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EB104 Freitagsrunde Psychos UTEX

An einem Strang ziehen

Wir sind Fachbereichsinitiativen (INIs) der Fakultäten III, VI & V.

Andreas Brehme, Spitzenkandidat für den Akademischen Senat
Andreas Brehme, Spitzenkandidat für den Akademischen Senat
Lupe

Als solche setzen wir uns für unsere Studiengänge ein. Das fängt mit der Erstsemestereinführung an, geht bei der Klausurenausleihe weiter und hört bei der Vertretung der Studis bei Problemen im Studium (wenn’s mal wieder Durchfallquoten gibt, Tutorien überfüllt sind ...) nicht auf. Ebenso achten wir bei der Neufassung von Studien- und Prüfungsordnungen darauf, dass diese studierbar bleiben, zuerst in der Ausbildungskommission und dann später in den Gremien, die diese Ordnungen verabschieden.

Dabei sind wir weder parteipolitisch gebunden noch sonst wem hörig. Im Gegensatz zu einigen anderen Gruppierungen sind wir wirklich unabhängig, da wir weder von Profs finanziert werden noch einem Bundesverband Rechenschaft schulden. Wenn uns was nicht passt, sagen wir das laut und deutlich.

Wir sind für:

  • eine Uni mit Bildungsauftrag UND -anspruch
  • freien Zugang zur Uni OHNE Studiengebühren, NC oder andere Zulassungsbeschränkungen
  • Wahlfreiheit im Studium OHNE Schikanen wie Zwangsanmeldung zu Prüfungen und Fortschrittskontrollen
  • gute Lernatmosphäre durch viele studentische Lern-/Arbeits- und Kommunikationsräume
  • Zugang zum Master für ALLE
  • in den Diplomstudiengängen sollen ALLE ihr Diplom zu Ende studieren können.

In der vergangenen Amtsperiode hat unsere Liste zwei der vier studentischen Sitze im AS WAHRGENOMMEN. Die anderen Gruppierungen waren NICHT so pflichtbewusst. Eine gründliche Vorbereitung, Vorbesprechung kritischer Punkte mit anderen Statusgruppen und Anwesenheit auf den Sitzungen sind essenziell, insbesondere, da die Profs (wie in fast allen Gremien der TU Berlin) eine eingebaute Mehrheit haben. Ob es um die Allgemeine Prüfungsordnung,  den Skandal um Präsident und Kanzlerin, den TU-Haushalt oder „Super-Uni/Einstein-Stiftung“ ging, wir waren diejenigen, die die kritischen Fragen gestellt und gegebenenfalls dagegengestimmt haben.

Bitte beachtet dies, wenn Euch gerade blendende Wahlversprechen gemacht werden...

Im Interesse des „Für-die-Uni-an-einem-Strang-Ziehens“ arbeiten wir mit anderen Statusgruppen (Profs, WiMis und Sonstigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern) in der sogenannten „Reformfraktion“ (NICHT-Konservative der TU Berlin) zusammen, allerdings OHNE Fraktionszwang.

In der Reformfraktion wirken mit: Reformgruppe HL, Mittelbauinitiative, mehr bewegen - ver.di!, Fak I- & Fak II-Studis in den AS, EB 104 Freitagsrunde Psychos UTEX, Fak VI Inis & BAS in den AS, LAAQS.

Fachschaftsteam

Das Bestmögliche für unsere TU Berlin

Liebe Kommilitoninnen und Kommilitonen,

Friedemann Dau (r.), Spitzenkandidat für den Akademischen Senat, und Kay Tidten, Spitzenkandidat für das Kuratorium
Friedemann Dau (r.), Spitzenkandidat für den Akademischen Senat, und Kay Tidten, Spitzenkandidat für das Kuratorium
Lupe

wir haben uns dieses Mal mit unserem erstmaligen Antritt bei den uniweiten Gremien viel vorgenommen. Unsere nachhaltige Arbeit auf Fakultätsebene wollen wir damit weiter ausbauen. Bei einem Erfolg stehen uns mehr Möglichkeiten zur Verfügung, mit denen wir unser Serviceangebot für Dich ausweiten können. Daher würden wir uns sehr freuen, mit Deiner Unterstützung die nächste Amtsperiode in den Gremien unserer Uni in unser aller Interesse mitzugestalten.

