischen Budgetkürzungen einerseits und Leistungssteigerungen andererseits lasse sich nun nicht mehr weiter öffnen, zumal auch die Beschäftigten, trotz des unermüdlichen Einsatzes für ihre Universität, bereits seit sechs Jahren ohne Gehaltserhöhung seien.

pp / Quelle: "TU intern", 2/2009

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