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TU Berlin

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Forschung

Wissenschaft im digitalen Zeitalter

Freitag, 20. Januar 2012

In welche Richtung entwickelt sich die Forschung durch den Einsatz von Computertechnologie? Wird die Wissenschaft der Zukunft eine digitale Wissenschaft sein? Und welche technischen und institutionellen Neuerungen schaffen hierfür die Voraussetzungen? Mit solchen Fragen beschäftigt sich ein Forschungsprojekt am Zentrum Technik und Gesellschaft (ZTG) der TU Berlin. Seit Oktober 2010 läuft das Projekt mit dem Titel "E-Science und ihre neuen Interfaces" unter der Leitung von Dr. Sonja Palfner. Gefördert wird es bis 2013 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF). Wie sich neue technische und institutionelle Interfaces entwickeln und inwiefern sich Wissenschaft damit verändert, wird anhand zweier forschungspraktischer Beispiele aus der E-Infrastruktur untersucht.

Im Projekt "TextGrid" wird eine virtuelle Forschungsumgebung für die Geisteswissenschaften entwickelt. Der Schwerpunkt liegt derzeit auf der XML-Auszeichnung von Texten der Älteren und Neueren Literaturwissenschaft.

Das Projekt "C3-INAD" (Towards an INfrastructure for General Access to Climate Data) arbeitet an einer virtuellen Forschungsumgebung für die Klimawissenschaften. Der Schwerpunkt liegt auf dem Zugriff und der Prozessierung heterogener Datenbestände, die relevant für die Erdsystemforschung sind. Die Projekte starteten 2005/2006 und werden durch das BMBF gefördert.

www.tu-berlin.de/?id=94472

http://textgrid.de

al/tui / Quelle: Hochschulzeitung "TU intern", 1/2012

Zentrum Technik und Gesellschaft

Freitag, 20. Januar 2012

Neuer Wissenschaftlicher Rat

Am 25. November 2011 konstituierte sich der für drei Jahre neu berufene Wissenschaftliche Rat des Zentrums Technik und Gesellschaft. Ihm gehören neben der ZTG-Geschäftsführung mit Elke Pahl-Weber, Heinz-Wilhelm Hübers, Jan Kratzer, Jürgen Siegmann, Nina Baur, Felix Ziegler, Hans Koeppel und Sebastian Möller acht Professorinnen und Professoren aus fünf verschiedenen Fakultäten der TU Berlin an. Das Präsidium ist durch die 3. Vizepräsidentin Gabriele Wendorf vertreten. Der Rat berät das ZTG zu Entwicklung und Profilbildung und will insbesondere eine stärkere Vernetzung mit TU-Fachgebieten und die Nutzung der Kompetenz für TU-Großprojekte fördern, um frühzeitig die sozialwissenschaftlichen Kompetenzen des ZTG in die Technikentwicklung und -implementation, zum Beispiel in der Sicherheitsforschung und der Energie- und Mobilitätsforschung, einzubinden.

Auch in großen Projektverbünden sind die Erfahrungen des ZTG in der Innovations-, Partizipations-, Nachhaltigkeits- und Governanceforschung sowie die Methoden für inter- und transdisziplinäre Forschungsprozesse gefragt. Seit 2002 veröffentlicht das ZTG regelmäßig Forschungsergebnisse und Diskussionsbeiträge in Form von "Discussion Papers", die auf der Webseite zum Download bereitstehen.

www.tu-berlin.de/ztg/menue/ueber_uns/organisation/

tui / Quelle: Hochschulzeitung "TU intern", 1/2012

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