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TU Berlin

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Forschung

Themen statt Strukturen

Dienstag, 18. Dezember 2012

Der Akademische Senat hat in seiner Dezembersitzung die Weiterentwicklung der internen Forschungsförderung beschlossen. Vorausgegangen war eine umfangreiche Stärken-Schwächen-Analyse aller bisherigen Instrumente. Beteiligt waren jeweils die Strukturkommission, die Dekane und Forschungsdekane. Bereits bei der Einrichtung durch das Kuratorium der TU Berlin im Jahr 1978 stand die Förderung der Drittmittelakquise und der Interdisziplinarität im Fokus der internen Forschungsförderung. Heute kann sie als Erfolgsmodell betrachtet werden. So wird die TU Berlin auch im Jahr 2012 auf eine ähnlich hohe Drittmittelzahl verweisen können wie 2011.

„Aufgrund der Ergebnisse werden wir auch weiterhin die Drittmittelakquise unterstützen, die Förderung der gesamten Karriere unserer Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen begleiten sowie gemeinsame Forschungsaktivitäten fördern. Unser Programm ‚ProTUTec‘, mit dem wir die Verwertungschancen für Erfindungen erhöhen, hat sich ebenso bewährt“, erläutert der für die Forschungsförderung zuständige Vizepräsident Prof. Dr. Paul Uwe Thamsen. Abgelöst wird das Instrument der Innovationszentren, die als fakultätsübergreifende Plattformen angelegt waren. An ihre Stelle soll künftig ein flexibles Format treten, das themenorientierte Forschungsideen und dafür notwendige Netzwerke befördern soll. „Wir investieren in exzellente Köpfe und unterstützen Ideen, Vernetzung und Innovationen. Wir wollen Themen statt Strukturen fördern und eröffnen uns so eine Flexibilität für die Bedürfnisse der Antragstellenden“, fasst der Vizepräsident das neue Förderprinzip zusammen.

stt / Quelle: Hochschulzeitung "TU intern", 12/2012

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