Wir, das Fachschaftsteam oder kurz FT, sind Studierende aus den wirtschaftswissenschaftlichen Studiengängen Fakultät VII für Wirtschaft und Management. Unsere Mitglieder sind in ganz unterschiedlichen Studienabschnitten - vom Anfang des Studiums bis kurz vor Abgabe der Abschlussarbeit. Daher gibt es im Fachschaftsteam langjährige Erfahrungen zu den verschiedensten Themen rund ums Studium.

Unsere Arbeit konzentriert sich auf die drei Schwerpunkte Interessenvertretung, Klausurenservice sowie Beratung und Soziales. Dabei haben wir Erfahrungen in unterschiedlichen uniweiten Gremien sammeln können, darunter die Haushaltskommission des AS sowie die Kommission für Lehre und Studium (LSK), und setzen uns dafür ein, der Stimme der Studierenden mehr Gewicht zu geben. Wir wollen daher fernab von jeglichem politischen Lagerdenken den Bedürfnissen der Studierenden die höchste Priorität geben.

Mit unseren Themenabenden versuchen wir, das soziale Leben in der TU Berlin zu fördern und das Gemeinschaftsgefühl zu stärken. Mit Veranstaltungen wie unserem jüngsten Abend „Ethik in der Wirtschaft“ mit Siemens-Vorstandsmitglied Dr. Hiesinger möchten wir Studierenden und Dozenten eine Möglichkeit geben, in lockerer Atmosphäre abseits vom Uni-Alltag zusammenzukommen.

Wichtige Themen für unsere Arbeit sind die Einstein-Stiftung, die Hochschulrahmenverträge und die Systemakkreditierung der TU Berlin. Wir wollen mit einer starken Stimme der Studierenden die TU Berlin voranbringen. Mit profilbildenden Studiengängen, einem hohen Anspruch studentischer Mitgestaltung und einem klaren Bewusstsein für die akademische Selbstverwaltung wollen wir nicht weniger als das Bestmögliche für unsere TU Berlin herausholen.

Fak I- & Fak II-Studis in den AS

Zusammenarbeit ist wichtig

Patrick Schubert, Spitzenkandidat für den Akademischen Senat
Patrick Schubert, Spitzenkandidat für den Akademischen Senat
Lupe

Hallo, lieber Studi, bitte vergiss neben der Lektüre dieser Zeitung nicht, wählen zu gehen. Anders als in „der Welt da draußen“ - dem surrealen Gebilde zwischen Deiner Haustür und der Uni – kannst Du mit Deiner wohlplatzierten Stimme hier nämlich viel bewegen. Bei einer üblicherweise geringen Wahlbeteiligung von zirka sieben Prozent (1900 Studis) und diesmal sieben wählbaren Listen auf vier zu besetzende Studi-Plätze kommt es auf JEDE Stimme an.

Warum solltest Du ausgerechnet uns wählen?

Wir setzen uns schon seit Jahren konstruktiv und erfolgreich auf Fakultätsebene für Deine Interessen ein. Dies wollen wir (mithilfe Deiner Stimme) auch im Akademischen Senat tun. Dabei bauen wir unter anderem auf die langjährige Erfahrung befreundeter Inis (zum Beispiel die des EB 104) im AS. Wir setzen uns für eine gerechte Verteilung von Finanzmitteln und Personal (zum Beispiel Tutoren) ein, damit alle Studiengänge studierbar bleiben. Wenn in Deinem Tutorium mehr als 40 Leute sitzen oder der Prof praktisch nie Zeit für eine Sprechstunde hat, ist im AS etwas falsch gelaufen. Damit so etwas nicht vorkommt beziehungsweise schnell behoben wird, sind auch die Studierenden gefragt. Natürlich sind wir auch gegen jegliche Form von Studiengebühren und Zugangsbeschränkung sowie unsinnige Schikanen wie Zwangsanmeldung zu Prüfungen und Fortschrittskontrollen. Des Weiteren sollte jede(r) auf Diplom Studierende die Möglichkeit haben, diesen Abschluss auch zu erreichen.

