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TU Berlin

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Forschung

Gemeinsam forschen, berufen, fördern

Freitag, 14. Oktober 2011

"DLR@UNI": TU Berlin und DLR arbeiten noch enger zusammen

Jörg Steinbach, Johann-Dietrich Wörner, Ulrich Wagner
Memorandum unterzeichnet: Jörg Steinbach, Präsident der TU Berlin, Johann-Dietrich Wörner, Vorsitzender des DLR-Vorstands, und Ulrich Wagner, Mitglied des DLR-Vorstands (v. l.)
Lupe

Die TU Berlin wird enge Hochschulpartnerin des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Mit seinem Konzept "DLR@UNI" will sich das DLR als Großforschungszentrum stärker mit ausgesuchten Hochschulen vernetzen. Die TU Berlin wird damit neben der TU Braunschweig, der Universität Stuttgart und einem Universitätsverbund in München einer von vier Partnern bundesweit. Dazu unterzeichneten am 23. August 2011 TU-Präsident Prof. Dr.-Ing. Jörg Steinbach und der Vorstandsvorsitzende des DLR Prof. Dr.-Ing. Johann-Dietrich Wörner sowie Vorstandsmitglied Prof. Dr.-Ing. Ulrich Wagner ein Memorandum of Understanding.

Die TU Berlin und das DLR arbeiten schon seit Jahren erfolgreich auf verschiedenen Gebieten zusammen. Erst kürzlich eröffneten sie an der TU Berlin einen weltweit einmaligen Heiß-Akustik-Teststand, der es ermöglicht, bei Gasturbinen die Auswirkungen von Temperatur- und Druckunterschieden auf die akustische Dämpfung und Kühlung von Triebwerkskomponenten zu untersuchen und zu optimieren. In den Bereichen Planetengeodäsie, Turbomaschinen- und Thermoakustik, Optik und Atomare Physik/Planetenforschung sowie Astrophysik gibt es an der TU Berlin außerdem bereits vier gemeinsame Berufungen. Die Partner wollen nun ihre Kompetenzen weiter bündeln und damit auch die Durchlässigkeit zwischen universitärer und außeruniversitärer Forschung verbessern, um sich gemeinsam dem verstärkten Wettbewerb zu stellen.

Die neue Kooperation "DLR@UNI BERLIN" soll perspektivisch auch weitere Berliner Hochschulpartner umfassen. Zusammen wollen die Partner nicht nur forschen, Forschungsinfrastruktur nutzen und gemeinsame Berufungen von Instituts- und Abteilungsleitern vorantreiben, sondern auch die Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses (Graduiertenausbildung) fördern. 

pp / Quelle: Hochschulzeitung "TU intern", 10/2011

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