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TU Berlin

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Forschung

Meldungen

Mittwoch, 04. April 2012

Frauenanteil in DFG-Fachkollegien gestiegen

/tui/ Der Frauenanteil steigt auch in den Fachkollegien der Deutschen Forschungsgemeinschaft, die mit ihrer Bewertung und Empfehlung über Förderanträge zu den wichtigsten Gremien der deutschen Forschungslandschaft gehören. Lag der Frauenanteil noch 2007 bei nur 16,8 Prozent, so ist er nach der aktuellen Wahl 2011 auf 20,8 Prozent gestiegen. Gewählt wurden 606 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler für die Amtsperiode von 2012 bis 2015. Dabei sind auch sechs Mitglieder der TU Berlin (TU intern 1/12). Zur Wahl, die als eine der weltweit größten Online-Wahlen im Dezember 2011 durchgeführt worden war, waren mehr als 110 000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aufgerufen, von denen rund 38 Prozent ihr Stimmrecht nutzten.

www.dfg.de/fk-wahl2011

Fünf Jahre erfolgreiche Mission

/tui/ CoRoT-Wissenschaftler aus ganz Europa feierten Anfang Februar den fünften Geburtstag des CoRoT-Satelliten. Seit er am 3. Februar 2007 mit ersten wissenschaftlichen Beobachtungen begann, arbeitet „CoRoT“ einwandfrei und ohne Unterlass. Es ist die erste Satellitenmission, die nach Gesteinsplaneten außerhalb des Sonnensystems sucht, von denen sie mit CoRoT-7b im Jahr 2009 spektakulär den ersten entdeckte. Das Weltraumteleskop erfüllt nach wie vor alle wissenschaftlichen Spezifikationen und es gibt keine signifikanten Alterungserscheinungen. Daher haben sich die CoRoT-Wissenschaftler, darunter TU-Professorin Heike Rauer, gleichzeitig Abteilungsleiterin am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt, entschlossen, eine Verlängerung der Mission bis 2015 zu beantragen.

TU Berlin und Charité knüpfen engere Bande

/tui/ Für eine verstärkte Zusammenarbeit und einen besseren Informationsfluss zwischen der Charité-Universitätsmedizin und der TU Berlin sollen künftig zwei zentrale Kontaktstellen sorgen. Aufseiten der TU Berlin wird diese Aufgabe von Dr. Edeltraud Mast-Gerlach und Dr. Hildegard Niemann vom Innovationszentrum Technologien für Gesundheit und Ernährung (IGE) übernommen. Seit Langem sind die Charité-Universitätsmedizin und die TU Berlin durch gemeinsame Forschungsprojekte und Studienangebote miteinander verbunden. Ziel ist es, die Zusammenarbeit in Forschung und Lehre zu intensivieren sowie Ergebnisse der gemeinsamen Forschung bestmöglich zu verwerten, um die Wissenschaftsregion Berlin–Brandenburg zu stärken. In der Lehre streben beide Einrichtungen die Erweiterung der Studienangebote und eine Qualitätsverbesserung an. Zukünftig ist geplant, auch mehr Master- und Bachelor-Arbeiten sowie Praktika gemeinsam anzubieten und zu betreuen. Junge Wissenschaftler könnten auf diese Weise sowohl mehr Einblick in die Praxis erhalten als auch akademische Kontakte knüpfen, zum Beispiel über strukturierte Promotionen an den gemeinsam von TU Berlin und Charité etablierten Graduiertenschulen.

www.ige.tu-berlin.de

Ostsee-Partnerschaften „Forschung“

/tui/ Alternative Proteinquellen aus dem Meer, Lebensmittel aus Algen, seefeste und nachhaltige Verpackungen – Ideen gibt es viele rund um die Ostsee. Nun haben sich Forschende der Lebensmittelwissenschaften sowie aus Energie und Transport der Anrainerstaaten Polen, Deutschland, Dänemark, Finnland, Norwegen, Schweden, Estland, Lettland, Litauen und Russland im Netzwerk „LEO – Lebensmittel mit Energie im Ostseeraum“ zusammengeschlossen, um gemeinsam Projektideen zu generieren und umzusetzen. Das Projekt wurde initiiert von den TU-Innovationszentren für Gesundheit sowie für Energie und wird vom Bundesbildungsministerium gefördert.

www.ige.tu-berlin.de

Quelle: Hochschulzeitung "TU intern", 4/2012

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