Im erweiterten AS, der zusammen mit dem AS gewählt wird, haben wir in dieser Legislaturperiode wohl unter anderem die seltene Chance, den/die neue/n Präsidenten/in zu wählen. Damit da nicht irgendwer sitzt und die Uni zur Abwechslung auch mal qualitativ nach außen vertreten wird (Stichworte Hochschulverträge & die „Super-Uni“ von Senator Zöllner), sollten im erweiterten AS Vertreter sitzen, die wissen, was sie tun.

Darum wähle Liste 4 “Fak I- & Fak II-Studis in den AS”. Wir können die Interessen der Studierendenschaft auch erfolgreich vertreten, ohne uns bei den Profs einschleimen zu müssen (wie gewisse UNabhängige Studis oder Fachschaftsteams)! Außerdem vertreten wir Eure Interessen auf JEDER Gremiensitzung entgegen den Mitgliedern einer gewissen CDU-nahen Hochschulgruppe. Auf zentraler Gremienebene (zum Beispiel AS) arbeiten wir des Öfteren mit anderen Statusgruppen in der sogenannten Reformfraktion zusammen. Dazu zählen Reformgruppe (HL), Mittelbauinitiative (aM), mehr bewegen - ver.di! (sM) sowie die studentischen Ini-Listen 1, 6 & 7.

Fak VI Inis & BAS in den AS

Engagement für Studierende

Daniel Kaeding, Spitzenkandidat für den Akademischen Senat
Daniel Kaeding, Spitzenkandidat für den Akademischen Senat
Lupe

Wir, das sind der Projektrat (Stadt- und Regionalplanung), die SozIni (Soziologie), die BauInx (Bauingenieurwesen), ZAK (Architekten), BAS und die Geotechnologen-Ini, engagieren uns in der Hochschulpolitik sowie für das studentische Leben. Wir sind freiwillig und unentgeltlich aktiv und versuchen, alle Studierenden der Fakultät VI zu vertreten.

Wir setzen uns ein für …

… ein frei zugängliches und gebührenfreies Studium,
… eine hohe Studienqualität, wie aktuelle und aufeinander abgestimmte Lehrinhalte, Verknüpfung von Forschung und Lehre, gute Didaktik der Lehrenden, sowie einen respektvollen Umgang der Lehrenden mit den Studierenden,
… demokratische und transparente Entscheidungsstrukturen,
… ein vielfältiges studentisches Leben an der Uni,
… einen arbeitsfähigen AStA,
… einen intensiven Kontakt und Austausch mit Studierenden anderer Fachrichtungen, Hochschulen und Nationen,
… eine ausfinanzierte Hochschule, die nicht aus einem Sparzwang heraus agieren muss.

Engagement für Studierende im hochschulpolitischen Bereich; das bedeutet für uns:

… eine lebhafte Öffentlichkeitsarbeit zur Information und Sensibilisierung durch Zeitschriften und das Einsetzen für den Erhalt studentischer Räume,
… aktive Teilnahme an Wahlen zu den Gremien der akademischen und studentischen Selbstverwaltung, nach Möglichkeit im Listenzusammenschluss mit den Inis an der Fakultät VI,
… aktive Mitarbeit in diesen Gremien,
… Mitarbeit bei der Ausgestaltung des Studiums (Studien- und Prüfungsordnung, Lehrkräfte etc.).

Für den Akademischen Senat führt Daniel Kaeding vom Projektrat die Liste 7 an.

INIs und andere Fakultäten I, II, VI und VII

INIs und andere ins Kuratorium!

