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TU Berlin

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Forschung

Spitzenforschung in der Hauptstadt

Mittwoch, 04. April 2012

Klaus Wowereit überreichte der TU-Informatikerin Anja Feldmann den Berliner Wissenschaftspreis

Anja Feldmann und Klaus Wowereit bei der Festveranstaltung
Lupe

Zusammen mit einem großen Blumenstrauß und an feierlichem Ort wurde der TU-Informatikerin Prof. Anja Feldmann, Ph.D., am 15. Februar 2012 der Berliner Wissenschaftspreis 2011 des Regierenden Bürgermeisters von Berlin, mit dem sie im November des vergangenen Jahres ausgezeichnet worden war, überreicht. In einer Festveranstaltung im Leibnizsaal der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften am Gendarmenmarkt gratulierte der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit persönlich zu dem mit 40 000 Euro dotierten, hoch angesehenen Preis, der inzwischen in der Hauptstadt Tradition hat.

„Die Leistungen der beiden Preisträger heben den Rang Berlins als Wissenschaftsmetropole einmal mehr nachdrücklich hervor und bezeugen die Vielfalt und den Reichtum unserer Wissenschaftslandschaft“, sagte Klaus Wowereit. Zugleich mit Anja Feldmann erhielt Emmy-Noether-Gruppenleiter Dr. Marc Helbling vom Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung den Nachwuchspreis des Regierenden Bürgermeisters. Der Berliner Wissenschaftspreis zeichnet in der Stadt entstandene hervorragende Leistungen in Wissenschaft und Forschung aus. Sein Anliegen ist es, die Spitzenforschung der Hauptstadt zu fördern sowie die Basis für ihre weitere wirtschaftliche Entwicklung zu verbreitern. Neben der wissenschaftlichen Exzellenz ist daher auch die Möglichkeit der praktischen Umsetzung der Forschung ein Kriterium. Anja Feldmann forscht an der Modellierung, Optimierung und besseren Gestaltung des Internets als Rückgrat der zukünftigen Informationsgesellschaft. An den T-Labs leitet sie die Arbeitsgruppe Internet Network Architectures. Als ausgewiesene Expertin für das Internet gehört sie international zur Spitze ihrer Disziplin. Vier TU-Forscherinnen und -Forscher sind bereits mit diesem Preis ausgezeichnet worden.

pp / Quelle: Hochschulzeitung "TU intern", 4/2012

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