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TU Berlin

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Gruppe Akademische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Liberaler Mittelbau/Dauer-WM

Ergebnisorientiertes Handeln

Peter-Gert Cassiers, Spitzenkandidat für den Akademischen Senat
Peter-Gert Cassiers, Spitzenkandidat für den Akademischen Senat
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Die gemeinsame Liste „Liberaler Mittelbau“ und „Dauer-WM“ vertritt die Interessen aller wissenschaftlichen und akademischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (WM).

Die Sparmaßnahmen, die seit vielen Jahren vom politischen Senat den Berliner Hochschulen und insbesondere der TU Berlin auferlegt wurden, führen leider immer wieder zu einer Verschlechterung der Lehr- und Forschungsbedingungen der akademischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Das muss nachhaltig verhindert werden!

Mathias Hirche, Spitzenkandidat für das Kuratorium
Mathias Hirche, Spitzenkandidat für das Kuratorium
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„Liberaler Mittelbau“ und „Dauer-WM“ treten in den zentralen Gremien der TU Berlin dafür ein,

- dass der Ausbau der Qualitätssicherung von Forschung und Lehre im Mittelpunkt stehen muss,
- dass die laufenden Hochschulvertragsverhandlungen vorrangig die notwendigen Erhöhungen der Löhne und Gehälter durch die Angleichung der Tarife berücksichtigen. Der Tarifrückstand von acht, zehn und zwölf Prozent ist auszugleichen und Spielraum für die Tarifverhandlungen für 2009 zu geben unter Berücksichtigung eines angemessenen Inflationsausgleichs,
- dass einer weiteren Verschulung der Bachelor- und Masterstudiengänge Einhalt geboten wird,
- dass die Weiterqualifikationsmöglichkeiten aller WMs in Angleichung an internationale Standards zunehmend verbessert werden müssen,
- dass das Angebot der Weiterbildungsmöglichkeiten und die Nutzungsbedingungen ausgebaut und erleichtert werden müssen
- dass alle WM-Stellen sofort und hundertprozentig wiederbesetzt werden sollen,
- dass die Arbeitsbedingungen an der TU Berlin für eine familienfreundliche Politik und Sozialstruktur weiterentwickelt werden,
- dass für die WM eine leistungsgerechte Eingruppierung erfolgen muss,
- dass der Anteil der Verwaltungsarbeiten für WMs drastisch reduziert wird,
- dass der bisherige Kündigungsschutz weiterhin uneingeschränkt garantiert werden soll,
- dass die Bedingungen für eine adäquate Lehre geschaffen und unterstützt werden, indem zum Beispiel der Ausbau einer mediengerechten Ausstattung auch in den kleineren Seminarräumen und Hörsälen vorangetrieben wird,
- dass Entscheidungsfindungen in allen die WMs betreffenden Bereichen unbedingt transparenter gestaltet werden müssen.

„Liberaler Mittelbau“ und „Dauer-WM“ stehen für ergebnisorientiertes Handeln.

Keine Flügelkämpfe und politischen Machtspiele!

Unterstützt unser Engagement: Wählt „Liberaler Mittelbau/Dauer-WM“!

Wählt Liste 3: Peter-Gert Cassiers in den Akademischen Senat,
und Liste 4: Mathias Hirche in das Kuratorium!

Mittelbauinitiative

Arbeitsbedingungen verändern

Mittelbauinitiative – die einzige funktionierende Vertretung der wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter!

Axel Köhler, Spitzenkandidat für den Akademischen Senat
Axel Köhler, Spitzenkandidat für den Akademischen Senat
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Wir vertreten die Interessen der Wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in allen Gremien, vor allem im AS und im Kuratorium. Hier gestalten wir aktiv mit, indem wir als einzige Mittelbauvertretung kompetent und konstruktiv mitarbeiten. Als kritische Opposition konnten wir in der letzten Wahlperiode in einem schwierigen Umfeld für Euch und die TU Berlin Folgendes erreichen:

Lange war vielen ein Dorn im Auge, dass unsere Quali-WMs im Regelfall für fünf Jahre/Vollzeit eingestellt wurden. Im letzten Jahr (2008) kam ein entsprechender Antrag in die Gremien, der de facto die Abschaffung sämtlicher Arbeitszeitregelungen bedeutet hätte. Diesen Angriff konnten wir abwehren, leider ohne die Unterstützung der WM-Kollegen der Liberalen Mitte und der Unabhängigen. Im Kuratorium ist von unserer WM-Vertreterin ein Kompromiss erreicht worden: Die Fakultäten können 20 Prozent Teilzeitstellen besetzen, und wie in anderen Universitäten ergeben sich die fünf Jahre jetzt als ein Drei- und ein Zweijahresvertrag. Diesen Kompromiss und seine geplante Evaluation werden wir kritisch begleiten.

Petra Jordan, Spitzenkandidatin für "Mittelbauinitiative Fakultäten I, III, VI und VII" für das Kuratorium
Petra Jordan, Spitzenkandidatin für "Mittelbauinitiative Fakultäten I, III, VI und VII" für das Kuratorium
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Im Jahr 2006 hat die zweite Mittelbaustudie wieder erschreckende Arbeitsbedingungen bei uns WMs aufgedeckt, zum Beispiel zahlreiche Überstunden, wenig Zeit für die eigene Qualifikation, extreme Fälle von wissenschaftlichem Fehlverhalten bei Vorgesetzten zu Lasten der WMs, wenige Chancen, die eigene Promotion in der Vertragslaufzeit zu erreichen.

