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TU Berlin

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Forschung

Herausragend bis sehr gut in Elektrotechnik und Informatik

Donnerstag, 14. Juli 2011

Im Forschungsrating des Wissenschaftsrats brillieren die TU Berlin und drei weitere Berliner Wissenschaftseinrichtungen

Die enge Verbindung der TU Berlin mit den Fraunhofer-Instituten ist für Forschung und Lehre von großem Vorteil. Links: das Reinraumlabor des Fraunhofer IZM auf dem TIB-Gelände zur Langen Nacht der Wissenschaften; Mitte: das Fraunhofer HHI am TU-Campus Cha
Lupe

Die Fakultät Elektrotechnik und Informatik der TU Berlin schnitt beim aktuellen Forschungsrating des Wissenschaftsrats mit sehr guten Ergebnissen ab. Doch nicht nur die TU Berlin erhielt Bestnoten, sondern auch das Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut (HHI), das Fraunhofer-Institut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration (IZM) sowie das Helmholtz-Zentrum Berlin waren erfolgreich.

Für den Wissenschaftsstandort Berlin ist das ein großer Erfolg und für die TU Berlin ein doppelter Grund zur Freude, denn zwei der Wissenschaftseinrichtungen - HHI und IZM - werden von TU-Professoren geleitet. Mit dem Helmholtz-Zentrum Berlin besteht eine gemeinsame Berufung.Im Vergleich mit 31 Universitäten und 16 außeruniversitären Forschungseinrichtungen überzeugte die Fakultät mit ihrer Forschungsqualität besonders in den Bereichen Informations- und Kommunikationstechnik sowie Elektronik und Mikrosysteme. "Wir freuen uns sehr über das positive Abschneiden im Rating", erklärt die Dekanin der Fakultät Elektrotechnik und Informatik, Prof. Anja Feldmann, Ph.D. "Die Ergebnisse sind ein großer Erfolg für unsere Fakultät, sie spiegeln unsere Forschungsschwerpunkte wider und unterstreichen unser großes Potenzial." Das vom Wissenschaftsrat im Rahmen einer Pilotstudie entwickelte Forschungsrating beleuchtete fünf Kriterien: Forschungsqualität (mit den Teilbereichen Elektrische Energietechnik, Elektronik und Mikrosysteme, Informations- und Kommunikationstechnik und Systemtechnik) sowie Impact/Effektivität, Effizienz, Nachwuchsförderung und Wissenstransfer. Im Bereich Informations- und Kommunikationstechnik errang die TU Berlin gemeinsam mit der TU Karlsruhe die Bewertung "herausragend / sehr gut". Besser war in diesem Bereich nur die RWTH Aachen. Auch die Nachwuchsförderung überzeugte: Sowohl die TU Berlin als auch das IZM wurden hier mit "herausragend / sehr gut" beurteilt. Im Bereich Elektrotechnik und Mikrosysteme wurde der TU Berlin eine "sehr gute" Leistung bescheinigt. Mit "gut" bewertet wurden die Elektrische Energietechnik und die Systemtechnik. In den Bereichen Impact/Effektivität und Transfer schnitt die Fakultät mit "sehr gut / gut" ab.

Im Rahmen des Forschungsratings bescheinigte der Wissenschaftsrat dem IZM in Bezug auf Forschungsleistung, Effektivität, Effizienz, Nachwuchsförderung und Transferleistung sehr gute bis herausragende Leistungen. Damit geht das Institut aus diesem Vergleich als beste deutsche Forschungseinrichtung im Bereich Elektrotechnik und Informationstechnik hervor.

Bemerkenswert ist auch die Drittmittelstärke: Zwischen 2004 und 2008 haben die teilnehmenden 47 Einrichtungen nahezu zwei Milliarden Euro an Drittmitteln verausgabt, die knapp zur Hälfte von Unternehmen und zu einem Viertel von Bund und Ländern stammen.

TU Berlin
I.
Forschungsqualität nach Teilbereichen
 
 
Elektrische Energietechnik
gut
 
Elektronik und Mikrosysteme
sehr gut
 
Informations- und Kommunikationstechnik
herausragend/sehr gut
 
Systemtechnik
gut
II.
Impact/Effektivität
sehr gut/gut
III.
Effizienz
befriedigend
IV.
Nachwuchsförderung
herausragend/sehr gut
V.
Transfer
sehr gut/gut
Fraunhofer HHI
I.
Forschungsqualität nach Teilbereichen
 
 
Elektronik und Mikrosysteme
sehr gut
 
Informations- und Kommunikationstechnik
sehr gut
II.
Impact/Effektivität
sehr gut
III.
Effizienz
sehr gut
IV.
Nachwuchsförderung
gut
V.
Transfer
herausragend/sehr gut
Fraunhofer IZM
I.
Forschungsqualität nach Teilbereichen
 
 
Elektronik und Mikrosysteme
herausragend
II.
Impact/Effektivität
herausragend/sehr gut
III.
Effizienz
herausragend
IV.
Nachwuchsförderung
herausragend/sehr gut
V.
Transfer
herausragend
Cathrin Becker / Quelle: "TU intern", 7/2011

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