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TU Berlin

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Forschung

DFG-Förderatlas

Montag, 18. Juni 2012

Erneute Steigerung

Mehr als 95 Millionen Euro bewilligte die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) zwischen 2008 und 2010 der TU Berlin. Das ist gegenüber dem Förderzeitraum von 2005 bis 2007 eine Erhöhung um mehr als 23 Prozent. Damit konnte die TU Berlin nun schon zum zweiten Mal hintereinander eine Steigerung in dieser Höhe bei den DFG-Mitteln verbuchen und belegt bundesweit Rang 26. In den Naturwissenschaften können die Forscherinnen und Forscher der TU Berlin das beste Ergebnis verbuchen. Unter den Berliner Universitäten erreicht die TU Berlin mit 43,7 Millionen Euro Platz 1 und bundesweit Platz 7 von 91 Hochschulen. Mit insgesamt 43,4 Millionen Euro Fördermitteln für die Ingenieurwissenschaften liegt die TU Berlin bundesweit auf Platz 11. Das sind einige der Ergebnisse aus dem neuen DFG-Förderatlas 2012.

„Für uns ist das ein wichtiger Gradmesser und ein Indikator dafür, dass wir die richtigen Weichen stellen“, so TU-Präsident Prof. Dr.-Ing. Jörg Steinbach, „insbesondere vor dem Hintergrund, dass wir als technische Universität sehr wenig von den DFG-Förderbereichen Geisteswissenschaften und Lebenswissenschaften, zu denen auch die drittmittelstarke Medizin gehört, profitieren.“ Die DFG-Mittel machen etwa ein Drittel der eingeworbenen Gelder der TU Berlin aus.

Berlin überholt München

Mit dem Ergebnis trägt die TU Berlin entscheidend zur Sichtbarkeit der Hauptstadt als Forschungsregion bei, die mit insgesamt 631 Millionen Euro DFG-Fördergeldern nun deutlich an der Spitze liegt. Auf Platz zwei folgt München mit 586 Millionen Euro.

In der Gender-Entwicklung liegt die TU Berlin über dem Durchschnitt. Die Naturwissenschaften können einen Anteil von Wissenschaftlerinnen in DFG-Projekten von zwölf Prozent vorweisen (Bundesdurchschnitt neun Prozent); in den Ingenieurwissenschaften mehr als acht Prozent (Bundesdurchschnitt 7,3 Prozent). Auch ist die TU Berlin eine der Hochschulen, an denen die meisten vom Europäischen Forschungsrat geförderten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler forschen. In den Naturwissenschaften erhielt die TU Berlin fünf sogenannte ERC Starting oder Advanced Grants, in den Ingenieurwissenschaften drei.

www.dfg.de

tui / Quelle: Hochschulzeitung "TU intern", 6/2012

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