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TU Berlin

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Hochschulpolitik

Meldungen

Montag, 09. Februar 2009

Bildungsbudget steigt langsam

/tui/ Der Anteil der Gesamtausgaben für Bildung am Bruttoinlandsprodukt (BIP) konnte in den letzten Jahren nicht mit der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung Schritt halten. Er ging zwischen 1995 und 2005 von 6,9 auf 6,3 Prozent zurück. Für 2008 veranschlagten Bund, Länder und Gemeinden Bildungsausgaben von rund 92,6 Milliarden Euro. Das sind 1127 Euro je Einwohner und insgesamt 0,8 Prozent mehr, als für das vergangene Jahr geplant waren. Dies geht aus dem Bildungsfinanzbericht 2008 des Bundesbildungsministeriums hervor. Die öffentlichen Bildungsausgaben steigen dennoch seit Jahren stetig an, zwischen 1995 und 2005 um mehr als zehn Milliarden Euro. Die öffentlichen Ausgaben für die Hochschulen nahmen im gleichen Zeitraum um 13 Prozent auf 18,4 Milliarden zu und sind für 2008 mit 20,7 Milliarden Euro veranschlagt. Die Ausgaben je Studierenden liegen derzeit im Bundesdurchschnitt bei 7150 Euro.
www.destatis.de

Workshops für Lehrende

/tui/ Das Berliner Zentrum für Hochschullehre (BZHL) hat Anfang des Jahres seinen Seminarbetrieb aufgenommen (s. TU intern 12/08). Das Workshop-Programmangebot ist auf Fragen ausgerichtet wie "Wie funktioniert Lernen?" "Wie kann ich meine Lehrveranstaltungen effizient und lernzielgerecht vorbereiten?" "Wie motiviere ich Studierende und was macht eine gelungene Präsentation aus?" Es ist erhältlich im BZHL, Franklinstraße 28/29.
www.tu-berlin.de/?id=51346

Professorenbesoldung in Karlsruhe

/tui/ Die Verfassungsmäßigkeit der 2005 bundesweit eingeführten W-Besoldung für Neuberufungen wird nun vom Bundesverfassungsgericht geprüft. Aufgrund der Klage eines Marburger Professors schaltete das Verwaltungsgericht Gießen Anfang Januar den Karlsruher Gerichtshof ein. In Bayern hatte zuvor das Verwaltungsgericht die Amtsangemessenheit der Besoldungsstufen bestätigt.

Initiative "Zukunft der Lehre"

/tui/ Zehn Millionen Euro stellen die Stiftung Mercator und die VolkswagenStiftung für eine bundesweite Initiative zur Verbesserung der Lehre zur Verfügung: "Bologna - Zukunft der Lehre" setzt sich aus drei Förderlinien zusammen, die die Probleme geringer Studienerfolgsquoten, schlechter Betreuungsrelationen oder der Unterbewertung der Lehre gegenüber der Forschung angehen sollen.
www.volkswagenstiftung.de

Zöllner in neuem Amt

/tui/ Neuer Vorsitzender der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) ist Bildungssenator Prof. Dr. E. Jürgen Zöllner. Er folgt Bundesministerin Dr. Annette Schavan (BMBF), die im Jahre 2009 stellvertretende Vorsitzende ist. Die GWK ist seit Anfang 2008 die Nachfolgeorganisation der Bund-Länder-Kommission für Bildungsplanung und Forschungsförderung (BLK).
www.gwk-bonn.de

Claudia Zinke folgt Eckart Schlemm

/tui/ Anfang des Jahres 2009 ist Senatsrätin Claudia Zinke aus der Berliner Finanzverwaltung in das Amt der Staatssekretärin für Bildung gewechselt. Sie tritt die Nachfolge von Staatssekretär Eckart Schlemm an, der mit Senator E. Jürgen Zöllner aus Rheinland-Pfalz kam und in diesem Amt zwei Jahre lang tätig war.
www.berlin.de

KMK-Präsident aus Mecklenburg-Vorpommern

/tui/ Mitte Januar übernahm Henry Tesch, Wissenschaftsminister Mecklenburg-Vorpommerns, die Präsidentschaft der Kultusministerkonferenz 2009. Er folgt auf seine saarländische Kollegin, Annegret Kramp-Karrenbauer.
www.kmk.org

Quelle: "TU intern", 2/2009

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