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TU Berlin

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Forschung

Exzellenz bestätigt

Montag, 18. Juni 2012

UniCat und BMS für weitere fünf Jahre gefördert

Am 15. Juni 2012 verkündete die Kommission der Deutschen Forschungsgemeinschaft und des Wissenschaftsrates die Ergebnisse in der letzten Entscheidungsrunde der Exzellenzinitiative.

Nach der Verkündung – TU-Präsident Jörg Steinbach (r.) gratuliert UniCat-Sprecher Matthias Drieß (2. v. l.) sowie dem BMS-Team Konrad Polthier, Nadja Wisniewski und John M. Sullivan (v. l.)
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Über eine Förderung für weitere fünf Jahre können sich die Mitglieder des Exzellenzclusters UniCat und der Graduiertenschule „Berlin Mathematical School“ (BMS) freuen. Die TU Berlin ist bei UniCat die Sprecherhochschule und bei der Graduiertenschule der mathematischen Institute von TU Berlin, FU Berlin und HU Berlin die antragstellende Institution. „Die erneute Förderung beider Projekte ist eine Bestätigung der in den vergangenen Jahren geleisteten Arbeit auf Spitzenniveau. Dies bedeutet nicht nur eine weitere Stärkung unserer Universität, sondern vor allem auch des wissenschaftlichen Netzwerkes, das entstanden ist“, so TU-Präsident Prof. Dr.-Ing. Jörg Steinbach. „Der Standort Berlin hat mit UniCat einen international sichtbaren naturwissenschaftlichen Cluster, der auch wichtige Impulse für die Wirtschaft gibt. Die exzellente Graduiertenausbildung in der Mathematik ergänzt das Potenzial der mathematischen Forschung auf Weltniveau in Berlin auf hervorragende Weise. Hier ist ein Kraftfeld entstanden, dass sich in Zukunft mit dem Einstein Center for Mathematics Berlin noch weiter ausbreiten wird“, fährt er fort und spricht schließlich seinen Dank aus: „Ich danke allen Beteiligten für die großen Anstrengungen bei der Verwirklichung der gesteckten Ziele, für die wissenschaftlichen Erfolge und die neuen Ideen, die in die Nachfolgeanträge für die Exzellenzinitiative geflossen sind.“

Der Buddy-Bär „Uno“ ist das akademische Maskottchen von UniCat
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Herausragende Forschungsprojekte werden mit der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder seit 2006 unterstützt. So ist UniCat der einzige Exzellenzcluster, der das volkswirtschaftlich wichtige Gebiet der Katalyse erforscht. Es werden neue Möglichkeiten zur katalytischen Aktivierung und anschließenden Umwandlung von kleinen Molekülen erforscht, die für den Rohstoffwandel von sehr großer Bedeutung sind: nämlich Methan, Kohlendioxid und Wasserstoff. Durch die Weiterförderung bekommt der Cluster bis zum Jahr 2017 bis zu 33 Millionen Euro. Die BMS hat sich 2006 gegründet und ihre damals angestrebte Größe von mehr als 170 Studierenden im Jahr 2011 erreicht, mehr als 50 Promotionen wurden bereits abgeschlossen. Ihre Alumni sind mittlerweile als Postdocs über die ganze Welt verstreut: Berkeley, Paris, Boston, Stockholm, Princeton, Zürich. Im Förderzeitraum von 2006 bis 2012 standen der Graduiertenschule rund 5,8 Millionen Euro durch die Exzellenzinitiative zur Verfügung.

tui / Quelle: Hochschulzeitung "TU intern", 6/2012

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