Was tut eigentlich das nun zu wählende Kuratorium? – Nichts, es schläft nämlich. Und warum? – Im Jahr 2006 wurde an der TU Berlin eine neue Grundordnung eingeführt. Die darin enthaltene neue Gremienstruktur mit neuem Kuratorium soll drei Jahre lang ausprobiert und dann evaluiert werden. Danach entscheidet das (jetzt zu wählende) alte Kuratorium, ob es bei den neuen Gremien bleibt oder die vorherigen wieder eingeführt werden. Im letztgenannten Fall übernähme das alte Kuratorium wieder die jetzigen Aufgaben des neuen. Und da wollen wir dabei sein!

Die ganze Richtung passt uns nicht!

Das jeweils aktive Kuratorium kontrolliert den Präsidenten und ist das höchste Gremium der TU Berlin. Eine wichtige Rolle spielen natürlich die Finanzen. Aber es geht um mehr: Die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen für selbstbestimmtes Studieren sind alles andere als gut. Wir wollen Zulassungsbeschränkungen aufheben, Forschung und Lehre von Drittmitteln unabhängig machen und auch für die Zukunft Studiengebühren verhindern. Außerdem muss die akademische Selbstverwaltung demokratischer werden, deshalb fordern wir die Viertelparität und die Direktwahl des Präsidenten.

Das Geld fällt nicht vom Himmel!

Das Kuratorium bestimmt die Richtung, die die TU Berlin in den Verhandlungen über die Hochschulverträge einschlägt. Die Hochschulverträge legen jeweils für vier Jahre fest, wie viel Geld die Berliner Hochschulen aus dem Landeshaushalt bekommen.

Das Kuratorium entscheidet auch über den Haushalt der TU Berlin. Wer kriegt viel und wer muss hungern? Nicht nur Fachgebiete, die viele Drittmittel einwerben, sondern gerade auch diejenigen, die gesellschaftlich wichtige, aber von der Industrie nicht bezahlte Forschung und Lehre machen, müssen an unserer Universität erhalten bleiben.

Vorsicht: Superuni im Stiftungsmäntelchen!

Das Kuratorium bestimmt, wie sich die TU Berlin in der aus den Superuni-Plänen resultierenden Einstein-Stiftung engagiert. Es ist Vorsicht geboten. Es muss verhindert werden, dass diese mächtige Stiftung zum Hebel wird, um die Hochschulautonomie zu beeinträchtigen. Es steht zu befürchten, dass das Geld, das die Stiftung verteilt, langfristig nicht mehr für den Hochschuletat zur Verfügung steht. Die Stiftung konzentriert sich zudem stark auf die Forschung. Die Lehre darf dabei nicht unter den Tisch fallen.

Deshalb: INIs und andere ins Kuratorium! Liste 5 wählen!

Verena Richter (Spitzenkandidatin für das Kuratorium) für Liste 5

INIs und andere Fakultäten III, IV und V

Um offene Lernräume gekämpft

Hallo und herzlich willkommen bei der Liste: „INIs und andere Fakultäten III, IV und V“.

Du wirst Dich jetzt sicher fragen, warum Du diese Liste wählen sollst. Hier einige Antworten darauf.

Richard Napierkowski (r.), Spitzenkandidat für das Kuratorium, mit Christian Nitschke (l.) und Mathias Hofmann
Richard Napierkowski (r.), Spitzenkandidat für das Kuratorium, mit Christian Nitschke (l.) und Mathias Hofmann
Lupe

Wir als Ini sind Deine Vertretung in den Gremien dieser Universität. Wir organisieren Erstsemestereinführungen, Partys und andere Veranstaltungen für Dich. Wir helfen Dir in Deinem Studium mit Klausurenausleihen, Rat und Tat bei Problemen sowie als Ansprechpartner, wenn etwas in Deinem Studium klemmt.

Du kennst uns noch nicht?

Kein Problem. Komm doch einfach vorbei. Wir freuen uns immer über Deinen Besuch.

Was haben wir bisher so gemacht?

Wir arbeiten schon seit längerer Zeit aktiv für die Studis in den Gremien mit, unabhängig von irgendwelchen Profs, Parteien oder Wirtschaftsinteressen.

