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TU Berlin

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Forschung

Eine Million Euro für Antisemitismus- und Katalyseforschung

Freitag, 16. Dezember 2011

Einstein Stiftung Berlin fördert zwei neue TU-Projekte

Die TU Berlin startet zwei neue Forschungsprojekte: eines über die Radikalisierung des Antisemitismus unter der Leitung von Prof. Dr. Werner Bergmann am Zentrum für Antisemitismusforschung und eines zur Erforschung ressourcenschonender Katalysatoren, das TU-Professor Dr. Matthias Drieß und Prof. David Avinir von der Hebrew University Jerusalem leiten. Die Einstein Stiftung Berlin fördert beide Projekte mit rund einer Million Euro.

Durch das Projekt "Der Erste Weltkrieg und die Konflikte der europäischen Nachkriegsordnung (1914-1923) oder: Die Radikalisierung des Antisemitismus in Europa" wird am Zentrum für Antisemitismusforschung der TU Berlin ein neues Doktorandenkolleg entstehen. Ziel der Forschungen ist es, die Gemeinsamkeiten und Unterschiede in der Radikalisierung der Judenfeindschaft in Europa zu ergründen sowie deren staatenübergreifende Verflechtungen herauszuarbeiten.

"Neue Konzepte im Katalysatordesign: dotierte Metalle" ist ein gemeinsames Forschungsvorhaben der TU Berlin und der Hebrew University Jerusalem, mit dem die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler innovative synergetische Hybridkatalysatoren auf der Basis von durchlässigen Metallmatrizen entwickeln möchten. Die Eigenschaften von Metalloberflächen werden hierbei mit denen von homogenen Katalysatoren verknüpft. Das Verfahren stellt eine Schlüsseltechnologie für ressourcenschonende katalytische Prozesse dar.

Die Einstein Stiftung Berlin fördert verschiedene neue Forschungsprojekte der Berliner Universitäten mit insgesamt 2,9 Millionen Euro. Grundlage der Entscheidung sind die Förderempfehlungen der wissenschaftlichen Kommission der ESB. Die Kommission hat die Projekte auf ihre wissenschaftliche Exzellenz und Relevanz für den Forschungsstandort Berlin geprüft. Alle Projekte sind institutionenübergreifend ausgerichtet und beteiligen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus mehreren Berliner Forschungseinrichtungen oder der Hebrew University in Jerusalem. Die geförderten Projekte stammen aus den Natur-, Lebens- und Geisteswissenschaften sowie der Kunst.

Die Einstein Stiftung Berlin wurde 2009 vom Land Berlin gegründet. Zweck der Stiftung ist es, Wissenschaft und Forschung in Berlin auf internationalem Spitzenniveau zu fördern und das Land dauerhaft als attraktiven Wissenschaftsstandort zu etablieren.

www.metallorganik.tu-berlin.de
http://zfa.kgw.tu-berlin.de

tui / Quelle: Hochschulzeitung "TU intern", 12/2011

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