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TU Berlin

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Forschung

Exzellenzstrategie: Drei Cluster für die TU Berlin

Insgesamt war die Hauptstadt mit sieben Anträgen erfolgreich

Große Spannung erfüllte den TU-Geodätenstand, wo sich, hoch über den Dächern Charlottenburgs, die TU-Akteure in der Exzellenzstrategie am 27. September 2018 versammelt hatten, um die Live-Übertragung aus Bonn zu verfolgen. Dort entschied die gemeinsame Wissenschaftskommission der Exzellenzstrategie des Bundes und der Länder über die Anträge der Universitäten und die Fördersummen in Millionenhöhe.

Hochstimmung, Erleichterung, Freude und Tatendrang – viele Gefühle machten sich breit, als endlich die Ergebnisse verkündet wurden: Der TU Berlin war es gelungen, sich mit drei von vier eingereichten Clustern durchzusetzen, bei denen sie allein oder im Konsortium antragstellende Hochschule ist. Ein außerordentlicher Erfolg! Die drei interdisziplinären Forschungsvorhaben „Uni-fying Systems in Catalysis“, „Science of Intelligence“ und „MATH+“ werden nun von 2019 an für sieben Jahre jeweils mit jähr-lich bis zu zehn Millionen Euro gefördert, mit einer Option auf weitere Millionen für weitere sieben Jahre. Und die Freude bezog sich nicht nur auf den eigenen Erfolg. Berlin konnte vier weitere Exzellenzcluster der Freien Universität Berlin, der Humboldt-Universität zu Berlin und der Charité-Universitätsmedizin einwerben, insgesamt also sieben. Damit bestehen sehr gute Ausgangs-bedingungen für den geplanten gemeinsamen Verbundantrag in der Exzellenzstrategie, den die vier Berliner Einrichtungen im Dezember 2018 bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) einreichen wollen.

>> Vorstellung der erfolgreichen Cluster (ePaper)

pp "TU intern" Oktober/November 2018

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