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TU Berlin

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Forschung

Neu bewilligt

Max Planck School of Cognition: Erkennen und ­Entscheiden

Ein neues Instrument der Spitzenforschung, der Bündelung von Exzellenz und der Graduiertenausbildung soll Deutschlands internationale Strahlkraft verstärken: 2018 starten zunächst drei ausgewählte „Max Planck Schools“ in eine fünfjährige Pilotphase, gefördert vom Bundesbildungsministerium. Zu den drei Ausgewählten gehört neben der Max Planck School of Photonics und der Max Planck School on Physics, Chemistry and Construction of Life auch die Max Planck School of Cognition, an der zwei TU-Professoren beteiligt sind: Prof. Dr. Klaus-Robert Müller (Maschinelles Lernen) und Prof. Dr.-Ing. Thomas Wiegand (Telekommunikationssysteme). Jede School bündelt die deutschlandweit verteilte Exzellenz zu einem innovativen Forschungsfeld. Insgesamt stehen hinter den drei Max Planck Schools die Mitglieder von 51 Universitäten und außeruniversitären Einrichtungen. Die School of Cognition widmet sich Fragen wie: Welche Erkenntnisprozesse sind an Sprache gebunden und welche erlauben ein besseres Verstehen von anderen Menschen? Welches sind die genetischen Mechanismen, die zu individuellen Unterschieden im Erkennen beitragen? Wie sind bei Lebewesen unterschiedliche Formen von Lernen und Entscheiden organisiert und wie könnten sie in künstlichen intelligenten Systemen verwirklicht werden? Sie will ein gemeinsames Forschungs- und Ausbildungsnetzwerk über Deutschland hinweg etablieren, um so multidisziplinär ausgerichtete Nachwuchswissenschaftler*innen für dieses sich schnell entwickelnde Forschungsfeld zu gewinnen.
www.bmbf.de/files/MaxPlanckSchool-Cognition.pdf

Patricia Pätzold, "TU intern" 19. Januar 2018

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