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TU Berlin

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Forschung

Meldungen

Montag, 18. Juni 2012

Fraunhofer-Institute fusionieren im Juli

/tui/ Die Berliner Fraunhofer-Institute FIRST, FOKUS und der Berliner Teil des ISST werden zusammengelegt. Das beschloss der Senat der Fraunhofer-Gesellschaft Anfang Mai 2012. Ziel ist es, das Angebot in der Forschung zur Informations- und Kommunikationstechnologie weiter zu profilieren und auszubauen. Die Integration soll zum 1. Juli 2012 erfolgen. Zwei der Institute werden von TU-Professoren geleitet: Prof. Dr. Radu Popescu-Zeletin (Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme FOKUS) war federführend an der Konzeption der künftigen Institutsstruktur beteiligt. Er wird das neue Institut am Standort Charlottenburg geschäftsführend leiten. Mitglied der Institutsleitung ist bis zum 30. September 2012 ebenfalls Prof. Dr. Stefan Jähnichen, Leiter des Fraunhofer-Instituts für Rechnerarchitektur und Softwaretechnik FIRST.

Zentrum Jüdische Studien Berlin-Brandenburg eröffnet

/tui/ In Anwesenheit der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Annette Schavan, wurde am 30. Mai in Berlin feierlich das neue Zentrum Jüdische Studien Berlin-Brandenburg (ZJS) eröffnet. Das ZJS, das bereits im Januar 2011 gegründet wurde, ist ein Kooperationsprojekt der Humboldt-Universität zu Berlin, der Freien Universität Berlin, der Technischen Universität Berlin, der Universität Potsdam, des Abraham Geiger Kollegs und des Moses Mendelssohn Zentrums für europäisch-jüdische Studien. Es wird durch das Bundesforschungsministerium in den kommenden fünf Jahren mit 6,9 Millionen Euro für Lehre und Forschung gefördert. Der Sitz des ZJS ist an der Humboldt-Universität zu Berlin. Das ZJS soll die interdisziplinäre Vernetzung von kulturwissenschaftlichen Ansätzen in Geschichte, Philosophie, Judaistik, Theologie, Literatur- und Musikwissenschaften, Kunstgeschichte und Antikengeschichte fördern sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler für den Bereich der jüdischen Studien, des jüdisch-christlichen beziehungsweise des islamisch-jüdisch-christlichen Austausches sowie der Museen- und Gedenkstättenarbeit ausbilden. Außerdem wird das Zentrum einen Beitrag zur akademischen Ausbildung von Rabbinern und Kantoren leisten.

www.zentrum-juedische-studien.de

Dissertationsprojekte in der Metropolenforschung

/tui/ Das Internationale Graduiertenkolleg Berlin – New York – Toronto, das im November 2011 von der Deutschen Forschungsgemeinschaft bewilligt wurde, hat Anfang Mai mit 14 Doktorandinnen und Doktoranden sowie einer Postdoktorandin seine Arbeit am Center for Metropolitan Studies aufgenommen. Die Fellows kommen aus verschiedenen Fachdisziplinen und werden in den kommenden drei Jahren im Bereich Geschichtswissenschaft und interdisziplinäre Stadtforschung rund um das Thema „Metropolitanität und Globalisierung vom 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart“ arbeiten. Die Dissertationsthemen reichen von neuen Mobilitätskonzepten, der Spekulation mit Wohnimmobilien über Jazz and the City und Urban Picnicking bis hin zu den Zusammenhängen von Migration und Metropolenbildung.

www.tu-berlin.de/?id=119636

Naturwerksteine am Pariser Platz

/tui/ Seit Eröffnung der US-Botschaft 2008 ist die Randbebauung vollendet, der Salon des alten Berlin wieder vorzeigbar. Architekten fanden individuelle Lösungen zur Vorgabe – helle Natursteinfassaden. Diplom-Geologin und TU-Alumna Dr. Gerda Schirrmeister bietet eine Führung für Steinefans an, die auch das Brandenburger Tor einschließt. Kosten: 10 Euro, ermäßigt 8 Euro.Treffpunkt: Pariser Platz 3, DZ-Bank. Anmeldung erbeten.

Quelle: Hochschulzeitung "TU intern", 6/2012

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