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TU Berlin

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Forschung

Vertikales Grün für lebenswerte Städte

Montag, 29. Juli 2019

Neu bewilligt

In vertikaler Richtung bietet die Stadt noch viel Platz für Begrünung
Lupe

Gebäudekühlung, Abfallrecycling, Verwendung und Wiederaufbereitung von Regen- und Grauwasser oder auch die Produktion von Nahrungsmitteln und  Bioenergie – die Begrünung von Gebäudefassaden bietet großes Potenzial in allen diesen Bereichen, unabhängig vom Platz, der in der horizontalen Ebene vorhanden ist. Am Institut für Ökologie, Fachgebiet Ökohydrologie und Landschaftsbewertung der TU Berlin von Prof. Dr. Eva Paton ist das EU-Projekt „Urban Vertical Green 2.0“ angesiedelt, koordiniert von Dr. Thomas Nehls. Das Projekt nimmt die Umwandlung der Städte zu nachhaltig zu bewirtschaftenden Räumen in den Blick. Das sogenannte „Vertical Greening“ ist ein biologisch-technisches System in einem architektonisch-technischen Kontext, das verschiedenste Aspekte des Ökosystems integriert. Passive Kühlung, Hochwasser­entlastung, Nahrungsmittelproduktion, Lärmminderung gehören unter anderem dazu. Das Projekt wird durchgeführt vom Center for Innovation and Science on Building Greening (CIBG) der TU Berlin. Neben weiteren externen Partnern ist auch das TU-Fachgebiet Konstruktion von Maschinensystemen (Prof. Dr. Henning Meyer) vertreten.

www.tu-berlin.de/?193674

Patricia Pätzold, "TU intern" Juli 2019

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