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TU Berlin

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Forschung

Digitalisierungsoffensive made in Berlin

Einstein Center Digital Future feiert einjähriges Jubiläum

Vertreter*innen aller beteiligten Institutionen kamen im September 2016 im TU-Lichthof zusammen, um die Bewilligung des ECDF zu verkünden. In der Bildmitte: Gastgeber und Mitinitiator des ECDF TU-Präsident Christian Thomsen (5. v. l.) mit der Berliner Bildungssenatorin Sandra Scheeres und dem Regierenden Bürgermeister Berlins, Michael Müller (7. v. l.)
Lupe

Am 3. April 2017 war es so weit: Das Einstein Center Digital Future (ECDF), ein bundesweit einmaliges Projekt von Partnern aus der Wirtschaft, der Politik und der Wissenschaft, wurde im Robert-Koch-Forum in Berlin-Mitte eröffnet. Im Rahmen einer Public Private Partnership von vier Universitäten, zwei Hochschulen, acht außeruniversitären Forschungseinrichtungen, zwei Bundesministerien, dem Land Berlin und 25 stiftende Organisationen investieren alle Partner gemeinsam bis März 2023 38,5 Millionen Euro in die digitale Zukunft. Weitere sechs Jahre Laufzeit sind geplant. Ziel ist es, hier in Berlin eine interdisziplinäre Forschungsumgebung zu schaffen, in der die besten „digitalen Köpfe“ zusammenarbeiten und die Digitalisierung in Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft nicht nur vorantreiben, sondern vor allem auch gestalten. 55 Professuren sollen insgesamt geschaffen werden, acht sind bereits besetzt, weitere Berufungsverfahren stehen kurz vor dem Abschluss.

Als Keimzelle dieser digitalen Offensive gilt der Berliner Arbeitskreis Digitalisierung, den TU-Präsident Prof. Dr. Christian Thomsen und der Regierende Bürgermeister von Berlin, Michael Müller, im Juni 2015 initiierten.

Die Forschungsbereiche des ECDF sind bewusst inter- und transdisziplinär angelegt:  
Sprecher des ECDF ist Prof. Dr. Odej Kao von der Technischen Universität Berlin, Prof. Dr. Axel Radlach Pries von der Charité Universitätsmedizin Berlin ist Sprecher für Digitale Gesundheit. Prof. Dr. Gesche Joost, Universität der Künste Berlin, ist Sprecherin für den Bereich Digitale Gesellschaft und Geisteswissenschaften, Prof. Dr.-Ing. Jochen Schiller, Freie Universität Berlin, ist Sprecher für den Bereich Digitale Industrie und Dienstleistungen. Prof. Johann-Christoph Freytag, Ph.D., von der Humboldt-Universität zu Berlin ist Sprecher für den Bereich Digitale Infrastruktur, Methoden und Algorithmen.   

Portraits zur berufenen Professorin und den berufenen Professoren finden Sie hier: archiv.pressestelle.tu-berlin.de/tui/18april/

www.digital-future.berlin
Twitter: @ECDigitalFuture

Katharina Jung, "TU intern" 13. April 2018

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