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TU Berlin

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Forschung

Meldungen

Freitag, 11. Mai 2012

Das Klima und die Georessource Wasser

/tui/ Acatech – die Deutsche Akademie der Technikwissenschaften – hat in der Reihe „acatech Position“ einen Bericht zum Projekt „Georessource Wasser – Herausforderung Globaler Wandel“ veröffentlicht. An dem Bericht, der sich damit beschäftigt, wie der Klimawandel den regionalen Wasserhaushalt beeinflusst und welche Konsequenzen sich daraus für die Wasserressourcen ergeben, arbeiteten Wissenschaftler der Fachgebiete Siedlungswasserwirtschaft sowie Wasserwirtschaft und Hydrosystemmodellierung mit. Die Gesellschaft von Freunden der TU Berlin e. V. unterstützte das Projekt finanziell. Der Bericht steht zum Download zur Verfügung.

www.acatech.de

Erster Rammschlag für saubere Spree

Lupe

/tui/ Dort, wo sich eines der ersten Flussbäder Berlins befand, im Berliner Osthafen, wurde am 20. April der erste Rammschlag getan für die Pilotanlage des Systems LURITEC/SPREE 2011. Das Projekt, das seit 2007 geplant wird, soll der Reinhaltung des Flusses dienen und der Spree wieder zu Badewasserqualität verhelfen. Vier TU-Fachgebiete sind beteiligt (Siedlungswasserwirtschaft, Baustoffe und Baustoffprüfung, Grundbau und Bodenmechanik, Wasserwirtschaft und Hydroinformatik), außerdem acht Ingenieurbüros und verschiedene Unternehmen. Die Pilotanlage wird zwei Jahre lang in einem vom Bundes forschungsministerium sowie von den Berliner Wasserbetrieben finanzier ten Probebetrieb beobachtet. Um eine flächendeckende Reinigung der Spree bis zur Schleuse Mühlendamm zu erreichen, würden 13 derartige Anlagen benötigt, teilte die Projektleitung LURI.watersystems.GmbH mit.

www.spree2011.de

Landkarte der deutschen Universitätsforschung

/tui/ Eine neue „Forschungslandkarte“ der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) zeigt, an welchen besonderen Forschungsschwerpunkten die deutschen Universitäten arbeiten. Die Angaben richten sich nach den Kriterien für die Definition von Forschungsschwerpunkten, auf die sich die HRK-Mitglieder geeinigt haben. Bis zu neun Forschungsschwerpunkte können die Universitäten in die Datenbank eingeben. Ein Schwerpunkt soll zumindest 25 kooperierende Professuren umfassen und dem Exzellenzkriterium auf internationalem Niveau entsprechen. Die TU Berlin ist aktuell mit sechs Forschungsschwerpunkten eingetragen.

www.hrk.de

Quelle: Hochschulzeitung "TU intern", 5/2012

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