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TU Berlin

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Forschung

Kriterien für die Zusammenarbeit mit der Wirtschaft

Dienstag, 18. Dezember 2012

Mit einem nunmehr der Öffentlichkeit vorgestellten Kriterienkatalog benennt die TU Berlin Grundregeln für Kooperationsverträge mit Wirtschaftsunternehmen in der Forschung. Verabschiedet wurden sie in diesem Wintersemester durch das TU-Kuratorium. Vorausgegangen war unter anderem eine Diskussion über einen Vertrag von TU und HU Berlin mit der Deutschen Bank nach dessen Veröffentlichung durch Dritte im Internet. Der Katalog ist als Verhaltenskodex Maßstab für die entsprechenden Vertragsabschlüsse des Präsidenten. Ziel ist ein transparenter und geregelter Umgang mit Partnern aus Wirtschaft und Industrie zum beiderseitigen Nutzen. „Der wissenschaftlichen Autonomie der einzelnen Forscherinnen und Forscher und dem berechtigten Wunsch der Partner nach Zugang zu neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen wird in ausgewogener Art und Weise Rechnung getragen“, erläutert Ulrike Schmidtberg, zuständig für institutionelle Kooperationen. So werden mit konkreten Formulierungen die Regeln für Vertraulichkeit, Veröffentlichungen und Erfindungen dargelegt. Mit der Formulierung „Die TU Berlin fördert ausschließlich die Zusammenarbeit für zivile Zwecke und nicht Forschungen für militärische Anwendungen“ findet die sogenannte „Zivilklausel“ aus dem Jahr 1991 erneut Eingang in ein offizielles Papier. Auch das Leitbild der TU Berlin schreibt fest, dass in Forschung und Lehre ausschließlich zivile Zwecke verfolgt werden.

www.tu-berlin.de/?id=58181

stt / Quelle: Hochschulzeitung "TU intern", 12/2012

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