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TU Berlin

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Hochschulpolitik

Meldungen

Montag, 18. Juni 2007

Mit Strategie auf den Markt

/tui/ Dauerhafte strategische Partnerschaften, die nicht in erster Linie projektorientiert sind, seien ein besonders geeignetes Instrument zur Intensivierung des wechselseitigen Wissensflusses zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen profitierten davon gleichermaßen, erklärt der Wissenschaftsrat in seinen neu veröffentlichten "Empfehlungen zur Interaktion von Wissenschaft und Wirtschaft". Ein aus öffentlichen und privaten Mitteln finanzierter Fonds sollte unter anderem dazu beitragen, Ideen so weit zu fördern, bis sie nahezu marktreif sind. Dies könne die Umsetzung wissenschaftlicher Forschungsergebnisse und Erfindungen in neue Produkte und Verfahren deutlich verbessern.

Neue Leitung an der FHVR

/tui/ Die Fachhochschule für Verwaltung und Rechtspflege Berlin (FHVR) hat Mitte Mai eine neue Leitung gewählt. Als Rektor steht nun Prof. Dr. Hans Paul Prümm der Hochschule vor, Prorektor wurde Prof. Dr. Henning Spinti.

Hochschulpakt 2020 unterschrieben

/tui/ Am 14. Juni 2007 unterzeichneten die Bundeskanzlerin und die Regierungschefs der Länder den Hochschulpakt 2020. Dessen Eckpunkte waren von Bund und Ländern im Dezember 2007 beschlossen worden. Bis 2010 wollen die Länder 91000 Studienanfängerinnen und -anfänger zusätzlich aufnehmen. Dafür stellt der Bund 565 Millionen Euro bereit. Berlin verpflichtet sich, das Angebot für 19500 Anfänger zu halten. Damit bildet die Hauptstadt immer noch über den eigenen Bedarf hinaus aus.

Quelle: "TU intern", 6/2007

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