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TU Berlin

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Hochschulpolitik

Länder brauchen Planungssicherheit

Montag, 18. Juni 2007

Als nach wie vor unterfinanziert und risikobehaftet empfindet die Hochschulrektorenkonferenz die Beschlüsse zum "Hochschulpakt 2020". Die Kosten für weitere 91 000 zusätzliche Studienplätze bis 2010 seien viel zu niedrig angesetzt. Das Konzept führe zu unkalkulierbaren Risiken für die Hochschulen. Bei 5000 Euro, die pro Studienplatz angesetzt sind, wären insgesamt Mittel in Höhe von 1,13 Milliarden Euro notwendig. Dass der Bund viel weniger zur Verfügung stellen will, liege daran, dass die alten Flächenländer nur den neuen Bundesanteil komplementär finanzierten. Dadurch verringere sich der Kostenansatz pro Studienanfänger und Jahr auf 4260 Euro. Die tatsächlichen Kosten eines Studienplatzes lägen aber bei 7300 Euro. Zudem bedeuteten die Vereinbarungen auch, dass die alten Flächenländer das Ausgangsniveau auf eigene Kosten erreichen müssten, falls die aktuellen Ausbildungskapazitäten geringer sind. Auch planten die Länder nur bis zum Jahr 2010. Die Hochschulrektorenkonferenz hält es für unbedingt notwendig, den Ländern Planungssicherheit für qualifizierte Personalmaßnahmen zu geben.

KoKo / Quelle: "TU intern", 6/2007

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