Wir haben das Semesterticket eingeführt. Wir haben die Umstellung auf Bachelor/Master begleitet und dafür gesorgt, dass diese auch studierbar sind. Wir haben die Studien- und Prüfungsordnung Deines Studiengangs mitgeschrieben. Wir arbeiten in den Berufungskommissionen mit, damit die Profs von morgen auch wissen, was sie tun, und nicht irgendwas Unverständliches erzählen. Wir haben mit der Verwaltung um offene Lernräume für Dich gekämpft. Wir haben dafür gesorgt, dass Du die nötigen Informationen für das erste Semester bekommen hast, ebenso wie wir für Dich eine Klausurenausleihe betreiben.

Du siehst, wir machen eine ganze Menge für Dich.

Wenn Du auch was für uns machen möchtest, ist das ganz einfach. Geh in Dein Wahllokal und wähle uns. Das kostet Dich fünf Minuten. Es bringt Dir, dass wir das alles und noch mehr auch in Zukunft für Dich machen können. Damit Du es leichter in Deinem Studium hast.

Unsere Ziele:

  • Mehr Wahlfreiheit in allen Studiengängen
  • Diplomabschluss für alle Diplom-Studis auch nach 2012
  • Mehr Geld für die Lehre, damit die Betreuung besser wird
  • Mehr Mitbestimmungsrechte für Studis, immerhin die größte Gruppe an der Uni
  • Keine Studiengebühren
  • Zulassung aller Bachelor zum Master
  • Keine Zulassungsbeschränkungen
  • Keine Fortschrittskontrollen und Zwangsprüfungen

Damit wir unsere Ziele besser umsetzen können, haben wir uns mit anderen Statusgruppen und Listen zur Reformfraktion zusammengeschlossen.

In der Reformfraktion wirken mit: Reformgruppe HL, Mittelbauinitiative, mehr bewegen - ver.di!, Fak I & Fak II-Studis in den AS, EB 104 Freitagsrunde Psychos UTEX, Fak VI Inis & BAS in den AS, LAAQS.

Linke Alternative Ausländische Queere Studis

LAAQS in den AS!

Wir, die Bündnisliste „Linke Alternative Ausländische Queere Studis“, sind Studierende aus fast allen Fakultäten und verschiedenen studentischen Initiativen und treten gemeinsam zur AS-Wahl an. Jede dieser Inis hat einen anderen Schwerpunkt, aber uns eint das Engagement für eine emanzipative, sozial gerechte und diskriminierungsfreie Gesellschaft. Alle Inis sind im StuPa vertreten und haben den derzeitigen AStA mit gewählt. Im Rahmen der politischen AStA-Arbeit bereiten wir zurzeit den Hochschultag am 28. Januar an der TU Berlin mit vor, der sich mit der Ökonomisierung der Hochschulen befasst. Auf diesen Termin möchten wir besonders hinweisen. Im AS wollen wir gegen Studiengebühren, zwangsverkürzte Studienzeiten, Bildungsabbau und Sozialabbau eintreten. Wir sind dafür, die Selbstverpflichtung der TU Berlin, an der Uni keine Rüstungsforschung zu betreiben, konsequent umzusetzen. Wir sind gegen Sparmaßnahmen jeder Art - an der Bildung darf nicht gespart werden. Viele von uns waren bereits an Streiks gegen Sparmaßnahmen beteiligt und bringen deshalb einen großen Erfahrungsschatz an Hochschulpolitik und „Protestpolitik“ mit. In diesem Jahr stehen zahlreiche wichtige Universitätsentscheidungen an. Das betrifft unter anderem die Hochschulverträge und die Wahl des nächsten Präsidenten. Insgesamt gibt es vier studentische Sitze im Akademischen Senat, zu denen vier Listen des Breiten Linken Bündnisses antreten. Zusammen mit den anderen Listen können wir eine starke Studivertretung im AS sein, da wir mit einer Stimme sprechen. Dies ist eine bisher einmalige Chance für die Studierenden, da bisher der RCDS, mit dem ja bekanntlich nicht zu reden ist, mindestens einen Sitz innehatte. Auch wenn die akademische Selbstverwaltung nur bedingt demokratisch ist, finden wir es wichtig, sich dort zu beteiligen und die wenigen Mitspracherechte zu nutzen, um sich für die Belange der Studierenden einzusetzen. Unserer Meinung nach wäre es wichtig, die lange von uns geforderte Viertelparität einzuführen, um so die strukturelle Bevorteilung der Professoren zu beenden und eine demokratische Gleichheit der Statusgruppen zu ermöglichen.

