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Forschung

Historischer Schnappschuss

Das BANA-Gasthörerstudium gibt es an der TU Berlin seit mehr als 30 Jahren. Es ist an der Zentraleinrichtung Wissenschaftliche Weiterbildung und Kooperation angesiedelt und als wissenschaftliches Weiterbildungsstudium konzipiert.Es schließt zwar nicht mit einem akademischen Grad ab, aber mit einem Zertifikat.

Die Abkürzung BANA steht für „Berliner Modell: Ausbildung für Nachberufliche Aktivitäten“. Da die Studierenden im Verlauf ihrer Pflicht- und erweiternden Veranstaltungen gemeinsam mit den Dozentinnen und Dozenten neue Themen erarbeiten und im Team Fragestellungen sowohl theo­retisch als auch praktisch behandeln, bekam die Abkürzung intern eine neue Bedeutung: „Be Active, Not Alone“.

Meist entstehen aus BANA-Projekten Flyer, Skripte oder Präsentationen, die auf Märkten oder den jährlich stattfindenden BANA-Veranstaltungen präsentiert werden. Im vorliegenden Fall wollten die zwei BANA-Studierenden Helmut Kimling und Manuela Priebe-Kahlert den Selbstversorgungsgrad einer Stadt wie Berlin untersuchen. Gelang es in der Geschichte schon einmal, Berlin mit regionalen Produkten zu versorgen? Sie recherchierten in Fachzeitschriften für Statistik und erhielten dann von den Redaktionen dieser Zeitschriften das Angebot, darüber eine Facharbeit zu schreiben. Daraus entstand die Veröffentlichung „Die Lebensmittelversorgung Berlins von 1925 bis 1928 – ein historischer Schnappschuss“.

www.statistik-berlin-brandenburg.de/produkte/zeitschrift/2017/HZ_201704.pdf

jmu, "TU intern" Februar 2019

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