Die der Mittelbauini angehörende Vizepräsidentin Gabriele Wendorf wurde von uns bei der Konzeption und Formulierung eines Maßnahmenpakets zur Änderung dieser Zustände unterstützt. In der nächsten Wahlperiode wollen wir dessen Verabschiedung und Durchsetzung erreichen.

Wulf-Holger Arndt, Spitzenkandidat für "Mittelbauinitiative Fakultäten II, IV, V, ZE, ZUV" für das Kuratorium
Wulf-Holger Arndt, Spitzenkandidat für "Mittelbauinitiative Fakultäten II, IV, V, ZE, ZUV" für das Kuratorium
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Die nächste Wahlperiode bringt auch die Verabschiedung und Umsetzung des Hochschulvertrags, der die Finanzierung der TU Berlin regelt: Hier werden wir uns als Vertreterinnen und Vertreter aller Fakultäten der TU Berlin für einen fairen Ausgleich einsetzen.

Wir sehen einen Dialog aller Statusgruppen als notwendig an und verstehen uns deshalb als Teil der Reformfraktion. In der Reformfraktion wirken mit: Reformgruppe HL, Mittelbauinitiative, mehr bewegen - ver.di!, Fak I & Fak II-Studis in den AS, EB 104 Freitagsrunde Psychos UTEX, Fak 6 Inis & BAS in den AS, LAAQS.

Wir benötigen Eure Stimme, um das Beste für alle WMs zu erreichen!

Unabhängige WiMis

Mitbestimmen heißt Mitgestalten

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

Alexander Schwandt, Spitzenkandidat für den Akademischen Senat
Alexander Schwandt, Spitzenkandidat für den Akademischen Senat
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die Unabhängigen WiMis sind Eure beste Wahl für eine fakultätsübergreifende engagierte Vertretung Eurer Interessen in den zentralen Gremien (Akademischer Senat und Kuratorium) der TU Berlin. Große Entscheidungen wie zum Beispiel ein neuer Tarifvertrag, die Einrichtung der Einstein-Stiftung und die Verteilung von zusätzlichen Investitionen aus dem Konjunkturpaket stehen uns in der nächsten Amtsperiode bevor.

Es ist von zentraler Bedeutung, dass diese Entscheidungen unabhängig von jeder politischen Ausrichtung im Interesse der wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dieser Hochschule – in Eurem Interesse – getroffen werden. Für diese Grundsätze standen und stehen wir auch weiterhin konsequent ein.

Thu Hang Huynh, Spitzenkandidatin für das Kuratorium
Thu Hang Huynh, Spitzenkandidatin für das Kuratorium
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Bereits 2002 haben wir die erste WM-Studie mitgetragen und setzen uns seither für eine konsequente Umsetzung der Ergebnisse ein. Es gibt viel zu tun: Es ist in unseren Augen nicht hinnehmbar, dass nur 53 Prozent aller WiMis ihre Promotion in der Vertragslaufzeit abschließen, dass 77 Prozent der WiMis mehr Lehre machen als vertraglich geregelt (bis zu 2,4 SWS mehr), dass 30 Prozent mit der Betreuung ihrer Promotion unzufrieden oder sehr unzufrieden sind. Die ersten Fortschritte zur WM-Studie 2002 sind erkennbar und wir wollen weiter daran arbeiten, die Promotionsbedingungen deutlich zu verbessern.

Bei den anstehenden Tarifvertragsverhandlungen fordern wir die Abschaffung der altersbezogenen Vergütung. Es macht in unseren Augen keinen Sinn, dass das reine Alter eine Steigerung des Gehaltes nach sich zieht. Warum sollte eine wissenschaftliche Mitarbeiterin oder ein Mitarbeiter mit gleichem Erfahrungsstand (zum Beispiel drei Jahre Lehre und Forschung) weniger Geld erhalten als seine Kolleginnen und Kollegen? Nur weil sie oder er jünger ist? Das Urteil des Landesarbeitsgerichts Berlin Brandenburg vom 11.9.2008 stützt unsere Meinung, daher wollen wir uns für eine baldige und auch an die Bedürfnisse der wissenschaftlichen Mitarbeiter angepasste Umstrukturierung der Gehaltsgrundlagen einsetzen. Wir empfehlen allen WiMis, ihre Rechte zu sichern und einen Einspruch gegen die aktuelle Vergütung nach der Lebensaltersstufe einzulegen (Vordrucke sind im Web zu finden).

Wir setzen uns fakultätsübergreifend für einen besseren Zugang zu Forschungs- und Zeitschriftendatenbanken ein, um mit der Entwicklungsgeschwindigkeit der Forschung Schritt halten zu können. Außerdem fordern wir bessere und unbürokratischere Reisemöglichkeiten, wie sie im heutigen Forschungsalltag eigentlich zum Standard gehören.

Wir – die Unabhängigen WiMis – möchten uns in Zukunft weiterhin für Euch engagieren und rufen alle zur Stimmenabgabe auf. Denn Mitbestimmen heißt Mitgestalten!

Alexander Schwandt

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