Für freie Bildung - für eine herrschaftsfreie und ausbeutungsfreie Gesellschaft.

RCDS & LHG & Unabhängige Liste

Interessen sachlich und konstruktiv vertreten

Liebe Kommilitoninnen, liebe Kommilitonen,

Johannes Skowronek, Spitzenkandidat für den Akademischen Senat und für das Kuratorium
Johannes Skowronek, Spitzenkandidat für den Akademischen Senat und für das Kuratorium
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für die Gremienwahl 2009 kandidieren auf einer fakultätsübergreifenden, überparteilichen Liste der RCDS (Ring Christlich-Demokratischer Studenten), die LHG (Liberale Hochschulgruppe) und Unabhängige gemeinsam.

Der RCDS ist Europas größter hochschulpolitischer Studentenverband. Seit über 50 Jahren treten wir für die Interessen der Studenten an über 100 Hochschulen ein. Hier an der TU Berlin sind wir nicht nur die erfahrenste und größte Gruppierung, sondern auch die einzige, die an allen Fakultäten aktiv ist und in Fakultäts- und Institutsräten die Interessen der TU-Studenten sachlich und konstruktiv vertritt. Schon in der Vergangenheit stellten wir langjährig Mitglieder im Akademischen Senat und Kuratorium.

Weiterhin vertreten wir mit großem Einsatz Eure Interessen im Studentenparlament (StuPa) gegen willkürliche Verschwendung. Vor zwei Jahren konnten wir gemeinsam mit Unabhängigen Listen eine Mehrheit erringen, den AStA stellen und haben endlich den AStA-Beitrag deutlich auf 5,81 Euro gesenkt! (Eine Senkung auf 3,96 Euro wurde vom Präsidenten vereitelt.)

Leider ist die Mehrheit futsch und fast wieder alles beim Alten: Misswirtschaft fragwürdiger linker Gruppierungen und Verschwendung Eurer Beiträge!

Wir treten als einzige Liste mit Kandidaten aus allen Fakultäten an, haben unseren Schwerpunkt aber in der WiWi-Fakultät VII und daher auch mit Johannes Skowronek und Colin Raßfeld zwei WiIngs in den Top 3 für den Akademischen Senat und das Kuratorium.

Außerdem kandidieren wir auch in den Fakultäten V & VII für den Fakultätsrat  und würden uns freuen, wenn Ihr uns mit Eurer Stimme unterstützt!

Unabhängige Studis

Für gesunden Menschenverstand

Zwischen Links und Rechts ist viel Platz: für gesunden Menschenverstand.

Hewad Laraway, Spitzenkandidat für das Kuratorium und für den Akademischen Senat
Hewad Laraway, Spitzenkandidat für das Kuratorium und für den Akademischen Senat
Lupe

Wir sind engagierte Studierende, die sich zusammengefunden haben, um sich fakultätsübergreifend für das Wohl der Studierenden einzusetzen.

Trotz der schwierigen Haushaltslage in Berlin engagieren wir uns für den Erhalt wichtiger Wahlmöglichkeiten im Studium und für eine bessere Versorgung an Tutorien und Fachmentorien.

Unser Engagement führen wir abseits jeglicher politischer Ideologien, ohne übertriebene, weltfremde Versprechungen – ausschließlich mit gesundem Menschenverstand!

Dies gestalten wir mit völliger Transparenz.

Unabhängige Studis (UnS)
Akademischer Senat: Liste 5
Kuratorium: Liste 3

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